Die Tatsache der Schöpfung

EINLEITUNG


Überreste oder Spuren prähistorischer Tiere und Pflanzen, die eingeschlossen in geologischen Schichten oder in einigen Fällen umhüllt von Bernstein erhalten geblieben sind, nennt man Fossilien. Fossilien aus aller Welt zählen zu den bedeutendsten Informationsquellen über die Frühzeit der Erdgeschichte und die Organismen, die seit dieser Zeit, also auch vor mehreren hundert Millionen Jahren auf der Erde existiert haben. Die Forschung an Fossilien liefert uns Erkenntnisse über bereits ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten, aber auch über frühe Formen noch heute existierender Arten. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, welche Lebensformen in welchem Zeitalter präsent waren, über welche Eigenschaften diese Lebensformen verfügten und ob sie Ähnlichkeiten mit heute lebenden Arten aufwiesen.
Laut Charles Darwins Evolutionstheorie, die bereits wissenschaftlich widerlegt wurde, stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Darwin und seine Anhänger behaupteten, die verschiedenen Spezies hätten sich langsam und schrittweise, durch kleine Veränderungen entwickelt.
Die Theorie basiert auf der wissenschaftlich nicht belegten Behauptung, dass die Entwicklung der ersten lebenden Zellen auf ungeordnete und zufällige Abläufe zurückzuführen sei. Anschließend hätten sich diese Zellen zufällig so angeordnet und miteinander verbunden, dass es im Laufe von Millionen Jahren zur Bildung wirbelloser Meereslebewesen gekommen sei. Noch später seien aus diesen Lebewesen, durch die Entwicklung der Wirbelsäule, Fische geworden. Anschließend hätten sich diese Fische an das Leben an Land angepasst, was zur Entwicklung von Reptilien führte, welche angeblich die Vorfahren der Vögel und Säugetiere seien.

Die Eigenschaften dieses 54 – 37 Millionen Jahre alten Fossils eines Platanenblatts und den heute vorkommenden Blättern dieser Art sind identisch.
Wenn diese Behauptung wahr wäre, dann müssten einst viele "Übergangsformen" zwischen den verschiedenen Spezies existiert haben, und wenigstens einige davon sollten fossilisiert worden sein. Wenn sich also wirklich Reptilien in Vögel verwandelt haben sollten, dann müsste es einst buchstäblich Milliarden Lebensformen gegeben haben, die halb Reptil und halb Vogel waren. Ebenso müsste eine große Anzahl von Lebewesen existiert haben, die teilweise wirbellos und teilweise Fisch waren und es müsste auch Wesen gegeben haben, die halb Fisch und halb Reptil waren. Diese Übergangsformen müssten mit unvollständig und nur teilweise entwickelten Organen und Strukturen ausgestattet gewesen sein. Außerdem müssten dann mehrere hundert Millionen oder sogar Milliarden dieser Formen existiert haben. Ihre fossilen Überreste wären dann überall auf der Welt zu finden sein.

Charles Darwin
Darwin bezeichnete diese imaginären Lebewesen als "Übergangsformen". Er war sich völlig im Klaren darüber, dass sich seine Theorie nur beweisen ließe, wenn wenigsten einige Fossilien dieser Übergangsformen gefunden würden. Er erklärte, warum es eine große Zahl dieser Übergangsformen gegeben haben muss:
Nach der Theorie der natürlichen Selektion besteht zwischen allen lebenden Arten und ihren Stammarten eine Verbindung, deren Unterschiede nicht größer sind als die natürlichen Variationen, die auch heute innerhalb dieser Spezies zu beobachten sind ... 1
Darwin sagt also, dass die Unterschiede zwischen einem "Vorfahren" und einem "Nachkommen" während des angenommenen Evolutionsprozesses ebenso gering gewesen sein sollen, wie die Unterschiede zwischen den Variationen rezenter Arten (z. B. einem reinrassigen Spaniel und einem Mischling). Wenn also Evolution wirklich nach Darwins Vorstellungen stattgefunden hat, muss es eine sehr langsame, aus sehr kleinen Schritten und allmählichen Veränderungen bestehende Entwicklung gewesen sein.
Durch Mutation verursachte Veränderungen bei Lebewesen sind nur sehr geringfügig. Größere Veränderungen, wie z. B. die Entwicklung der Vorderbeine zu Flügeln, der Kiemen zu Lungen oder der Flossen zu Füßen, müssen also aus mehreren Millionen sehr kleinen Schritten, im Laufe von Millionen Jahren entstanden sein. Dieser Vorgang würde zwangsläufig die Entstehung mehrerer Millionen Übergangsformen beinhalten.

Dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Kahlhechts beweist, dass die auch heute noch vorkommende Art über einen Zeitraum von mehreren zehn Millionen Jahren unverändert geblieben ist.

Das außergewöhnliche an diesen in Dänemark entdeckten Krabbenfossilien ist, dass sie in runden Zusammenhäufungen entdeckt wurden, die zu bestimmten Zeiten im Jahr zur Wasseroberfläche aufsteigen. Diese Fossilien gehen auf das Oligozän (vor 37 - 23 Millionen Jahren) zurück.
Getreu seiner oben zitierten Aussage schlussfolgerte Darwin:
… die Zahl der Übergangsformen zwischen allen lebenden und ausgestorbenen Spezies muss unvorstellbar groß gewesen sein. 2
DIE IM LAUFE DER LETZTEN 150 JAHRE DURCHGEFÜHRTEN AUSGRABUNGEN HABEN NICHT EIN EINZIGES FOSSIL EINER ÜBERGANGSFORM HERVORGEBRACHT:
Charles Doolittle Walcott
Charles Doolittle Walcott sammelte in der Burgessschiefer-Region etwa 65 000 Fossilien der ältesten komplexen Lebensformen – anschließend bereitete er den vielleicht schlimmsten wissenschaftlichen Betrug aller Zeiten vor. Die von ihm entdeckten, aus dem Kambrium (vor –543 - 490 Millionen Jahren) stammenden Fossilien stellten Beweise gegen die Evolutionstheorie dar. Walcott hielt die Fossilien 70 Jahre lang im Smithsonian Museum, dessen Direktor er zu dieser Zeit war, versteckt. Die Tatsache, dass die während der letzten 150 Jahre durchgeführten Grabungen nicht ein einziges Fossil einer Übergangsform ans Tageslicht brachten, zwang Darwinisten dazu, auf verschiedene Schwindeleien zurückzugreifen.
Dies brachte Darwin auch an anderen Stellen seines Buches Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl  (Original: The Origin of Species by Means of Natural Selection) zum Ausdruck:
Wenn meine Theorie zutrifft, muss es sicherlich unzählige Übergangsformen als Bindeglieder zwischen den Arten einer Gruppe gegeben haben. … Beweise für deren Existenz sind folgerichtig nur in Form von fossilisierten Überresten zu finden. 3
Darwin war sich jedoch bewusst, dass bis dahin noch keine Fossilien dieser Übergangsformen gefunden worden waren. Dies betrachtete er als eine der schwierigsten Sachfragen seiner Theorie. In seinem Buch schrieb er in dem Kapitel "Schwierigkeiten der Theorie":
Wenn sich die Arten in kleinen Schritten aus anderen Arten entwickelt haben, warum sehen wir dann nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum finden wir die Arten in der Natur dann so geordnet vor und nicht in viel unübersichtlicherer Form? ... Warum finden wir nicht zahllose Exemplare der Übergangsformen in den Schichten der Erdkruste, obwohl nach dieser Theorie unzählige dieser Lebewesen existiert haben müssen? … Warum ist dann nicht jede geologische Formation und jede Erdschicht voller solcher Übergangsformen? Die Geologie kann nicht jeden dieser fein abgestuften Vorgänge in der Entwicklung aufdecken, was möglicherweise ein offensichtliches und ernsthaftes Problem für die Evolutionstheorie darstellt. 4
Darwins einzige Erklärung für dieses Dilemma und die fehlenden Beweise war, dass zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend viele Fossilien entdeckt worden waren. Er behauptete, dass bei späteren und detaillierteren Untersuchungen des Fossilienbestands die fehlenden Übergangsformen unweigerlich gefunden würden. Die Forschungsergebnisse der letzten 150 Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Hoffnungen Darwins und seiner Nachfolger vergebens waren: Bisher wurde nicht ein einziges Fossil einer Übergangsform entdeckt.
Tausende Museen und Sammlungen überall auf der Welt verfügen heute über insgesamt etwa 100 Millionen Fossilien. Alle diese Fossilien sind als Spezies mit eigenen und einzigartigen Strukturen identifizierbar und weisen wesentliche anatomische Unterschiede auf. Bis heute wurden keine Fossilien von irgendwelchen Lebensformen gefunden, die halb Fisch und halb Amphibie, halb Dinosaurier und halb Vogel oder halb Affe und halb Mensch waren, auch wenn sich Evolutionisten dies sehnlichst wünschen.
Der Paläontologe Niles Eldredge und der Anthropologe Ian Tattersall, beide vom American Museum of Natural History in New York (einem der größten Naturkundemuseen der Welt), sagen, dass der Fossilienbestand vollkommend ausreichend sei, um die Geschichte des Lebens zu verstehen, und dass dieser die Evolutionstheorie nicht stütze:
Diese individuellen Fossilienarten, die während der gesamten Zeit der paläontologischen Aufzeichnungen unverändert blieben, waren Paläontologen bereits bekannt, lange bevor Darwin sein Buch Die Entstehung der Arten veröffentlichte. Darwin selbst … sagte voraus, dass Paläontologen zukünftiger Generationen in der Lage sein würden, diese Lücken durch gründliche Suche zu schließen ... Einhundertzwanzig Jahre paläontologischer Forschung später ist völlig klar, dass der Fossilienbestand diesen Teil von Darwins Vorhersagen nicht bestätigen wird. Die paläontologischen Aufzeichnungen weisen keine Mängel auf, die als Erklärung für dieses Problem dienen könnten. Der Fossilienbestand zeigt ganz einfach, dass Darwins Vorhersage falsch ist. 5
Wie diese beiden Evolutionsforscher klar zum Ausdruck bringen, ist es durchaus möglich, die wahre Geschichte des Lebens anhand des Fossilienbestands zu begreifen. Übergangsformen sind jedoch kein Bestandteil dieser Geschichte.
Auch andere Wissenschaftler sind der Meinung, dass es keine Übergangsformen gibt. Zum Beispiel Rudolf A. Raff, Leiter des Institutes für Molekularbiologie der Universität von Indiana, und der Wissenschaftler Thomas C. Kaufman, von der Universität von Indiana, haben erklärt:

