Periode: Kreidezeit
Ort: Provinz Gui Zhou, China
Die Bemühungen der Evolutionisten, den angeblichen Vorfahren des Tigers darzustellen sind nutzlos. Fossilien beweisen, dass Tiger von keiner anderen Spezies abstammen, sondern immer als eigenständige Lebensform existiert haben. Das abgebildete Fossil zeigt, dass vor 80 Millionen Jahren lebende Tiger mit den heutigen Exemplaren identisch waren. Das lässt alle gegenteiligen evolutionistischen Behauptungen verstummen.
Das Leben ist nicht durch Mutation und Zufall entstanden. Der allmächtige Gott hat mithilfe Seiner großartigen Schöpfungskraft alles Leben erschaffen .
Alter: 85 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Tai Lang, Gan Su, He Zheng, China Im Fossilienbestand gibt es keine Anhaltspunkte für Lebensformen, die allmählich die Merkmale einer Hyäne entwickelten. Das widerspricht dem Konzept der Evolution. Es existiert beispielsweise nicht ein einziges Hyänenfossil, das nur eine Augenhöhle, einen unvollständig ausgebildeten Kiefer oder einen deformierten und fehlerhaft entwickelten Schädel aufweist. Alle gefundenen Hyänenfossilien zeigen, dass vor mehreren zehn Millionen Jahren lebende Hyänen die gleichen Merkmale aufwiesen wie die Exemplare von heute. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass sich die Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern erschaffen wurden. |
Alter: 85 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Zhou Kou Dian, Bezirk Fang Shan, Peking, China Diese Mitglieder der Familie der Ursidae (Bären) sind fleischfressende Säugetiere. Heutzutage leben diese Tiere nur noch in Südamerika. Wie Pandas, stehen auch sie kurz davor auszusterben. Das Fossil des auch als Andenbär bezeichneten Tieres, bei dem alle Details des Schädels erhalten geblieben sind, zeigt, dass diese Spezies sich nicht verändert hat. Die Struktur von Zähnen, Augenhöhlen, Kiefer usw. dieses Exemplars, das vor 85 Millionen Jahren lebte, verdeutlicht, dass sich Brillenbären über mehrere 10 Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben. Mit anderen Worten, sie haben keine Abstammungsgeschichte. Die durch diese Funde und andere Fossilien verdeutlichte Tatsache ist, dass der Ursprung des Lebens nicht auf blinden Zufall, sondern auf die Schöpfung zurückzuführen ist. |
Alter: 36 Millionen Jahre Periode: Eozän Ort: Si Chuan, China Als die Basis ihrer sogenannten Behauptungen, dass Menschen von Affen abgestammt haben, weisen die Darwinisten auf die nachahmende Fähigkeit der bestimmten Affenarten. Affen können Bewegungen und Verhalten nachahmen, die sie sehen, aber dies erlaubt ihnen nie, sich zu Menschen zu entwickeln. Wenn dies wahr wäre, dann sollten andere Tierarten, die als intelligent bekannt sind, auch über menschliche Eigenschaften verfügen. Papageien, zum Beispiel, können auch menschliche Stimme nachahmen. Folglich, entsprechend den sinnlosen Ansprüchen der Darwinisten sollte diese Fähigkeit für die Papageien eine größere Wahrscheinlichkeit darstellen, dass ihre Stimmen sich zur menschlichen Stimme entwickeln konnte. Zahllose Entdeckungen wie dieses hier abgebildete, 36 Millionen Jahre alte Fossil des Schädels einer Goldmeerkatze, beweisen, dass die Lebewesen immer dieselben geblieben sind, dass sie sich niemals verändert haben, und dass sie sich nie zu irgendeiner anderen Lebensform entwickelt haben. Das heisst, es ist sehr unsinnig, auf solchen unlogischen Behauptungen zu bestehen. |
Alter: 83 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: He Zheng, Gan Su, China Wenn die evolutionistischen Behauptungen wahr wären, dann müssten einst sehr merkwürdige Kreaturen existiert haben, die gleichzeitig die Merkmale einer Antilope und einer anderen Lebensform besessen hätten. Diese Tiere, auf deren Existenz nichts im Fossilienbestand hindeutet, sollten sofort zu erkennen sein, da sie die Merkmale zweier verschiedener Spezies vereinen. Sie sollten Beispiele für die angebliche Beziehung zwischen Vorfahren und Nachkommen sein. Doch nicht eine einzige dieser Übergangsformen konnte bisher in evolutionistischen Veröffentlichungen gezeigt werden, die aber stattdessen mit unzähligen Mythen und erfundenen Szenarien gespickt sind. Der Grund dafür ist, dass es solche Fossilien nicht gibt. Das wiederum ist darauf zurückzuführen, dass eine solche Lebensform niemals existiert hat. Wie diese Antilope, die vor 83 Millionen Jahren lebte, sind bis zum heutigen Tag alle Lebewesen genau so in Erscheinung getreten, wie sie erschaffen wurden. So werden alle evolutionistischen Behauptungen von der Naturgeschichte widerlegt. |