Ständig werden überall auf der Welt neue Fossilien entdeckt. Die Zahl der bisher gefundenen Exemplare übersteigt die 100 Millionen. Wissenschaftliche Institutionen und Akademien untersuchen diese Fossilien genau. Dennoch wurde bisher nicht ein einziges Fossil gefunden, das einen Beweis für die Evolution darstellt.
Fehlende Ur- oder Übergangsformen zwischen fossilen Spezies sind keine außergewöhnliche Eigenart der Geschichte früher Vielzeller. Lücken sind nicht unüblich und kommen im Fossilienbestand häufig vor. 6
Dennoch beinhaltet der Fossilienbestand sogar die mikroskopisch kleinen Überbleibsel von Bakterien, die vor Milliarden Jahren existierten. Trotz dieser Tatsache wurde bisher nicht ein einziges Fossil entdeckt, das diesen angenommenen Übergangsformen zugeordnet werden kann. Es gibt Fossilien von tausenden verschiedenen Lebensformen, von Ameisen bis zu Bakterien und von Vögeln bis zu Blütenpflanzen. Fossilien ausgestorbener Tier- und Pflanzenarten sind teilweise so gut erhalten, dass sich die Strukturen der Lebensform vollständig nachvollziehen lassen, ohne das fragliche Lebewesen jemals lebendig gesehen zu haben. Dass es aber trotz des umfangreichen Fossilienbestands kein einziges Exemplar einer Übergangsform gibt, spricht nicht für einen unzureichenden Fossilienbestand. Dies zeugt vielmehr von der Hinfälligkeit der Evolutionstheorie.
DAS EVOLUTIONISTISCHE DILEMMA DER FEHLENDEN ÜBERGANGSFORMEN
Wie bereits erklärt, berufen sich Evolutionisten beim Versuch ihre Behauptung zu untermauern, lebende Spezies hätten sich allmählich aus anderen Spezies entwickelt, auf den Fossilienbestand. Doch obwohl bereits 99% des Fossilienbestands ausgegraben und katalogisiert sind, verfügen Evolutionisten über keinen Beweis, um ihre Theorie zu stützen. Aus diesem Grund haben einige evolutionistische Forscher versucht, ihre eigenen Fossilien als angebliche Beweise für ihre Theorie zu präsentieren. Doch diese "Überreste" wurden entweder als Fälschungen oder absichtliche Falschdarstellung entlarvt.
Fossilien in den Schichten der Erde bestätigen, dass alle Lebensformen seit dem Augenblick ihrer Schöpfung in ihrer ursprünglichen Vollkommenheit existiert haben. T. Neville George, Professor für Paläontologie an der Universität von Glasgow, sagte vor vielen Jahren:
Es gibt keinen Grund sich länger für den lückenhaften Fossilienbestand zu entschuldigen. In manchen Bereichen hat der Fossilienbestand einen beinahe unüberblickbaren Umfang erreicht und neue Fossilien werden schneller entdeckt, als sie zugeordnet werden können … Dennoch besteht der Fossilienbestand zum Großteil aus Lücken. 7
Laut Aussage des Paläontologen Niles Eldredge ist Darwins Vorwurf, der unzureichende Fossilienbestand sei der Grund, warum keine Übergangsformen gefunden worden seien, nicht zutreffend:
Die Aufzeichnungen weisen Lücken auf und alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Lücken Bestandteile der Geschichte und somit des Fossilienbestands sind: Die Lücken stehen für bedeutende Ereignisse in der Geschichte des Lebens und nicht für einen mangelhaften Fossilienbestand. 8
Viele Menschen glauben, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Fossilienbestand und Darwins Theorie gibt - eine Fehleinschätzung, die in einem Beitrag der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science erläutert wurde:
Unglücklicherweise wurde die Bedeutung des Fossilienbestands für den Darwinismus von einer Vielzahl hochqualifizierter Wissenschafter, die nicht auf den Gebieten der Evolutionsbiologie und der Paläontologie tätig waren, überbewertet. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass es unvermeidbar ist, die Thematik für die Veröffentlichung in sekundären Quellen, wie einfachen Lehrbüchern, Zeitschriften für den interessierten Laien usw., stark zu vereinfachen. Außerdem spielt der Wunschgedanke dabei sicherlich ebenfalls eine Rolle. In den Jahren nach Darwin, hofften seine Fürsprecher auf die vorhergesagten Funde. Obwohl diese ausgeblieben sind, ist der Optimismus ungebrochen und die Fantasie hat Eingang in die Lehrbücher gefunden. 9
Der amerikanische Paläontologe S. M. Stanley beschreibt, wie die vom Fossilienbestand aufgezeigte Wahrheit von der evolutionistischen Denkweise völlig ignoriert wird. Einer Denkweise, welche die wissenschaftliche Welt dominiert und dadurch andere dazu bringt, ebenfalls die Wahrheit zu ignorieren:
Der bekannte Fossilienbestand war und ist mit dem Gradualismus unvereinbar. Bemerkenswert ist, dass verschiedene Umstände in der Vergangenheit dazu führten, dass Entwicklungen, die dem Darwinismus widersprachen im Verborgenen geblieben sind. ... Wie der Wissenschaftler für Biologiegeschichte William Coleman unlängst schrieb: "Die Mehrheit der Paläontologen war der Meinung, ihre Beweise ständen im direktem Widerspruch zu den von Darwin betonten kleinen, langsamen und zunehmenden Veränderungen, die für den Übergang einer Spezies in eine andere verantwortlich seien." ... ihre Geschichte wurde verheimlicht. 10

KAMBRISCHE FOSSILIEN UND DIE ERSCHAFFUNG DER ARTEN
Die älteste der Erdschichten, in denen Fossilien komplexer Lebensformen zu finden sind, bildete sich während des Kambriums, vor etwa 490 - 543 Millionen Jahren. In den Schichten, die sich vor dem Kambrium bildeten, finden sich, abgesehen von fossilierten einzelligen Organismen, keine Fossilien von Lebewesen. Während des Kambriums traten jedoch plötzlich viele völlig unterschiedliche Lebensformen in Erscheinung. Mehr als 30 Lebensformen, wie Seeigel, Seesterne, Trilobiten, Schnecken und Fische tauchten von einem Moment auf den anderen auf.

EIN 380 MILLIONEN JAHRE ALTES TRILOBITENAUGE
Trilobiten gehören zu den am häufigsten vorkommenden Lebensformen des Kambriums. Sie lebten in verschiedenen Gebieten der Erde.
Eines der erstaunlichsten Merkmale der Trilobiten ist die Anatomie ihres Auges, das aus mehreren Teilen besteht, von denen jedes über eine eigene Linse verfügt. Jede Linse nimmt einen anderen Bildabschnitt wahr. Diese werden anschließend zu einem "Gesamtbild" zusammengefügt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche Trilobitenaugen über mehr als 3 000 Linsen verfügten, was bedeutet, dass diese Lebewesen etwa 3 000 Bilder gleichzeitig wahrnehmen konnten. Das wiederum verdeutlicht, wie makellos die Augen- und Gehirnstrukturen dieser Lebewesen waren, die vor 530 Millionen Jahren lebten.  Diese fehlerfreien Strukturen können unmöglich durch Evolution entstanden sein.

Ganz im Gegensatz zu den Annahmen der Evolutionstheorie waren diese so plötzlich in Erscheinung getretenen Lebensformen nicht einfach nur von "elementarer" Anatomie, sondern verfügten über hochkomplexe Körperstrukturen.
Laut der Evolutionstheorie müssen sich aus primitiven Lebensformen höher entwickelte Lebensformen gebildet haben. Aber die komplexen Lebensformen des Kambriums haben keine Vorfahren. Sie sind alle zur gleichen Zeit entstanden, ohne einen Vorfahren. Richard Dawkins, der britische Zoologe und gleichzeitig der bekannteste lebende Verfechter der Evolutionstheorie, gibt zu:
Es ist, als ob sie [die kambrischen Lebensformen] einfach so und ohne evolutionäre Entwicklung eingepflanzt worden wären. 11

Die Fossilien, die in der Region von Chengjiang in China gefunden wurden, verfügen über eine bemerkenswerte Vielfalt und komplexe Strukturen. Die Körper dieser Lebewesen sind in verschieden Körperregionen aufgeteilt. Sie verfügen außerdem über ganz spezielle Fühler und äußerst komplexe anatomische Merkmale. Die Tatsache, dass Lebewesen mit solch ausgefeilten Strukturen vor etwa einer halben Milliarde Jahre lebten, wirft die Theorie von einer Entwicklung primitiver Lebensformen zu komplexen Organismen völlig über den Haufen.
Die Evolutionstheorie wird definitiv durch diese Tatsache widerlegt. Denn in Die Entstehung der Arten schrieb Darwin:
Wenn zahllose Arten der gleichen Gattung oder Familie wirklich alle auf einmal entstanden sind, so wäre dies das Ende der Evolutionstheorie und der graduellen Entwicklung durch natürliche Selektion. 12
Das Kambrium, das ganz am Anfang des Fossilienbestands steht, stellt den von Darwin gefürchteten Todesstoß für die Evolution dar.
Während der Zeitalter nach dem Kambrium traten ebenfalls plötzlich neue Lebensformen, mit vollständigen und perfekten Strukturen in Erscheinung. Grundlegende Gruppen, wie Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere erschienen auf der Erde, alle von einem Moment auf den anderen und mit vollkommenen Strukturen. Unter ihnen existiert nicht eine einzige, der von Evolutionisten erhofften Übergangsformen.
Diese durch den Fossilienbestand verdeutlichte Tatsache beweist, dass es bei Lebewesen, hinsichtlich ihrer Körperfunktionen und ihres Aussehens, keine Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen gab, sondern dass sie von Gott erschaffen wurden. Der Evolutionist Mark Czarnecki gibt zu
Für die Evolutionstheorie stellt der Fossilienbestand, also die in den geologischen Formationen der Erde erhaltenen Spuren ausgestorbener Arten, das Hauptproblem dar. Er liefert keine Beispiele für Darwins angenommene Übergangsformen. Stattdessen fand man andere Lebensformen ... plötzlich in Erscheinung getretene. Diese Ungereimtheit stützt die kreationistische Sichtweise, dass alles Leben von Gott erschaffen wurde. 13

SCHLAGZEILEN WIE "FEHLENDES BINDEGLIED GEFUNDEN" SIND NUR SCHWINDEL

Die häufigen pro-darwinistischen Berichte in den evolutionistischen Medien sind Spekulation und Propaganda. Ziel dieser Berichte ist es, die Niederlage des Darwinismus zu verschleiern.
Sollten sie schon einmal in einer Zeitung eine Schlagzeile gelesen haben, welche die Entdeckung des "fehlenden Bindeglieds" verkündete, können sie sicher sein, dass dieser Artikel wissenschaftlich bedeutungslos ist. Für ernstzunehmende Wissenschaftler ist die Theorie vom "fehlenden Bindeglied" längst passé. Sie haben akzeptiert, dass sich evolutionäre Thesen nicht anhand von Fossilien belegen lassen.</p>
<p>Henry Gee, Paläontologe und Redakteur der Wissenschaftszeitschrift Nature, schreibt dazu in seinem 1999 erschienenen Buch In Search of Deep Time:
Bei dem allgegenwärtigen Gerede von Journalisten und Sensationsschriftstellern über die Suche nach unseren Vorfahren und die Entdeckung von fehlenden Bindegliedern mag es überraschend klingen, dass sich die meisten professionellen Paläontologen von solchen Szenarien und Geschichten distanzieren und die Erzählkunst der Evolutionisten bereits vor mehr als 30 Jahren für unwissenschaftlich erklärt und abgelehnt haben. 14
Ziel dieser ständigen Berichte über fehlende Bindeglieder ist es, den Eindruck zu erwecken, eine einfache Entdeckung würde die Annahme bestätigen, dass sich eine Spezies in eine andere verwandeln könne. Doch Erwartungen, dass Übergangsformen gefunden werden könnten, haben sich durch Ausgrabungen während des letzten Jahrhunderts und darüber hinaus als haltlos erwiesen. Der angesehene Paläontologe A. S. Romer äußerte bereits 1963: 
"Bindeglieder" werden dort vermisst, wo wir sie uns am sehnlichsten wünschen [um den Übergang zwischen den Arten aufzuzeigen], und es ist nur zu wahrscheinlich, dass viele "Bindeglieder" auch weiterhin vermisst bleiben.15
Die fehlenden Bindeglieder stehen weiterhin auf der "Vermisstenliste" von Paläontologen. Doch die Aussagen von Paläontologen stehen häufig im Gegensatz zu dem Eindruck, der mithilfe bestimmter Medien vermittelt werden soll. Zum Beispiel sind die Erwartungen von Niles Eldredge und Ian Tattersall zurückhaltender als die der Medien:
Einer der allgegenwärtigen Mythen der Paläontologie … ist der Mythos, dass die Entwicklungsgeschichte des Lebens notwendigerweise eine Frage von Entdeckungen ist. … Wenn das wirklich so wäre, könnte man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Geschichte der Menschheit immer leichter nachzuvollziehen wäre, je mehr menschenähnliche Fossilien man fände. Wenn überhaupt, dann hatten die bisherigen Funde eher die gegenteilige Wirkung. 16
Zusammengefasst bedeutet das, dass das Bindeglied keine Kreatur ist die darauf wartet entdeckt zu werden, sondern ein Gedanke, den Paläontologen längst verworfen haben und welcher nicht Bestandteil wissenschaftlicher Forschungsarbeit sein kann. Deshalb stellt sich die Frage, warum ist dieser Begriff Gegenstand so hartnäckiger Propaganda?
Die Antwort auf diese Frage findet sich in einer Weltanschauung, die sich in der Evolutionstheorie manifestiert. Materialisten und Atheisten haben versucht, Darwins Theorie am Leben zu erhalten, seit er diese Mitte des 19. Jahrhunderts vorgestellt hat. Obwohl die Theorie auf einem völlig frei erdachten Szenario basiert, haben Materialisten das Konzept als eine angeblich wissenschaftliche Hypothese aufgegriffen.
Die evolutionistische Philosophin Mary Midgley sagt: 
Sie [die Evolutionstheorie] ist und bleibt ein mächtiges Volksmärchen über den Ursprung der Menschheit. … Mutmaßungen darüber, wie wir entstanden sind und woher wir kommen beschäftigen zwangsläufig unser Vorstellungsvermögen. Sie prägen unsere Sichtweise auf unsere momentane Situation und beeinflussen unser Leben. 17


  "Erstens sind Egoismus und Gewalt in unserem Innern etwas Natürliches, was uns von unseren entferntesten Vorfahren vererbt wurde ... So ist die Gewalt für die Menschen etwas Normales; sie ist ein Produkt der Evolution."

(P. J. Darlington, Evolution for Naturalists, 1980, Seiten 243-244)

Diese Worte des evolutionistischen Wissenschaftlers P. J. Darlington sind von großer Bedeutung, wenn es gilt die wahre evolutionistische Denkweise zu verdeutlichen. Für darwinistische Ideologien, allen voran den Kommunismus und den Faschismus, sind  Menschen nichts weiter als Tierherden. In diesen Ideologien ist kein Platz für Menschlichkeit und Moral. Ihr Grundsatz ist, dass zur Erhaltung von Macht und Autorität alle Mittel recht sind.  Diese geistige Haltung hat der Menschheit viel Grausamkeit und Zerstörung zugefügt.

Joseph Stalin, ein grausamer kommunistischer Diktator, sagte: "Um unsere Studenten davon [vom Konzept der Schöpfung] abzubringen ... müssen wir uns mit den Lehren von Darwin vertraut machen." (W. I. Lenin, Über das Verhältnis der Arbeiterpartei zur Religion;, Proletariat, Nr. 45, 13. Mai 1909) Mao Tse-tung, der mehrere zehn Millionen Chinesen grausam abschlachten und weitere Millionen verhungern ließ, sagte: "Darwin und die Evolutionstheorie sind die Grundpfeiler des chinesischen Sozialismus." (Black Book of Communism, Verlag der Harvard Universität Cambridge, Seite 491) Diese Zitate sind der Beweis dafür, wie wichtig der Darwinismus für das Überleben der grausamen Ideologien Marxismus, Leninismus und Maoismus ist.

In seiner berüchtigten Autobiografie Mein Kampf behauptet der faschistische Demagoge Adolf Hitler, dass die Überlegenheit der arischen Rasse von der Natur vorgegeben sei, und dass Darwins Konzept vom "Überleben des Stärkeren" ihn bei der Wahl des Buchtitels inspiriert hat. Beim Reichsparteitag in Nürnberg, im Jahr 1933, brachte Hitler seine darwinistischen Ansichten mit folgenden Worten zum Ausdruck: "Eine höhere Rasse unterwirft eine niedere Rasse ... ein Recht, das wir in der Natur beobachten können und das als das einzig denkbare Recht erachtet werden kann." (J. Tenebaum, Race and Reich, New York; Twayne Pub., 1956, Seite 211) Von besonderer Bedeutung ist die Analyse des verstorbenen Evolutionisten Stephen Jay Gould, laut der der Darwinismus zum Ausbruch des 2. Weltkriegs beigetragen hat. 

Benito Mussolini, Hitlers wichtigster Verbündeter, begründete die Invasion von Abessinien 1939 mit Darwins Konzept vom Kampf ums Überleben. Er war ein unverbesserlicher Darwinist, der die Schwächung des britischen Reichs auf die Tatsache zurückführte, dass "die Briten versuchten Krieg, die treibende Kraft der Evolution zu vermeiden".