Alter: 80 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Bezirk Du Lan, Qing Hai, China Fossilienfunde gehören zu den zahllosen Beweisen für die offenkundige Wahrheit der Schöpfung. Der abgebildete, 80 Millionen Jahre alte Wolfschädel gehört zu einer der Lebensformen, die sich im Laufe von Millionen Jahren nicht verändert haben. Das beweist, dass es sich bei diesem Lebewesen um ein Resultat der Schöpfung handelt, und dass Evolution niemals stattgefunden hat. Evolutionisten hingegen verfügen über keinerlei Beweis zur Untermauerung ihrer Theorie. Wenn Evolutionisten wirklich über fossilisierte Übergangsformen verfügten, könnte man doch erwarten, dass sie wenigstens einige davon der Öffentlichkeit präsentierten, um ihre Behauptungen zu beweisen. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann werden sie erklären müssen, warum sie ihre Illusionen über so viele Jahre hinweg als Realität dargestellt haben. Angesichts der Millionen Fossilien, die als Beweise für die Schöpfung dienen, ist es für Darwinisten an der Zeit, ihre Fantasien zu begraben und die Wahrheit zu erkennen . |
Alter: 5 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: China Wie bereits erklärt, wird in der Evolutionstheorie behauptet, verschiedene imaginäre Lebensformen, die aus dem Meer hervorgingen, hätten sich durch fortschreitende Veränderungen in Reptilien verwandelt. Später hätten sich die Reptilien zu Vögel weiterentwickelt. Laut dieser Theorie sind Reptilien nicht nur die Vorfahren der Vögel, sondern auch der Säugetiere. Wie jedoch der Fossilienbestand zeigt, entbehrt die Hypothese -Säugetiere hätten sich aus Reptilien entwickelt- jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Trotz aller bisher durchgeführten Grabungen wurde nicht eine einzige Übergangsform gefunden, die für diese Theorie spricht. Auch in Zukunft wird es einen solchen Fund nicht geben, weil eine solche Lebensform niemals existiert hat. Aus diesem Grund blieb auch dem evolutionistischen Autor Roger Lewin keine andere Wahl als zuzugeben: "Der Übergang zum ersten Säugetier ... ist immer noch ein Rätsel". (Roger Lewin, Bones of Mammals' Ancestors Fleshed Out, Science, Ausgabe 212, 26. Juni 1981, Seite 1492) |
Alter: 33 Millionen Jahre Periode: Oligozän Ort: White River Formation, Converse County, Wyoming, USA Wären die Behauptungen der Anhänger des Darwinismus wahr, dann hätte man im Zuge der bis heute durchgeführten Grabungen seltsam aussehende, nur teilweise entwickelte Kaninchenfossilien mit halben Ohren und unfertigen Kiefern finden müssen. Doch solche Fossilien wurden niemals entdeckt. Jedes gefundene Kaninchenfossil stammt von einem voll entwickelten, mit allen typischen Merkmalen ausgestatteten Kaninchen, wie es bei dem abgebildeten, 33 Millionen Jahre alten Fossil der Fall ist. Da die Fossilienfunde von Gegenteil zeugen, ist es für die Anhänger des Darwinismus völlig sinnlos, an ihren Behauptungen festzuhalten. Die wissenschaftlichen Fakten sprechen nicht für die Evolution, sondern für die Schöpfung |
Alter: –5 – 1,8 Millionen Jahre Periode: Pliozän Ort: Asien Der Fuchs ist ein Säugetier und gehört zur Familie der Canidae (Hunde). Der abgebildete Fuchsschädel ist etwa 5 Millionen Jahre alt und verfügt über exakt die gleichen Merkmale, wie die Schädel heute lebender Füchse. Jeder neue Fossilienfund ist ein Rückschlag für Evolutionisten. Da alle bisher entdeckten Fossilien nicht mit ihren Vorstellungen zu vereinbaren sind, müssen sie sich ständig neue Szenarien ausdenken. Doch die Mühen der Evolutionisten sind vergebens, da ihre neuen Szenarien immer sofort widerlegt werden. |
Alter: –12 - 7 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: China Struktur von Zähnen, Schädel und Kiefer des abgebildeten Fossils sind mit der, heutiger Waschbären identisch. Der Vergleich mit den Exemplaren des Fossilienbestands zeigt, dass sich die Lebewesen nicht verändert haben. Es gab also keinen Entwicklungsprozess. Lebende Fossilien zeigen, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern das Ergebnis der Schöpfung sind. Die Körperstrukturen der verschiedenen Arten lassen sich nicht, wie von Evolutionisten behauptet wird, anhand eines zufälligen Veränderungsprozesses erklären. Sie sind das Ergebnis der vollkommenen Schöpfung durch den Allmächtigen Gott. Während der gesamten Zeit ihres Fortbestehens auf der Erde sind sie exakt so geblieben, wie sie erschaffen wurden. |