Am Ende seines Biologielehrbuches Life on Earth trifft der darwinistische Biologe Edward O. Wilson folgende Aussage über evolutionistische Behauptungen:
Jede Generation braucht ihre eigenen Mythen über die Entstehungsgeschichte, und diese sind unsere. 18
Demzufolge ist der Wirbel um das "fehlende Bindeglied" ein Schwindel, um den evolutionistischen Mythos von der Entstehungsgeschichte am Leben zu erhalten und den Einfluss nicht zu verlieren. Evolutionistische Propaganda ist das wichtigste Mittel der Materialisten zur Verbreitung ihrer Ansichten. Das Konzept des "fehlenden Bindeglieds" spielt eine Schlüsselrolle in Darwins angenommener These, dass alle Arten von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Je länger Evolutionisten also in der Lage sind ihr Konzept im Rampenlicht zu halten, desto mehr Rückhalt erhoffen sie sich für ihre materialistische Sichtweise. Hinter ihren Bemühungen steckt der Versuch, die Öffentlichkeit vom Zusammenbruch des Darwinismus, mithilfe von Schlagzeilen über das "fehlende Bindeglied", abzulenken.
Wie in den vorangegangenen zwei Bänden des Atlas der Schöpfung werden Sie auf den folgenden Seiten dieses Buches, dem Band 3, Fossilien sehen, welche zu Lebensformen gehören, die vor mehreren zehn Millionen oder sogar hundert Millionen Jahren lebten. Diese Fossilien sind ihrem entsprechenden Gegenstück der heutigen Zeit zugeordnet. Sie selbst werden sehen, dass es unzählige dieser Gegenstücke gibt, die man auch als "lebende Fossilien" bezeichnen könnte. In evolutionistischen Publikationen wird jedoch nur selten über diese "lebenden Fossilien" berichtet. Stattdessen wird, als Ergebnis darwinistischer Propaganda, über "fehlende Bindeglieder" berichtet. Sie werden erkennen, dass die Bemühungen verschiedene Schwindeleien und unwissenschaftliche Behauptungen als wissenschaftliche Entwicklungen darzustellen, auf die materialistische Denkweise zurückzuführen sind.
Gleichzeitig werden sie sehen, wie Lebewesen über Millionen Jahre hinweg mit all ihren perfekten und komplexen Strukturen existierten und dabei ohne strukturelle oder äußerliche Veränderungen überlebt haben, und dass jede dieser Lebensformen ein unbestreitbarer Beweis für die Schöpfung ist.
DARWINS UNLOGISCHES UND UNWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT
Viele Menschen betrachten die Evolution als eine wissenschaftliche Thematik und glauben, dass niemand außer Wissenschaftlern in der Lage ist, den Darwinismus zu verstehen. Sie gehen davon aus, dass es sowieso nutzlos ist, über dieses Thema zu diskutieren. In der Tat nutzen Darwinisten lateinische Begriffe und wissenschaftliche Bezeichnungen, mit denen die Allgemeinheit nicht vertraut ist, um ihre falsche Theorie zu untermauern. Sie nutzen komplizierte Beschreibungen und greifen häufig zu Demagogie und inhaltslosen Parolen, um den Eindruck zu vermitteln, sie diskutierten ein hochwissenschaftliches Thema.
In Wirklichkeit jedoch basiert der Darwinismus auf einer völlig unwissenschaftlichen Behauptung und ist so unlogisch, dass dies sogar Kinder im Grundschulalter erkennen können. Nach Ansicht der Darwinisten entstand die erste Zelle angeblich auf bislang ungeklärte Weise zu einem frühen Zeitpunkt der Erdgeschichte, in einer Ansammlung schlammigen Wassers. Und dann, nach einer schier endlosen Reihe von Zufällen, entstanden aus dieser einzelnen Zelle Tiere, Pflanzen, Menschen und Zivilisationen. Zur Entstehung der Menschheit und aller Lebewesen des Tier- und Pflanzenreichs bedurfte es angeblich nicht mehr als einer idealen Menge Schlamm, ausreichend Zeit und einer reichlichen Anzahl an Zufällen .
Darwinisten, die offensichtlich nur über mangelhafte logische Fähigkeiten verfügen, behaupten also, dass die Kombination aus Schlamm, Zeit und Zufällen, und keiner dieser Bausteine verfügt über irgendeine Art von Bewusstsein, zur Entstehung des Menschen geführt haben soll, welcher Verstand und Bewusstsein besitzt, denkt, liebt, Mitgefühl empfindet, in der Lage ist Entscheidungen zu treffen, Gemälde und Statuen anfertigt, Symphonien komponiert, Romane schreibt, Wolkenkratzer errichtet, Kernreaktoren baut, sich politisch betätigt, die Ursachen von Krankheiten entdeckt und Medikamente herstellt, um diese Krankheiten zu heilen. Sie behaupten, nach ausreichend langer Zeit hätten sich Löwen, Tiger, Kaninchen, Hirsche, Elefanten, Katzen, Hunde, Falter, Fliegen, Krokodile und Vögel, durch Zufall aus schlammigem Wasser entwickelt. Früchte und Gemüsepflanzen, wie Orangen, Erdbeeren, Bananen, Äpfel, Trauben, Tomaten und Paprika, mit ihren einzigartigen Geschmäcken und Gerüchen, Blumen, mit ihrem unvergleichlichen Aussehen und andere Pflanzen, seien alle aus dem gleichen Schlamm entstanden.
Kurz gesagt, seit Darwin wurde das evolutionistische Szenario, in dem alles Leben durch eine Aneinanderreihung von Zufällen aus Schlamm entstanden ist, in unzähligen Artikeln, Schriften, Filmen, Zeitungsberichten, Beiträgen in Zeitschriften und in Fernsehprogrammen wiederholt. Fragt man also einen Darwinisten: "Wie ist unsere Zivilisation entstanden?" oder, "Wie konnte es zu solch einem Reichtum an Lebensformen kommen?" oder, "Wie ist die Menschheit entstanden?", so wird seine Antwort zwangsläufig lauten: Zufällige Ereignisse führten dazu, dass sich all diese Dinge im Laufe der Zeit aus Schlamm entwickelt haben.
Zweifellos müsste es einem schon an gesundem Menschenverstand mangeln, um solch eine Geschichte zu glauben. Doch überraschenderweise hatte diese äußerst irrationale und unlogische Theorie über viele Jahre hinweg ihre Anhänger und wird unter dem Deckmantel der Wissenschaft immer noch kontinuierlich propagiert.
Die LÜgen des Darwinismus sind aufgedeckt
Die Evolutionstheorie, die unter den einfachen Bedingungen des 19. Jahrhunderts entstand, wurde durch wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Fortschritte widerlegt. Man hat erkannt, dass Darwins Behauptungen völlig unrealistisch sind: Natürliche Selektion und Mutationen, dargestellt als die Mechanismen der Evolution, haben nicht die von Darwinisten angenommenen Auswirkungen. Das bedeutet, dass durch diese Vorgänge keine neuen Arten entstehen.
Der Fossilienbestand bedeutet das Ende des Darwiniusmus. Darwin behauptete, all die Millionen verschiedenen Lebensformen würden von einem einzigen gemeinsamen Vorfahren abstammen. Als Bestätigung für seine Behauptung sollten im Fossilienbestand, einem unwiderlegbaren Dokument der Naturgeschichte, Spuren des vermeintlichen und primitiven Vorfahren und der daraus entstandenen verschiedenen Lebensformen zu finden sein. Wenn also, wie von Evolutionisten behauptet, alle Säugetiere von den Reptilien abstammten, dann müsste es fossilisierte Überreste von Lebensformen geben, die halb Säugetier und halb Reptil waren. Bis jetzt wurden Millionen Fossilien bei Ausgrabungen freigelegt, die einer Vielzahl von Spezies zugeordnet werden konnten. Doch nicht ein einziges der bisher gefundenen Objekte deutet auf einen Übergang von einer Spezies zu einer anderen hin. Jedes bis heute gefundene Fossil zeigt, dass alle Lebewesen plötzlich und mit all ihren Strukturen und Merkmalen in Erscheinung traten. Mit anderen Worten, jede Tier- und Pflanzenart ist ein Teil der Schöpfung.

Krokodile sind Beispiele für lebende Fossilien. Sie sind mit all ihren körperlichen Merkmalen ins Dasein gekommen und haben bis zum heutigen Tag, über einen Zeitraum von etwa 100 Millionen Jahren, ohne Veränderung überlebt (es gibt Fossilien von Krokodilen, die auf ein Alter von 140 Millionen Jahren datiert sind). Die Tatsache wird dadurch verdeutlicht, dass es keinen Unterschied zwischen dem abgebildeten, 100 Millionen Jahre alten Fossil eines Krokodils und den heute lebenden Exemplaren dieser Art gibt.

Angesichts dieser Tatsache haben sich Evolutionisten in Unwahrheiten geflüchtet. Sie stellten Fälschungen her, gefälschte Fossilien, die zum Schandfleck der Paläontologie wurden. Sie versuchten die Öffentlichkeit zu täuschen, indem sie echte Fossilien ausgestorbener Lebensformen manipulierten und eine Reihe erfundener Szenarien schufen.
Eines der bekanntesten dieser Szenarien ist die "Evolution des Pferdes". Fossilien völlig unterschiedlicher Spezies, die einst in Indien, Südamerika, Nordamerika und Europa gelebt hatten, wurden gemäß evolutionistischer Vorstellungen von klein nach groß angeordnet. Bisher haben verschiedene Forscher insgesamt mehr als 20 unterschiedliche Szenarien über die Evolution des Pferdes entwickelt.

Unter ihnen herrscht Uneinigkeit bezüglich der Entwicklungsgeschichte des Pferdes. Doch sie sind sich darüber einig, dass das Eohippus (oder Hyracotherium), das im Eozän (vor 54 - 37 Millionen Jahren) lebte, der früheste Vorfahre des heutigen Pferdes ist. Doch das Eohippus, das als Vorfahre des Pferdes dargestellt wird und das vor Millionen Jahren ausgestorben ist, ist beinahe identisch mit dem heutigen Schliefer (oder Hyrax), der weder Ähnlichkeiten mit der Spezies Pferd aufweist, noch mit dieser verwandt ist. 19

Mithilfe der Schädel ausgestorbener Affen und verschiedener Menschenrassen, die in der Vergangenheit lebten, versuchen Evolutionisten einen Stammbaum zusammenzustellen. Wissenschaftliche Beweise widerlegen jedoch die These eines Stammbaumes.
Außerdem wurden Spuren heute lebender Pferderassen in den Gesteinsschichten entdeckt, in denen auch Hinweise auf den Eohippus gefunden wurden. 20Das bedeutet, das Pferd und sein angeblicher Vorfahre lebten beide zur gleichen Zeit. Das ist ein Beweis dafür, dass das Pferd niemals einen Evolutionsprozess durchlaufen hat.
The invalidity of the "equine series" proposed by evolutionists also applies to birds, fish, reptiles and mammals, in short, to all living things, to their supposedly common ancestors and supposed family trees. It has been determined that every fossil species suggested as being the ancestor of some other living thing either belongs to an independent extinct life form or is the result of evolutionists tampering with fossils of the species in question.
Das Spiel des Teufels ist durchschaut
Der Darwinismus wurde als größter und erstaunlichster Schwindel der Geschichte entlarvt. Es ist erstaunlich, dass Millionen Menschen wie hypnotisiert auf diesen Schwindel hereingefallen sind und von all den unlogischen Behauptungen des Darwinismus in die Irre geführt wurden. Die Akzeptanz der Evolutionstheorie ist auf die Täuschung der Menschen durch Satan zurückzuführen, der unzählige Menschen zum Darwinismus treibt.
Bis vor kurzem hatte niemand den Mut, diese teuflische List aufzudecken und die wahren Fakten publik zu machen. Doch in diesem Jahrhundert wurden die Hintergründe dieser Täuschung schließlich vollständig offengelegt und die Öffentlichkeit aufgeklärt. Durch den Willen Gottes steht der Darwinismus vor dem unwiderruflichen Zusammenbruch. Das ist der Grund für die panische Angst innerhalb des weltumspannenden Netzwerkes der Darwinisten .

FOSSILIEN VON LANDTIEREN

TIGERSCHÄDEL
Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Provinz Gui Zhou, China
Die Bemühungen der Evolutionisten, den angeblichen Vorfahren des Tigers darzustellen sind nutzlos. Fossilien beweisen, dass Tiger von keiner anderen Spezies abstammen, sondern immer als eigenständige Lebensform existiert haben. Das abgebildete Fossil zeigt, dass vor 80 Millionen Jahren lebende Tiger mit den heutigen Exemplaren identisch waren. Das lässt alle gegenteiligen evolutionistischen Behauptungen verstummen.
Das Leben ist nicht durch Mutation und Zufall entstanden. Der allmächtige Gott hat mithilfe Seiner großartigen Schöpfungskraft alles Leben erschaffen .
HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 85 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Tai Lang, Gan Su, He Zheng, China
Im Fossilienbestand gibt es keine Anhaltspunkte für Lebensformen, die allmählich die Merkmale einer Hyäne entwickelten. Das widerspricht dem Konzept der Evolution. Es existiert beispielsweise nicht ein einziges Hyänenfossil, das nur eine Augenhöhle, einen unvollständig ausgebildeten Kiefer oder einen deformierten und fehlerhaft entwickelten Schädel aufweist. Alle gefundenen Hyänenfossilien zeigen, dass vor mehreren zehn Millionen Jahren lebende Hyänen die gleichen Merkmale aufwiesen wie die Exemplare von heute. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass sich die Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern erschaffen wurden.
BRILLENBÄRSCHÄDE

Alter: 85 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Zhou Kou Dian, Bezirk Fang Shan, Peking, China
Diese Mitglieder der Familie der Ursidae (Bären) sind fleischfressende Säugetiere. Heutzutage leben diese Tiere nur noch in Südamerika. Wie Pandas, stehen auch sie kurz davor auszusterben.
Das Fossil des auch als Andenbär bezeichneten Tieres, bei dem alle Details des Schädels erhalten geblieben sind, zeigt, dass diese Spezies sich nicht verändert hat. Die Struktur von Zähnen, Augenhöhlen, Kiefer usw. dieses Exemplars, das vor 85 Millionen Jahren lebte, verdeutlicht, dass sich Brillenbären über mehrere 10 Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben. Mit anderen Worten, sie haben keine Abstammungsgeschichte. Die durch diese Funde und andere Fossilien verdeutlichte Tatsache ist, dass der Ursprung des Lebens nicht auf blinden Zufall, sondern auf die Schöpfung zurückzuführen ist.
SCHÄDEL EINER GOLDMEERKATZE

Alter: 36 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Si Chuan, China
Als die Basis ihrer sogenannten Behauptungen, dass Menschen von Affen abgestammt haben, weisen die Darwinisten auf die nachahmende Fähigkeit der bestimmten Affenarten. Affen können Bewegungen und Verhalten nachahmen, die sie sehen, aber dies erlaubt ihnen nie, sich zu Menschen zu entwickeln. Wenn dies wahr wäre, dann sollten andere Tierarten, die als intelligent bekannt sind, auch über menschliche Eigenschaften verfügen. Papageien, zum Beispiel, können auch menschliche Stimme nachahmen. Folglich, entsprechend den sinnlosen Ansprüchen der Darwinisten sollte diese Fähigkeit für die Papageien eine größere Wahrscheinlichkeit darstellen, dass ihre Stimmen sich zur menschlichen Stimme entwickeln konnte.
Zahllose Entdeckungen wie dieses hier abgebildete, 36 Millionen Jahre alte Fossil des Schädels einer Goldmeerkatze, beweisen, dass die Lebewesen immer dieselben geblieben sind, dass sie sich niemals verändert haben, und dass sie sich nie zu irgendeiner anderen Lebensform entwickelt haben. Das heisst, es ist sehr unsinnig, auf solchen unlogischen Behauptungen zu bestehen.
ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 83 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: He Zheng, Gan Su, China
Wenn die evolutionistischen Behauptungen wahr wären, dann müssten einst sehr merkwürdige Kreaturen existiert haben, die gleichzeitig die Merkmale einer Antilope und einer anderen Lebensform besessen hätten. Diese Tiere, auf deren Existenz nichts im Fossilienbestand hindeutet, sollten sofort zu erkennen sein, da sie die Merkmale zweier verschiedener Spezies vereinen. Sie sollten Beispiele für die angebliche Beziehung zwischen Vorfahren und Nachkommen sein. Doch nicht eine einzige dieser Übergangsformen konnte bisher in evolutionistischen Veröffentlichungen gezeigt werden, die aber stattdessen mit unzähligen Mythen und erfundenen Szenarien gespickt sind.
Der Grund dafür ist, dass es solche Fossilien nicht gibt. Das wiederum ist darauf zurückzuführen, dass eine solche Lebensform niemals existiert hat.
Wie diese Antilope, die vor 83 Millionen Jahren lebte, sind bis zum heutigen Tag alle Lebewesen genau so in Erscheinung getreten, wie sie erschaffen wurden. So werden alle evolutionistischen Behauptungen von der Naturgeschichte widerlegt.
WOLFSCHÄDEL

Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Bezirk Du Lan, Qing Hai, China
Fossilienfunde gehören zu den zahllosen Beweisen für die offenkundige Wahrheit der Schöpfung. Der abgebildete, 80 Millionen Jahre alte Wolfschädel gehört zu einer der Lebensformen, die sich im Laufe von Millionen Jahren nicht verändert haben. Das beweist, dass es sich bei diesem Lebewesen um ein Resultat der Schöpfung handelt, und dass Evolution niemals stattgefunden hat.
Evolutionisten hingegen verfügen über keinerlei Beweis zur Untermauerung ihrer Theorie. Wenn Evolutionisten wirklich über fossilisierte Übergangsformen verfügten, könnte man doch erwarten, dass sie wenigstens einige davon der Öffentlichkeit präsentierten, um ihre Behauptungen zu beweisen. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann werden sie erklären müssen, warum sie ihre Illusionen über so viele Jahre hinweg als Realität dargestellt haben.
Angesichts der Millionen Fossilien, die als Beweise für die Schöpfung dienen, ist es für Darwinisten an der Zeit, ihre Fantasien zu begraben und die Wahrheit zu erkennen .
KOJOTENSCHÄDEL

Alter: 5 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: China
Wie bereits erklärt, wird in der Evolutionstheorie behauptet, verschiedene imaginäre Lebensformen, die aus dem Meer hervorgingen, hätten sich durch fortschreitende Veränderungen in Reptilien verwandelt. Später hätten sich die Reptilien zu Vögel weiterentwickelt. Laut dieser Theorie sind Reptilien nicht nur die Vorfahren der Vögel, sondern auch der Säugetiere. Wie jedoch der Fossilienbestand zeigt, entbehrt die Hypothese -Säugetiere hätten sich aus Reptilien entwickelt- jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Trotz aller bisher durchgeführten Grabungen wurde nicht eine einzige Übergangsform gefunden, die für diese Theorie spricht. Auch in Zukunft wird es einen solchen Fund nicht geben, weil eine solche Lebensform niemals existiert hat. Aus diesem Grund blieb auch dem evolutionistischen Autor Roger Lewin keine andere Wahl als zuzugeben: "Der Übergang zum ersten Säugetier ... ist immer noch ein Rätsel". (Roger Lewin, Bones of Mammals' Ancestors Fleshed Out, Science, Ausgabe 212, 26. Juni 1981, Seite 1492)
KANINCHENSCHÄDEL

Alter: 33 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: White River Formation, Converse County, Wyoming, USA
Wären die Behauptungen der Anhänger des Darwinismus wahr, dann hätte man im Zuge der bis heute durchgeführten Grabungen seltsam aussehende, nur teilweise entwickelte Kaninchenfossilien mit halben Ohren und unfertigen Kiefern finden müssen. Doch solche Fossilien wurden niemals entdeckt. Jedes gefundene Kaninchenfossil stammt von einem voll entwickelten, mit allen typischen Merkmalen ausgestatteten Kaninchen, wie es bei dem abgebildeten, 33 Millionen Jahre alten Fossil der Fall ist. Da die Fossilienfunde von Gegenteil zeugen, ist es für die Anhänger des Darwinismus völlig sinnlos, an ihren Behauptungen festzuhalten.
Die wissenschaftlichen Fakten sprechen nicht für die Evolution, sondern für die Schöpfung
FUCHSSCHÄDEL

Alter: –5 – 1,8 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Asien
Der Fuchs ist ein Säugetier und gehört zur Familie der Canidae (Hunde). Der abgebildete Fuchsschädel ist etwa 5 Millionen Jahre alt und verfügt über exakt die gleichen Merkmale, wie die Schädel heute lebender Füchse. Jeder neue Fossilienfund ist ein Rückschlag für Evolutionisten. Da alle bisher entdeckten Fossilien nicht mit ihren Vorstellungen zu vereinbaren sind, müssen sie sich ständig neue Szenarien ausdenken. Doch die Mühen der Evolutionisten sind vergebens, da ihre neuen Szenarien immer sofort widerlegt werden.