Alter: 100 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Guangdong, China Die Kieferstruktur dieses 100 Millionen Jahre alten Krokodilbabys, das in der Region von Guangdong in China entdeckt wurde, ist sehr gut erhalten. Es besteht eindeutig kein Unterschied zwischen dem fossilisierten Schädel und den Schädeln heute lebender Krokodile. Wenn man berücksichtigt, dass sich Lebensformen über 100 Millionen Jahre hinweg nicht im Geringsten verändert haben, ist es unmöglich, den Mythos von der Entwicklung des Lebens weiter zu befürworten . |
Alter: 5 - 23 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: Gan Su, China Das hier abgebildete, 5 - 23 Millionen Jahre alte Fossil eines Hyänenschädels ist ein Beweis dafür, dass alle Lebensformen der Erde plötzlich und voneinander unabhängig entstanden sind. Dieses ausgezeichnet erhaltene Hyänenfossil ist mit den Schädeln heutiger Exemplare identisch. Kiefer, Augenhöhlen, Schneidezähne und alle anderen anatomischen Details stimmen völlig überein. Fossilienfunde dieser Art lassen die Anhänger der Evolutionstheorie verzweifeln. Und mit jedem weiteren Fund wächst ihre Verzweiflung um ein Vielfaches |
Alter: 40 - 70 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit - Eozän Ort: Guang Xi, China Seit vielen Jahren suchen die Anhänger der Evolutionstheorie erfolglos nach Fossilien von Übergangsformen. Doch jeden Tag werden neue Fossilien entdeckt, die die Tatsache der Schöpfung bestätigen. Ein Beispiel dafür ist das abgebildete Fossil eines Zebraschädels, dessen Zahn- und Kieferstruktur identisch mit der heute lebender Zebras ist. Auch dieser Fund bestätigt, dass die Evolutionstheorie nichts als Irreführung ist und Gott alles Leben erschaffen hat. |
Alter: 50 Millionen Jahre Periode: Eozän Ort: Da Quing, Hei Long Jiang, China Das hier abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Fossil beweist, dass Antilopen, wie auch alle anderen Lebewesen, nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses sind. Träfen die Behauptungen der Evolutionisten zu, dann hätten Antilopen während der vergangenen 50 Millionen Jahre verschiedene neue Merkmale entwickelt. Das heißt, heute lebende Exemplare würden sich von denen des Eozäns erheblich unterscheiden. Doch Antilopen sind immer noch genau so, wie sie einst erschaffen wurden, was der Evolutionstheorie widerspricht. |
Alter: 90 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Si Chuan, Gan Su, China Darwinisten sind bei ihrem Versuch den Ursprung der Säugetiere zu erklären in eine Sackgasse geraten. Sie sind nicht in der Lage eine Erklärung für die Entstehung der Säugetiere und die angeblichen evolutionären Verbindungen zwischen den Tieren dieser Klasse zu liefern. Äußerungen von George Gaylord Simpson, einem der führenden Evolutionisten des 20. Jahrhunderts, verdeutlichen die missliche Lage, in der sich die Anhänger der Evolutionstheorie befinden: "Dies gilt für alle 32 Ordnungen der Säugetiere ... Die frühesten und [angeblich] primitivsten bekannten Ordnungen verfügen bereits über ihre ganz typischen Merkmale, und in keinem Fall ist etwas bekannt, das auch nur annähernd einem kontinuierlichen Übergang von einer Ordnung zur anderen gleich kommt. In den meisten Fällen ist der Bruch so glatt und die Kluft so breit, dass der Ursprung der Ordnung spekulativ und Gegenstand vieler Diskussionen ist ..."(George G. Simpson, Tempo and Mode in Evolution, New York: Verlag der Columbia Universität, 1944, Seiten 105, 107) |
Alter: 50 Millionen Jahre Periode: Eozän Ort: Da Qing, Hei Long Jiang, China Antilopen gehören zur Familie der Bovidae. Sie gehören zu den schnellsten Lebewesen der Erde. Es gibt etwa 90 Antilopenarten. Der Fossilienbestand zeigt, dass alle Formen dieser Klasse plötzlich in Erscheinung traten. Zu diesem Zeitpunkt ins Dasein gekommene Säugetiere unterschieden sich stark voneinander. Viele verschiedene Säugetiere wie Fledermäuse, Pferde, Ratten und Wale tauchten alle während der gleichen geologischen Periode auf. Selbst wenn man sich noch so viel Mühe gibt, ist es unmöglich, eine evolutionäre Verbindung zwischen diesen Tieren herzustellen. Doch im Interesse der Evolutionstheorie versuchen "Experten" das Unmögliche möglich zu machen und führen die Öffentlichkeit in die Irre, indem sie Unsinn als wissenschaftliche Fakten präsentieren. |