WASCHBÄRSCHÄDEL

Alter: –12 - 7 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: China
Struktur von Zähnen, Schädel und Kiefer des abgebildeten Fossils sind mit der, heutiger Waschbären identisch. Der Vergleich mit den Exemplaren des Fossilienbestands zeigt, dass sich die Lebewesen nicht verändert haben. Es gab also keinen Entwicklungsprozess. Lebende Fossilien zeigen, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern das Ergebnis der Schöpfung sind.
Die Körperstrukturen der verschiedenen Arten lassen sich nicht, wie von Evolutionisten behauptet wird, anhand eines zufälligen Veränderungsprozesses erklären. Sie sind das Ergebnis der vollkommenen Schöpfung durch den Allmächtigen Gott. Während der gesamten Zeit ihres Fortbestehens auf der Erde sind sie exakt so geblieben, wie sie erschaffen wurden.
KROKODILSCHÄDEL

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Guangdong, China
Die Kieferstruktur dieses 100 Millionen Jahre alten Krokodilbabys, das in der Region von Guangdong in China entdeckt wurde, ist sehr gut erhalten. Es besteht eindeutig kein Unterschied zwischen dem fossilisierten Schädel und den Schädeln heute lebender Krokodile.
Wenn man berücksichtigt, dass sich Lebensformen über 100 Millionen Jahre hinweg nicht im Geringsten verändert haben, ist es unmöglich, den Mythos von der Entwicklung des Lebens weiter zu befürworten .
HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 5 - 23 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: Gan Su, China
Das hier abgebildete, 5 - 23 Millionen Jahre alte Fossil eines Hyänenschädels ist ein Beweis dafür, dass alle Lebensformen der Erde plötzlich und voneinander unabhängig entstanden sind. Dieses ausgezeichnet erhaltene Hyänenfossil ist mit den Schädeln heutiger Exemplare identisch. Kiefer, Augenhöhlen, Schneidezähne und alle anderen anatomischen Details stimmen völlig überein. Fossilienfunde dieser Art lassen die Anhänger der Evolutionstheorie verzweifeln. Und mit jedem weiteren Fund wächst ihre Verzweiflung um ein Vielfaches
ZEBRASCHÄDEL

Alter: 40 - 70 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit - Eozän
Ort: Guang Xi, China

Seit vielen Jahren suchen die Anhänger der Evolutionstheorie erfolglos nach Fossilien von Übergangsformen. Doch jeden Tag werden neue Fossilien entdeckt, die die Tatsache der Schöpfung bestätigen. Ein Beispiel dafür ist das abgebildete Fossil eines Zebraschädels, dessen Zahn- und Kieferstruktur identisch mit der heute lebender Zebras ist. Auch dieser Fund bestätigt, dass die Evolutionstheorie nichts als Irreführung ist und Gott alles Leben erschaffen hat.
ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Da Quing, Hei Long Jiang, China
Das hier abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Fossil beweist, dass Antilopen, wie auch alle anderen Lebewesen, nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses sind. Träfen die Behauptungen der Evolutionisten zu, dann hätten Antilopen während der vergangenen 50 Millionen Jahre verschiedene neue Merkmale entwickelt. Das heißt, heute lebende Exemplare würden sich von denen des Eozäns erheblich unterscheiden. Doch Antilopen sind immer noch genau so, wie sie einst erschaffen wurden, was der Evolutionstheorie widerspricht.
TIGERSCHÄDEL

Alter: 90 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Si Chuan, Gan Su, China

Darwinisten sind bei ihrem Versuch den Ursprung der Säugetiere zu erklären in eine Sackgasse geraten. Sie sind nicht in der Lage eine Erklärung für die Entstehung der Säugetiere und die angeblichen evolutionären Verbindungen zwischen den Tieren dieser Klasse zu liefern. Äußerungen von George Gaylord Simpson, einem der führenden Evolutionisten des 20. Jahrhunderts, verdeutlichen die missliche Lage, in der sich die Anhänger der Evolutionstheorie befinden:
"Dies gilt für alle 32 Ordnungen der Säugetiere ... Die frühesten und [angeblich] primitivsten bekannten Ordnungen verfügen bereits über ihre ganz typischen Merkmale, und in keinem Fall ist etwas bekannt, das auch nur annähernd einem kontinuierlichen Übergang von einer Ordnung zur anderen gleich kommt. In den meisten Fällen ist der Bruch so glatt und die Kluft so breit, dass der Ursprung der Ordnung spekulativ und Gegenstand vieler Diskussionen ist ..."(George G. Simpson, Tempo and Mode in Evolution, New York: Verlag der Columbia Universität, 1944, Seiten 105, 107)
ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Da Qing, Hei Long Jiang, China

Antilopen gehören zur Familie der Bovidae. Sie gehören zu den schnellsten Lebewesen der Erde. Es gibt etwa 90 Antilopenarten. Der Fossilienbestand zeigt, dass alle Formen dieser Klasse plötzlich in Erscheinung traten. Zu diesem Zeitpunkt ins Dasein gekommene Säugetiere unterschieden sich stark voneinander. Viele verschiedene Säugetiere wie Fledermäuse, Pferde, Ratten und Wale tauchten alle während der gleichen geologischen Periode auf.

Selbst wenn man sich noch so viel Mühe gibt, ist es unmöglich, eine evolutionäre Verbindung zwischen diesen Tieren herzustellen. Doch im Interesse der Evolutionstheorie versuchen "Experten" das Unmögliche möglich zu machen und führen die Öffentlichkeit in die Irre, indem sie Unsinn als wissenschaftliche Fakten präsentieren.
TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Yun Nan, China
Darwinisten behaupten, Säugetiere seien die Nachfahren von Reptilien und verweisen dabei auf Fossilien bestimmter, bereits ausgestorbener Reptilien. Die Tatsache, dass diese Kreaturen ausgestorben sind, veranlasst Darwinisten zu wilden Spekulationen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass ihre Behauptungen nicht gerechtfertigt sind. Zum Beispiel haben Untersuchungen an den Gehirnen solcher Reptilien ergeben, dass diese Lebewesen keine der für Säugetiere typischen Eigenschaft aufwiesen, sondern ausschließlich über die Merkmale von Reptilien verfügten.
Als die verschiedenen Arten von Säugetieren auftauchten, verfügten sie bereits über alle für ihre Art typischen Eigenschaften und haben sich seit dem nicht verändert. Das beweist der Fossilienbestand. Das beinahe 90 Millionen Jahre alte, hier abgebildete Tigerfossil unterscheidet sich nicht von heute lebenden Tigern und ist ein Beweis dafür, dass es nie einen Evolutionsprozess gegeben hat.
TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gan Su, He Zheng Area, China

“Säugetierähnliche Reptilien”, die Evolutionisten als die angeblichen Vorfahren der Säugetiere ansehen, sind verschiedene Lebensformen, die in der Vergangenheit gelebt haben und heute ausgestorben sind. Aber diese haben weder einen gemeinsamen Vorfahren mit Säugetieren noch haben sie zu irgendeiner anderen Lebensform verändert.
George Gaylord Simpson, eine der wichtigsten Autoritäten unter den Evolutionisten, gesteht ein, wie die Säugetiere plötzlich im Fossilienbestand auftauchen:

Das erstaunlichste Ereignis in der Geschichte des Lebens auf der Erde ist der Wechsel im Mesozoikum, der Wechsel vom Reptilienzeitalter zum Zeitalter der Säugetiere. Es ist, als ob plötzlich der Vorhang vor einer Bühne niedergegangen war, auf der sämtliche Hauptrollen von Reptilien, speziell von Sauriern in großer Zahl und verwirrender Vielfalt gespielt worden waren, um sich sofort wieder zu heben und dasselbe Bühnenbild zu zeigen, doch diesmal mit völlig neuer Besetzung, in der die Saurier überhaupt nicht mehr vorkamen, andere Reptilien nur noch als Statisten und in der alle Hauptrollen von Säugetieren gespielt wurden, auf die es in den vorhergehenden Akten kaum einen Hinweis gab. (George Gaylord Simpson, Life Before Man, New York: Time-Life Books, 1972, Seite 42)
TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gan Su, He Zheng, China

Im Fossilienbestand erscheinen Säugetiere immer als Säugetiere und Reptilien immer als Reptilien. Keine Funde deuten darauf hin, dass sich eine der beiden völlig unterschiedlichen Lebensformen aus der anderen entwickelt hat. Evolutionisten können nach Herzenslust träumen. Fossilien werden jedoch niemals dazu beitragen, dass ihre Träume wahr werden. Wie das 90 Millionen Jahre alte Fossil eines Tigers verdeutlicht, haben sich Lebewesen nicht entwickelt. Alle Dinge, Lebewesen und unbelebte Materie, sind das Werk Gottes, dem Herrn der Welt.
WOLFSCHÄDEL

Alter: 120 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Qing Hai, China

Evolutionistische Konzepte über die Entstehung der Säugetiere bestehen aus einer Vielzahl irrationaler und unlogischer Szenarien. Diese von der Wissenschaft bereits widerlegten Konzepte werden zum Zwecke der Propaganda genutzt. Natürlich dürfen Evolutionisten beliebig viele solcher Hypothesen aufstellen. Sie jedoch als wissenschaftliche Tatsachen darzustellen ist unrecht. Mit den Worten des Biologen Pierre Paul Grassé gesagt: "Es gibt kein Gesetz das Tagträumereien verbietet, aber die Wissenschaft sollte sich nicht in diesen Träumen verlieren." (Pierre Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic PressAkademisc, 1977, Seite 103)
 


HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gui Zhou, China

Evolutionisten nach Darwin äußerten: "Sie könnten sich kein existierendes Reptil vorstellen, das sich in ein Säugetier verwandeln könne." (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, Band II, New York: D. Appelton and Co., 1888) Selbst sie waren trotz der Fortschritte auf den Gebieten der Wissenschaft und Technik nicht in der Lage, eine überzeugende Erklärung für die Entstehung der Säugetiere zu liefern.
Ähnliches brachte auch Roger Lewin zum Ausdruck, als er sagte: "Der Übergang zum ersten Säugetier ... ist immer noch ein Rätsel". (Roger Lewin, "Bones of Mammals' Ancestors Fleshed Out", Science, Ausgabe 212, 26. Juni 1981, Seite 1492)

Wie das hier abgebildete, 80 Millionen Jahre alte Hyänenfossil, haben unzählige Fossilien dazu beigetragen, dass sich der Darwinismus heute in einer ausweglosen Situation befindet.
HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 9,5 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: Zi Bo, Provinz Shan Dong, China

Die große Artenvielfalt der Säugetiere stellt für Darwinisten bei dem Versuch die Entstehung dieser Gruppe zu erklären, ein großes Problem dar. Es gibt keine Funde, die die angebliche Verwandtschaft zwischen den Säugetieren belegen, die heute von Biologen in verschiedene Gruppen unterteilt werden - eine Tatsache, die von der Mehrheit aller auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler vertreten wird.

Der evolutionistische Biologe Eric Lombard gibt zu: "Diese Suche nach speziellen Hinweisen, die Aufschluss über die Abstammungsgeschichte der Säugetiere geben sollen, wird in einer Enttäuschung enden." (R. Eric Lombard, Review of Evolutionary Principles of the Mammalian Middle Ear, Gerald Fleischer, Evolution, Ausgabe 33, Dezember 1979, Seite 1230)
WIESELSCHÄDEL

Alter: 60 Millionen Jahre
Periode: Paläozän
Ort: Shan Dong, China

Bei der Betrachtung evolutionistischer Veröffentlichungen finden sich viele, reichlich mit wissenschaftlicher Terminologie ausgestattete Geschichten darüber, wie sich Reptilien in Säugetiere verwandelten. Jedoch finden sich keine rationalen und wissenschaftlichen Erklärungen dafür, wie die kaltblütigen Reptilien begannen Körperwärme zu erzeugen und sich somit in warmblütige Säugetiere verwandelten, wie es ihnen möglich war, ihr Schuppenkleid in Fell zu verwandeln oder wie sie es schafften, ohne die notwendigen Drüsen Milch zu produzieren.
Evolutionisten können keine Antworten auf solche Fragen geben. Fragt man einen Darwinisten, ob es Fossilien gibt, die diese Verwandlung belegen, so wird man keine Antwort erhalten. Denn trotz all ihrer Bemühungen haben Evolutionisten keine solchen Fossilien gefunden.
VIELFRASS-SCHÄDEL

Alter: 60 Millionen Jahre
Periode: Paläozän
Ort: Gan Su, China

Evolutionistische Szenarien über die Entstehung der Säugetiere sind nichts weiter als ausschweifende Fantasien. Es gibt nicht den geringsten Beweis für irgendeine ihrer Behauptungen, und vom wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet ist es unmöglich, dass sich Reptilien in Säugetiere verwandeln. Wie das abgebildete, 60 Millionen Jahre alte Fossil zeigt, widersprechen die einzigartigen Eigenschaften der verschiedenen Säugetierarten dem Konzept eines gemeinsamen Vorfahren. Seit die Säugetierarten auf der Erde in Erscheinung traten, haben sie ohne jegliche Veränderung überlebt.
TIGERSCHÄDEL

Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gan Su, China

In seinem Buch Shattering the Myths of Darwinism beschreibt der Wissenschaftsschriftsteller Richard Milton, dass Darwinisten, trotz all ihrer irreführenden Darstellungen, über keinerlei Beweise verfügen, die ihre Theorie untermauern: "Jemand der wirklich objektiv ist, kann unmöglich sagen: 'Hier ist der endgültige wissenschaftliche Beweis, den ich gesucht habe.'" (Richard Milton, Shattering the Myths of Darwinism, Seite 14)

Laut Milton wird jeder, der nach Beweisen für die Evolutionstheorie sucht, seine Suche mit leeren Händen beenden. Der Fossilienbestand wird bei dem Suchenden für eine riesige Enttäuschung sorgen. In zirka 150 Jahren Forschung wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das die Evolutionstheorie untermauert. Alle Fossilienfunde weisen darauf hin, dass sich das Leben nicht entwickelt hat, sondern erschaffen wurde.
WIESELSCHÄDEL

Alter: 5 - 23 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: China

Die Tatsache, dass die Strukturen der Wiesel, die zur Familie der Mustelidae gehören, über Millionen Jahre hinweg unverändert geblieben sind, widerspricht ebenfalls der Evolutionstheorie.

Wie alle anderen Wissenschaftszweige, widerlegt auch die Forschung auf dem Gebiet der Geologie die Evolutionstheorie und liefert Beweise für die Schöpfung. Edmund J. Ambrose, Professor für Zellbiologie an der Universität von London, äußert dazu Folgendes:

"Nach dem momentanen Erkenntnisstand der geologischen Forschung müssen wir zugeben, dass in den geologischen Aufzeichnungen nichts gegen die Sichtweise der konservativen Kreationisten spricht, Gott sei der Schöpfer jeder einzelnen Spezies ..." (Edmund J. Ambrose, The Nature and Origin of the Biological World, John Wiley & Sons, 1982, Seite 164)
SCHÄDEL EINES GEFLECKTEN HIRSCHES

Alter: 78 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Xin Jiang, China

Die Vorstellung vom Leben als Ergebnis eines nicht zielgerichteten, zufällig ablaufenden Vorganges ist ein Irrglaube aus dem 19. Jahrhundert. Alle bisherigen Entdeckungen und Funde bestätigen diese Tatsache. Zu diesen Entdeckungen gehört auch der Fossilienbestand selbst. Bisher konnten keine Fossilien gefunden werden, welche die Evolutionstheorie stützen.

Wie an diesem Exemplar eines 78 Millionen Jahre alten gefleckten Hirsches zu erkennen ist, haben sich Lebewesen selbst im Laufe von Millionen Jahren nicht verändert. Das ist einer der stichhaltigsten Beweise dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat.
SCHÄDEL EINES WEIBLICHEN MARDERBÄREN

Alter: 88 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: South Yunnan, China

Diese Tiere aus der Familie der Viverridae (Schleichkatzen) gehören zur Ordnung der Carnivora (Raubtiere). Evolutionisten sind nicht in der Lage, eine Erklärung für die Abstammung des Marderbären zu liefern, was auch für alle anderen Lebewesen zutrifft. Im Fossilienbestand gibt es weder Hinweise auf einen Vorfahren dieser Tiere noch Fossilien, die eine allmähliche Entwicklung dieser Art belegen.

Wie das hier abgebildete, 88 Millionen Jahre alte Fossil offenbart, haben sich diese Tiere seit ihrer Entstehung nicht verändert und weisen immer noch die gleichen Merkmale auf. Sie haben sich seit Millionen Jahren nicht verändert. Mit anderen Worten, sie sind nicht das Ergebnis einer Entwicklung, sondern der Schöpfung.
WILDSCHWEINSCHÄDEL

Alter: 87 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Yunnan, China

Es gibt drei verschiedene Arten von Wildschweinen. Sie gehören zur Familie der Suidae (Schweine). Wie alle anderen Lebensformen haben auch die Wildschweine immer in ihrer jetzigen Form existiert und stammen nicht von einer anderen Art ab. Und sie haben sich auch nicht zu einer "späteren Form" weiterentwickelt.

Fossilienfunde belegen diese Tatsache. Die Demagogie und Propaganda der Evolutionisten ist angesichts des abgebildeten Fossils völlig bedeutungslos. Es zeigt, dass Wildschweine vor 88 Millionen Jahren exakt die gleichen Merkmale besaßen wie die heutigen Exemplare. Evolutionisten können sich weiterhin selbst etwas vormachen. Sie sind aber nicht mehr in der Lage, rational und logisch denkende Menschen durch Täuschung in die Irre zu führen.

VIELFRASS-SCHÄDEL

Alter: 5 - 23 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: China

Die seit 150 Jahren andauernde Suche der Darwinisten nach dem Fossil einer Übergangsform hat sich als erfolglos erwiesen. Evolutionisten von heute verfügen über keinerlei Funde, die sie als Beweise anführen könnten. Der Antropologe Jeffrey H. Schwartz beschreibt, warum der Fossilienbestand dem Darwinismus widerspricht:

"... Anstatt die Lücken im Fossilienbestand mit den angeblich fehlenden Bindegliedern zu schließen, mussten die meisten Paläontologen erkennen, dass die Lücken zwischen den dokumentierten Arten keinerlei Hinweis auf Übergangsformen lieferten." (Jeffrey H. Schwartz, Sudden Origins, 1999, Seite 89)
ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 83 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: He Zheng, Gan Su, China

Der Fossilienbestand bedeutet das Ende des Darwinismus. Doch Evolutionisten versuchen beharrlich diese Tatsache zu ignorieren. Anstatt über ihre Fossilienfunde zu berichten, ziehen es Evolutionisten vor, sich Szenarien auszudenken und Demagogie zu betreiben, um ihre Propagandamaschinerie am Leben zu erhalten.

So sehr sich Evolutionisten auch immer vor der Wahrheit zu verstecken versuchen, Millionen Fossilien, wie der abgebildete, 83 Millionen Jahre alte Antilopenschädel offenbaren, dass Evolution niemals stattgefunden hat.

TIBETFUCHSSCHÄDEL

Alter: 86 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Bezirk Du Lan, Qing Hai, China

Tibetfüchsegehören zur Ordnung der Carnivora. Sie ernähren sich hauptsächlich von Laufvögeln, Kaninchen und anderen Nagetieren.

Der Fossilienbestand beweist, dass sich der Tibetfuchs nicht aus einer anderen Lebensform entwickelt hat. Dieses 86 Millionen Jahre alte Fossil eines Tibetfuchsschädels, das mit den Schädeln heute lebender Exemplare identisch ist, zeigt klar, dass Evolutionisten in ihrer Theorie nur ihre Träume zum Ausdruck bringen. Keiner der von Darwinisten vorgeschlagenen Vorgänge hat jemals stattgefunden und es gibt keine wissenschaftlichen Beweise zur Untermauerung evolutionistischer Hypothesen.
BRAUNBÄRSCHÄDEL
Alter: 75 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Liao Yang, Liaoning, China

Die Herkunft der Säugetiere - wie auch die anderer Gruppen – stimmt in keiner Weise mit der Evolutionstheorie überein. George Gaylord Simpson, eine der wichtigsten Autoritäten unter den Evolutionisten, gestand diese Tatsache schon vor vielen Jahren zu:

Dies gilt für alle 32 Ordnungen der Säugetiere... Die frühesten und primitivsten bekannten Ordnungen (von Säugetieren) haben bereits die grundlegenden Merkmale ihrer Ordnung und in keinem Fall ist ein approximativer, kontinuierlicher Übergang von einer Ordnung zur anderen bekannt. In den meisten Fällen ist der Bruch so glatt und die Kluft ist so breit, dass der Ursprung einer Ordnung spekulativ und Gegenstand vieler Diskussionen ist....(George G. Simpson, Tempo and Mode in Evolution, New York: Columbia University Press, 1944, Seiten 105, 107.)