Alter: 89 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Yun Nan, China Darwinisten behaupten, Säugetiere seien die Nachfahren von Reptilien und verweisen dabei auf Fossilien bestimmter, bereits ausgestorbener Reptilien. Die Tatsache, dass diese Kreaturen ausgestorben sind, veranlasst Darwinisten zu wilden Spekulationen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass ihre Behauptungen nicht gerechtfertigt sind. Zum Beispiel haben Untersuchungen an den Gehirnen solcher Reptilien ergeben, dass diese Lebewesen keine der für Säugetiere typischen Eigenschaft aufwiesen, sondern ausschließlich über die Merkmale von Reptilien verfügten. Als die verschiedenen Arten von Säugetieren auftauchten, verfügten sie bereits über alle für ihre Art typischen Eigenschaften und haben sich seit dem nicht verändert. Das beweist der Fossilienbestand. Das beinahe 90 Millionen Jahre alte, hier abgebildete Tigerfossil unterscheidet sich nicht von heute lebenden Tigern und ist ein Beweis dafür, dass es nie einen Evolutionsprozess gegeben hat. |
Alter: 89 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Gan Su, He Zheng Area, China “Säugetierähnliche Reptilien”, die Evolutionisten als die angeblichen Vorfahren der Säugetiere ansehen, sind verschiedene Lebensformen, die in der Vergangenheit gelebt haben und heute ausgestorben sind. Aber diese haben weder einen gemeinsamen Vorfahren mit Säugetieren noch haben sie zu irgendeiner anderen Lebensform verändert. George Gaylord Simpson, eine der wichtigsten Autoritäten unter den Evolutionisten, gesteht ein, wie die Säugetiere plötzlich im Fossilienbestand auftauchen: Das erstaunlichste Ereignis in der Geschichte des Lebens auf der Erde ist der Wechsel im Mesozoikum, der Wechsel vom Reptilienzeitalter zum Zeitalter der Säugetiere. Es ist, als ob plötzlich der Vorhang vor einer Bühne niedergegangen war, auf der sämtliche Hauptrollen von Reptilien, speziell von Sauriern in großer Zahl und verwirrender Vielfalt gespielt worden waren, um sich sofort wieder zu heben und dasselbe Bühnenbild zu zeigen, doch diesmal mit völlig neuer Besetzung, in der die Saurier überhaupt nicht mehr vorkamen, andere Reptilien nur noch als Statisten und in der alle Hauptrollen von Säugetieren gespielt wurden, auf die es in den vorhergehenden Akten kaum einen Hinweis gab. (George Gaylord Simpson, Life Before Man, New York: Time-Life Books, 1972, Seite 42) |
Alter: 89 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Gan Su, He Zheng, China Im Fossilienbestand erscheinen Säugetiere immer als Säugetiere und Reptilien immer als Reptilien. Keine Funde deuten darauf hin, dass sich eine der beiden völlig unterschiedlichen Lebensformen aus der anderen entwickelt hat. Evolutionisten können nach Herzenslust träumen. Fossilien werden jedoch niemals dazu beitragen, dass ihre Träume wahr werden. Wie das 90 Millionen Jahre alte Fossil eines Tigers verdeutlicht, haben sich Lebewesen nicht entwickelt. Alle Dinge, Lebewesen und unbelebte Materie, sind das Werk Gottes, dem Herrn der Welt. |
Alter: 120 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Qing Hai, China Evolutionistische Konzepte über die Entstehung der Säugetiere bestehen aus einer Vielzahl irrationaler und unlogischer Szenarien. Diese von der Wissenschaft bereits widerlegten Konzepte werden zum Zwecke der Propaganda genutzt. Natürlich dürfen Evolutionisten beliebig viele solcher Hypothesen aufstellen. Sie jedoch als wissenschaftliche Tatsachen darzustellen ist unrecht. Mit den Worten des Biologen Pierre Paul Grassé gesagt: "Es gibt kein Gesetz das Tagträumereien verbietet, aber die Wissenschaft sollte sich nicht in diesen Träumen verlieren." (Pierre Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic PressAkademisc, 1977, Seite 103) |
Alter: 80 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Gui Zhou, China Evolutionisten nach Darwin äußerten: "Sie könnten sich kein existierendes Reptil vorstellen, das sich in ein Säugetier verwandeln könne." (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, Band II, New York: D. Appelton and Co., 1888) Selbst sie waren trotz der Fortschritte auf den Gebieten der Wissenschaft und Technik nicht in der Lage, eine überzeugende Erklärung für die Entstehung der Säugetiere zu liefern. Ähnliches brachte auch Roger Lewin zum Ausdruck, als er sagte: "Der Übergang zum ersten Säugetier ... ist immer noch ein Rätsel". (Roger Lewin, "Bones of Mammals' Ancestors Fleshed Out", Science, Ausgabe 212, 26. Juni 1981, Seite 1492) Wie das hier abgebildete, 80 Millionen Jahre alte Hyänenfossil, haben unzählige Fossilien dazu beigetragen, dass sich der Darwinismus heute in einer ausweglosen Situation befindet. |
Alter: 9,5 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: Zi Bo, Provinz Shan Dong, China Die große Artenvielfalt der Säugetiere stellt für Darwinisten bei dem Versuch die Entstehung dieser Gruppe zu erklären, ein großes Problem dar. Es gibt keine Funde, die die angebliche Verwandtschaft zwischen den Säugetieren belegen, die heute von Biologen in verschiedene Gruppen unterteilt werden - eine Tatsache, die von der Mehrheit aller auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler vertreten wird. Der evolutionistische Biologe Eric Lombard gibt zu: "Diese Suche nach speziellen Hinweisen, die Aufschluss über die Abstammungsgeschichte der Säugetiere geben sollen, wird in einer Enttäuschung enden." (R. Eric Lombard, Review of Evolutionary Principles of the Mammalian Middle Ear, Gerald Fleischer, Evolution, Ausgabe 33, Dezember 1979, Seite 1230) |
Alter: 60 Millionen Jahre Periode: Paläozän Ort: Shan Dong, China Bei der Betrachtung evolutionistischer Veröffentlichungen finden sich viele, reichlich mit wissenschaftlicher Terminologie ausgestattete Geschichten darüber, wie sich Reptilien in Säugetiere verwandelten. Jedoch finden sich keine rationalen und wissenschaftlichen Erklärungen dafür, wie die kaltblütigen Reptilien begannen Körperwärme zu erzeugen und sich somit in warmblütige Säugetiere verwandelten, wie es ihnen möglich war, ihr Schuppenkleid in Fell zu verwandeln oder wie sie es schafften, ohne die notwendigen Drüsen Milch zu produzieren. Evolutionisten können keine Antworten auf solche Fragen geben. Fragt man einen Darwinisten, ob es Fossilien gibt, die diese Verwandlung belegen, so wird man keine Antwort erhalten. Denn trotz all ihrer Bemühungen haben Evolutionisten keine solchen Fossilien gefunden. |
Alter: 60 Millionen Jahre Periode: Paläozän Ort: Gan Su, China Evolutionistische Szenarien über die Entstehung der Säugetiere sind nichts weiter als ausschweifende Fantasien. Es gibt nicht den geringsten Beweis für irgendeine ihrer Behauptungen, und vom wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet ist es unmöglich, dass sich Reptilien in Säugetiere verwandeln. Wie das abgebildete, 60 Millionen Jahre alte Fossil zeigt, widersprechen die einzigartigen Eigenschaften der verschiedenen Säugetierarten dem Konzept eines gemeinsamen Vorfahren. Seit die Säugetierarten auf der Erde in Erscheinung traten, haben sie ohne jegliche Veränderung überlebt. |
Alter: 80 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Gan Su, China In seinem Buch Shattering the Myths of Darwinism beschreibt der Wissenschaftsschriftsteller Richard Milton, dass Darwinisten, trotz all ihrer irreführenden Darstellungen, über keinerlei Beweise verfügen, die ihre Theorie untermauern: "Jemand der wirklich objektiv ist, kann unmöglich sagen: 'Hier ist der endgültige wissenschaftliche Beweis, den ich gesucht habe.'" (Richard Milton, Shattering the Myths of Darwinism, Seite 14) Laut Milton wird jeder, der nach Beweisen für die Evolutionstheorie sucht, seine Suche mit leeren Händen beenden. Der Fossilienbestand wird bei dem Suchenden für eine riesige Enttäuschung sorgen. In zirka 150 Jahren Forschung wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das die Evolutionstheorie untermauert. Alle Fossilienfunde weisen darauf hin, dass sich das Leben nicht entwickelt hat, sondern erschaffen wurde. |