Wie es auch die Evolutionisten zugeben, sind die Behauptungen des Darwinismus über den Ursprung des Lebens nichts anderes als Spekulation.
Konkrete Beweise wie dieses abgebildete, 74 Millionen Jahre alte Fossil eines Braunbärschädels zeigen, dass die Schöpfung eine offenbare Tatsache ist.
PANDASCHÄDEL
Alter: 96 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Xi Zang, China

Pandabären die sich ausschließlich von Bambusschößlingen ernähren, gehören zur Familie der Ailuridaeund leben in den westlichen Gebieten Chinas.

Pandabären die vor 96 Millionen Jahren lebten, verfügten über die gleichen Merkmale wie die heutigen Exemplare. Diese durch den Fossilienbestand belegte und damit für jedermann deutlich sichtbare Tatsache widerspricht der Evolutionstheorie. Dass Darwinisten diese Beweise beharrlich ignorieren, ändert nichts an der Wahrheit. Das Leben ist nicht durch irgendeine Form von Evolution entstanden. Lebewesen und auch alles Andere sind das Werk Gottes.

WOLFSCHÄDEL
Alter: 65 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nordost Ji Lin, China

Einer der Fossilienfunde, der Darwinisten zum Verzweifeln bringt, ist das abgebildete, 65 Millionen Jahre alte Fossil eines Wolfschädels. Evolutionisten können nicht einen einzigen Fund vorweisen, der auf den imaginären evolutionären Prozess hinweist, in dessen Verlauf sich diese Tiere angeblich entwickelt hätten. Es gibt jedoch zahllose Fossilien die beweisen, dass sich diese Wölfe nicht entwickelt haben, sondern Teil der Schöpfung sind.
SCHÄDEL EINES FISCHERMARDERS
Alter: 78 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: He Zheng, Gan Su, China

Fischermarder, die vor 78 Millionen Jahren lebten, unterscheiden sich nicht von heutigen Exemplaren. Wären die Behauptungen von Evolutionisten zutreffend, dann müssten sich Fischermarder während des vergangenen, mehrere zehn Millionen Jahre dauernden Zeitraums erheblich verändert und allmählich in eine andere Art verwandelt haben. Doch so eine Veränderung hat nie stattgefunden. Die Tatsache, dass sich Lebewesen über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben, bedeutet für die Evolutionstheorie das Ende.
HYÄNENSCHÄDEL
Alter: 90 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Si Chuan, Gan Su, China

Die durch unechte Übergangsformen und Spekulationen über die Fossilien ausgestorbener Arten am Leben erhaltene Evolutionstheorie steht jetzt vor ihrem endgültigen Aus. Von den Darwinisten geheimgehaltene Fossilien, die Beweise für die Schöpfung darstellen, wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle Unwahrheiten der Evolutionisten über die Geschichte der Natur sind jetzt aufgedeckt.

Das 90 Millionen Jahre alte, fossilisierte Hyänenschädel ist ebenfalls ein Beweis für die Schöpfung. Niemand der sich davon überzeugt hat, dass dieses Fossil mit den heute lebenden Exemplaren identisch ist, kann weiterhin an den Mythos der Evolution glauben.
VIELFRASS-SCHÄDEL
Alter: 90 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Zhou Kou Dian, Peking, China

Viele Darwinisten sind Akademiker, haben dutzende Bücher gelesen, unzählige Forschungsprojekte durchgeführt und viele wissenschaftliche Abhandlungen veröffentlicht. Es ist erstaunlich, dass sie immer noch nicht in der Lage sind, die unübersehbare Wahrheit zu erkennen. Zum Beispiel verstehen sie nicht, dass "lebende Fossilien" – Organismen, die sich im Laufe von Millionen Jahren nicht im Geringsten verändert haben - den Darwinismus widerlegen. Sie können sich einfach nicht dazu durchringen, zuzugeben, dass es keine Fossilien von Übergangsformen gibt, die sie bräuchten, um ihre Theorie zu untermauern.

Trotz der Schwierigkeiten der Darwinisten, sich diese Wahrheit einzugestehen, zeigen unzählige Fossilien, wie der abgebildete, 90 Millionen Jahre alte Schädel, dass Evolution nie stattgefunden hat.
KROKODIL
Alter: 65 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Shan Dong, China

Darwinisten behaupten, dass die Reptilien von Meereslebewesen abstammen. Laut dieser Behauptung, für die es keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt, waren Fische eines Tages gezwungen, sich an das Leben an Land anzupassen, was zur Entwicklung der Reptilien führte. Doch bisher wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das halb Fisch und halb Reptil darstellt und damit für dieses Konzept spricht. Unter all den hunderttausenden bisher gefundenen Fossilien, waren Fische immer unverwechselbar als Fische und Reptilien immer offensichtlich als Reptilien zu erkennen. Jedes entdeckte Fossil ist mit seinem heute lebenden Gegenstück identisch, oder gehört zu einer früheren, bereits ausgestorbenen Spezies.

Ein Beispiel dafür ist das 65 Millionen Jahre alte Fossil eines Krokodils. Es liefert den Beweis, dass Krokodile sich über Jahrmillionen hinweg nicht verändert haben.
FROSCH

Alter: 40 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Shan Dong, China

Verfechter der Evolutionstheorie behaupten, dass Fische, die von den wirbellosen Tieren abstammen, sich später in Amphibien verwandelten, die in der Lage waren an Land zu leben. Doch wie für alle anderen evolutionistischen Geschichten, gibt es auch für dieses Szenario keine Beweise. Bisher wurde nicht ein einziges Fossil gefunden, das halb Fisch und halb Amphibie darstellt. Ganz im Gegenteil, alle bis heute ausgegrabenen Fossilien beweisen, dass Fische immer Fische und Amphibien immer Amphibien waren.

Das abgebildete, 40 Millionen Jahre alte Fossil eines Froschs ist mit den Fröschen von heute identisch. Das heißt, Frösche haben sich nicht entwickelt.
SALAMANDERLARVE
Alter: 290 Millionen Jahre
Periode: Perm
Ort: Rheinpfalz, Deutschland

Evolutionisten behaupten, Fische seien die Vorfahren von Amphibien wie dem Salamander, können dafür aber keine Beweise liefern.

Darwinisten führen drei verschiedene Fischarten als mögliche Vorfahren der Amphibien an. Eines dieser bekannten "lebenden Fossilien" ist der Quastenflosser (Coelacanth). Als jedoch 1938 ein lebendes Exemplar im Indischen Ozean gefangen wurde, stellte sich schließlich heraus, dass alle evolutionistischen Spekulationen über dieses Tier unzutreffend waren.

Die Rhipidista sind eine weitere Gruppe, deren Flossen über dickes Gewebe und Knochen verfügen, wie es beim Quastenflosser der Fall ist.  Diese Strukturen veranlassten Evolutionisten zu behaupten, dass sich diese Flossen zu Beinen weiterentwickelt hätten. Tatsache ist jedoch, dass diese Strukturen nicht die geringste Ähnlichkeit zu den Vorder- und Hinterbeinen von Landlebewesen aufweisen.

Laut Evolutionstheorie ist der dritte Kandidat für die Rolle des Vorfahren der Amphibien der Lungenfisch. Zusätzlich zur Kiemenatmung ist dieser Fisch auch in der Lage, Luft an der Oberfläche zu Atmen. Jedoch weist auch die Struktur der Lungen dieses Fisches keine Ähnlichkeit mit den Lungen von Landlebewesen auf. Außerdem ist das Skelett des Fisches völlig anders aufgebaut als das von Reptilien.

Egal welche Fischart Evolutionisten auch immer als angeblichen Vorfahren der Amphibien betrachten, eine Vielzahl an Veränderungen wären nötig, um diesen Fisch in eine Amphibie zu verwandeln. Deshalb müsste es eine enorme Anzahl an Übergangsformen zwischen den Beiden geben: Es müsste also Millionen merkwürdig anmutender Kreaturen mit halb entwickelten Flossen und Beinen, halb ausgebildeten Kiemen und Lungen oder mit nur teilweise entwickelten Nieren usw. gegeben haben.

Bisher wurde jedoch noch nicht eine einzige dieser Übergangsformen entdeckt. Unter den unzähligen existierenden Fossilien gibt es voll entwickelte Fische und voll entwickelte Amphibien, aber keine Übergangsformen. Sogar Evolutionisten geben dies manchmal zu, obwohl es ihre Theorie widerlegt.
KROKODIL

Alter: 65 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: China

Darwinisten behaupten, dass die Reptilien von den Amphibien abstammen. Doch wie sie ihre Behauptung, Amphibien würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, nicht untermauern können, sind sie auch nicht in der Lage, Beweise für ihre Behauptung zu liefern, dass die Reptilien von den Amphibien abstammen.
Viele Wissenschaftler sind sich dieser Tatsache bewusst. Zum Beispiel schreibt Robert L. Carroll, Autor des Buches Problems of the Origins of Reptiles:

"Unglücklicherweise ist kein einziges Exemplar bekannt, das als Vorfahre der Reptilien in Frage kommt. Das Fehlen eines solchen möglichen Vorfahren lässt viele Fragen bezüglich des Überganges von den Amphibien zu den Reptilien offen." (Robert L. Carroll, Problems of the Origin of Reptiles, Biological Reviews of the Cambridge Philosophical Society, Band 44, Ausgabe 3, Juli 1969, Seite 393)

Das 90 Millionen Jahre alte Fossil eines Korokodils ist der Beweis, dass der Ursprung der Krokodile nicht auf einen Vorfahren zurückzuführen ist, sondern dass diese Tiere immer in ihrer jetzigen Form existierten und sich über mehrere zehn Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben.
VORDERZAHN EINES ELEFANTEN
Alter: 60 Millionen Jahre
Periode: Paläozän
Ort: Yun Nan, China

Bei dem abgebildeten Fossil handelt es sich um einen 60 Millionen Jahre alten Elefantenzahn. Das Fossil offenbart, dass vor 60 Millionen Jahren lebende Elefanten über die gleiche Gebissstruktur verfügten wie die heutigen Exemplare und liefert damit Erkenntnisse, welche die Evolutionstheorie widerlegen.
 
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

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EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

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TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

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Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

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In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...