Alter: 5 - 23 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: China Die Tatsache, dass die Strukturen der Wiesel, die zur Familie der Mustelidae gehören, über Millionen Jahre hinweg unverändert geblieben sind, widerspricht ebenfalls der Evolutionstheorie. Wie alle anderen Wissenschaftszweige, widerlegt auch die Forschung auf dem Gebiet der Geologie die Evolutionstheorie und liefert Beweise für die Schöpfung. Edmund J. Ambrose, Professor für Zellbiologie an der Universität von London, äußert dazu Folgendes: "Nach dem momentanen Erkenntnisstand der geologischen Forschung müssen wir zugeben, dass in den geologischen Aufzeichnungen nichts gegen die Sichtweise der konservativen Kreationisten spricht, Gott sei der Schöpfer jeder einzelnen Spezies ..." (Edmund J. Ambrose, The Nature and Origin of the Biological World, John Wiley & Sons, 1982, Seite 164) |
Alter: 78 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Xin Jiang, China Die Vorstellung vom Leben als Ergebnis eines nicht zielgerichteten, zufällig ablaufenden Vorganges ist ein Irrglaube aus dem 19. Jahrhundert. Alle bisherigen Entdeckungen und Funde bestätigen diese Tatsache. Zu diesen Entdeckungen gehört auch der Fossilienbestand selbst. Bisher konnten keine Fossilien gefunden werden, welche die Evolutionstheorie stützen. Wie an diesem Exemplar eines 78 Millionen Jahre alten gefleckten Hirsches zu erkennen ist, haben sich Lebewesen selbst im Laufe von Millionen Jahren nicht verändert. Das ist einer der stichhaltigsten Beweise dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat. |
Alter: 88 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: South Yunnan, China Diese Tiere aus der Familie der Viverridae (Schleichkatzen) gehören zur Ordnung der Carnivora (Raubtiere). Evolutionisten sind nicht in der Lage, eine Erklärung für die Abstammung des Marderbären zu liefern, was auch für alle anderen Lebewesen zutrifft. Im Fossilienbestand gibt es weder Hinweise auf einen Vorfahren dieser Tiere noch Fossilien, die eine allmähliche Entwicklung dieser Art belegen. Wie das hier abgebildete, 88 Millionen Jahre alte Fossil offenbart, haben sich diese Tiere seit ihrer Entstehung nicht verändert und weisen immer noch die gleichen Merkmale auf. Sie haben sich seit Millionen Jahren nicht verändert. Mit anderen Worten, sie sind nicht das Ergebnis einer Entwicklung, sondern der Schöpfung. |
Alter: 87 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Yunnan, China Es gibt drei verschiedene Arten von Wildschweinen. Sie gehören zur Familie der Suidae (Schweine). Wie alle anderen Lebensformen haben auch die Wildschweine immer in ihrer jetzigen Form existiert und stammen nicht von einer anderen Art ab. Und sie haben sich auch nicht zu einer "späteren Form" weiterentwickelt. Fossilienfunde belegen diese Tatsache. Die Demagogie und Propaganda der Evolutionisten ist angesichts des abgebildeten Fossils völlig bedeutungslos. Es zeigt, dass Wildschweine vor 88 Millionen Jahren exakt die gleichen Merkmale besaßen wie die heutigen Exemplare. Evolutionisten können sich weiterhin selbst etwas vormachen. Sie sind aber nicht mehr in der Lage, rational und logisch denkende Menschen durch Täuschung in die Irre zu führen. |
Alter: 5 - 23 Millionen Jahre Periode: Miozän Ort: China Die seit 150 Jahren andauernde Suche der Darwinisten nach dem Fossil einer Übergangsform hat sich als erfolglos erwiesen. Evolutionisten von heute verfügen über keinerlei Funde, die sie als Beweise anführen könnten. Der Antropologe Jeffrey H. Schwartz beschreibt, warum der Fossilienbestand dem Darwinismus widerspricht: "... Anstatt die Lücken im Fossilienbestand mit den angeblich fehlenden Bindegliedern zu schließen, mussten die meisten Paläontologen erkennen, dass die Lücken zwischen den dokumentierten Arten keinerlei Hinweis auf Übergangsformen lieferten." (Jeffrey H. Schwartz, Sudden Origins, 1999, Seite 89) |
Alter: 83 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: He Zheng, Gan Su, China Der Fossilienbestand bedeutet das Ende des Darwinismus. Doch Evolutionisten versuchen beharrlich diese Tatsache zu ignorieren. Anstatt über ihre Fossilienfunde zu berichten, ziehen es Evolutionisten vor, sich Szenarien auszudenken und Demagogie zu betreiben, um ihre Propagandamaschinerie am Leben zu erhalten. So sehr sich Evolutionisten auch immer vor der Wahrheit zu verstecken versuchen, Millionen Fossilien, wie der abgebildete, 83 Millionen Jahre alte Antilopenschädel offenbaren, dass Evolution niemals stattgefunden hat. |
Alter: 86 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Bezirk Du Lan, Qing Hai, China Tibetfüchsegehören zur Ordnung der Carnivora. Sie ernähren sich hauptsächlich von Laufvögeln, Kaninchen und anderen Nagetieren. Der Fossilienbestand beweist, dass sich der Tibetfuchs nicht aus einer anderen Lebensform entwickelt hat. Dieses 86 Millionen Jahre alte Fossil eines Tibetfuchsschädels, das mit den Schädeln heute lebender Exemplare identisch ist, zeigt klar, dass Evolutionisten in ihrer Theorie nur ihre Träume zum Ausdruck bringen. Keiner der von Darwinisten vorgeschlagenen Vorgänge hat jemals stattgefunden und es gibt keine wissenschaftlichen Beweise zur Untermauerung evolutionistischer Hypothesen. |
Alter: 75 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Liao Yang, Liaoning, China Die Herkunft der Säugetiere - wie auch die anderer Gruppen – stimmt in keiner Weise mit der Evolutionstheorie überein. George Gaylord Simpson, eine der wichtigsten Autoritäten unter den Evolutionisten, gestand diese Tatsache schon vor vielen Jahren zu: Dies gilt für alle 32 Ordnungen der Säugetiere... Die frühesten und primitivsten bekannten Ordnungen (von Säugetieren) haben bereits die grundlegenden Merkmale ihrer Ordnung und in keinem Fall ist ein approximativer, kontinuierlicher Übergang von einer Ordnung zur anderen bekannt. In den meisten Fällen ist der Bruch so glatt und die Kluft ist so breit, dass der Ursprung einer Ordnung spekulativ und Gegenstand vieler Diskussionen ist....(George G. Simpson, Tempo and Mode in Evolution, New York: Columbia University Press, 1944, Seiten 105, 107.) Wie es auch die Evolutionisten zugeben, sind die Behauptungen des Darwinismus über den Ursprung des Lebens nichts anderes als Spekulation. Konkrete Beweise wie dieses abgebildete, 74 Millionen Jahre alte Fossil eines Braunbärschädels zeigen, dass die Schöpfung eine offenbare Tatsache ist. |
PANDASCHÄDEL Alter: 96 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Xi Zang, China Pandabären die sich ausschließlich von Bambusschößlingen ernähren, gehören zur Familie der Ailuridaeund leben in den westlichen Gebieten Chinas. Pandabären die vor 96 Millionen Jahren lebten, verfügten über die gleichen Merkmale wie die heutigen Exemplare. Diese durch den Fossilienbestand belegte und damit für jedermann deutlich sichtbare Tatsache widerspricht der Evolutionstheorie. Dass Darwinisten diese Beweise beharrlich ignorieren, ändert nichts an der Wahrheit. Das Leben ist nicht durch irgendeine Form von Evolution entstanden. Lebewesen und auch alles Andere sind das Werk Gottes. |
WOLFSCHÄDEL Alter: 65 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Nordost Ji Lin, China Einer der Fossilienfunde, der Darwinisten zum Verzweifeln bringt, ist das abgebildete, 65 Millionen Jahre alte Fossil eines Wolfschädels. Evolutionisten können nicht einen einzigen Fund vorweisen, der auf den imaginären evolutionären Prozess hinweist, in dessen Verlauf sich diese Tiere angeblich entwickelt hätten. Es gibt jedoch zahllose Fossilien die beweisen, dass sich diese Wölfe nicht entwickelt haben, sondern Teil der Schöpfung sind. |
SCHÄDEL EINES FISCHERMARDERS Alter: 78 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: He Zheng, Gan Su, China Fischermarder, die vor 78 Millionen Jahren lebten, unterscheiden sich nicht von heutigen Exemplaren. Wären die Behauptungen von Evolutionisten zutreffend, dann müssten sich Fischermarder während des vergangenen, mehrere zehn Millionen Jahre dauernden Zeitraums erheblich verändert und allmählich in eine andere Art verwandelt haben. Doch so eine Veränderung hat nie stattgefunden. Die Tatsache, dass sich Lebewesen über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben, bedeutet für die Evolutionstheorie das Ende. |
HYÄNENSCHÄDEL Alter: 90 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Si Chuan, Gan Su, China Die durch unechte Übergangsformen und Spekulationen über die Fossilien ausgestorbener Arten am Leben erhaltene Evolutionstheorie steht jetzt vor ihrem endgültigen Aus. Von den Darwinisten geheimgehaltene Fossilien, die Beweise für die Schöpfung darstellen, wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle Unwahrheiten der Evolutionisten über die Geschichte der Natur sind jetzt aufgedeckt. Das 90 Millionen Jahre alte, fossilisierte Hyänenschädel ist ebenfalls ein Beweis für die Schöpfung. Niemand der sich davon überzeugt hat, dass dieses Fossil mit den heute lebenden Exemplaren identisch ist, kann weiterhin an den Mythos der Evolution glauben. |
VIELFRASS-SCHÄDEL Alter: 90 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Zhou Kou Dian, Peking, China Viele Darwinisten sind Akademiker, haben dutzende Bücher gelesen, unzählige Forschungsprojekte durchgeführt und viele wissenschaftliche Abhandlungen veröffentlicht. Es ist erstaunlich, dass sie immer noch nicht in der Lage sind, die unübersehbare Wahrheit zu erkennen. Zum Beispiel verstehen sie nicht, dass "lebende Fossilien" – Organismen, die sich im Laufe von Millionen Jahren nicht im Geringsten verändert haben - den Darwinismus widerlegen. Sie können sich einfach nicht dazu durchringen, zuzugeben, dass es keine Fossilien von Übergangsformen gibt, die sie bräuchten, um ihre Theorie zu untermauern. Trotz der Schwierigkeiten der Darwinisten, sich diese Wahrheit einzugestehen, zeigen unzählige Fossilien, wie der abgebildete, 90 Millionen Jahre alte Schädel, dass Evolution nie stattgefunden hat. |
KROKODIL Alter: 65 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Shan Dong, China Darwinisten behaupten, dass die Reptilien von Meereslebewesen abstammen. Laut dieser Behauptung, für die es keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt, waren Fische eines Tages gezwungen, sich an das Leben an Land anzupassen, was zur Entwicklung der Reptilien führte. Doch bisher wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das halb Fisch und halb Reptil darstellt und damit für dieses Konzept spricht. Unter all den hunderttausenden bisher gefundenen Fossilien, waren Fische immer unverwechselbar als Fische und Reptilien immer offensichtlich als Reptilien zu erkennen. Jedes entdeckte Fossil ist mit seinem heute lebenden Gegenstück identisch, oder gehört zu einer früheren, bereits ausgestorbenen Spezies. Ein Beispiel dafür ist das 65 Millionen Jahre alte Fossil eines Krokodils. Es liefert den Beweis, dass Krokodile sich über Jahrmillionen hinweg nicht verändert haben. |
Alter: 40 Millionen Jahre Periode: Eozän Ort: Shan Dong, China Verfechter der Evolutionstheorie behaupten, dass Fische, die von den wirbellosen Tieren abstammen, sich später in Amphibien verwandelten, die in der Lage waren an Land zu leben. Doch wie für alle anderen evolutionistischen Geschichten, gibt es auch für dieses Szenario keine Beweise. Bisher wurde nicht ein einziges Fossil gefunden, das halb Fisch und halb Amphibie darstellt. Ganz im Gegenteil, alle bis heute ausgegrabenen Fossilien beweisen, dass Fische immer Fische und Amphibien immer Amphibien waren. Das abgebildete, 40 Millionen Jahre alte Fossil eines Froschs ist mit den Fröschen von heute identisch. Das heißt, Frösche haben sich nicht entwickelt. |
SALAMANDERLARVE Alter: 290 Millionen Jahre Periode: Perm Ort: Rheinpfalz, Deutschland Evolutionisten behaupten, Fische seien die Vorfahren von Amphibien wie dem Salamander, können dafür aber keine Beweise liefern. Darwinisten führen drei verschiedene Fischarten als mögliche Vorfahren der Amphibien an. Eines dieser bekannten "lebenden Fossilien" ist der Quastenflosser (Coelacanth). Als jedoch 1938 ein lebendes Exemplar im Indischen Ozean gefangen wurde, stellte sich schließlich heraus, dass alle evolutionistischen Spekulationen über dieses Tier unzutreffend waren. Die Rhipidista sind eine weitere Gruppe, deren Flossen über dickes Gewebe und Knochen verfügen, wie es beim Quastenflosser der Fall ist. Diese Strukturen veranlassten Evolutionisten zu behaupten, dass sich diese Flossen zu Beinen weiterentwickelt hätten. Tatsache ist jedoch, dass diese Strukturen nicht die geringste Ähnlichkeit zu den Vorder- und Hinterbeinen von Landlebewesen aufweisen. Laut Evolutionstheorie ist der dritte Kandidat für die Rolle des Vorfahren der Amphibien der Lungenfisch. Zusätzlich zur Kiemenatmung ist dieser Fisch auch in der Lage, Luft an der Oberfläche zu Atmen. Jedoch weist auch die Struktur der Lungen dieses Fisches keine Ähnlichkeit mit den Lungen von Landlebewesen auf. Außerdem ist das Skelett des Fisches völlig anders aufgebaut als das von Reptilien. Egal welche Fischart Evolutionisten auch immer als angeblichen Vorfahren der Amphibien betrachten, eine Vielzahl an Veränderungen wären nötig, um diesen Fisch in eine Amphibie zu verwandeln. Deshalb müsste es eine enorme Anzahl an Übergangsformen zwischen den Beiden geben: Es müsste also Millionen merkwürdig anmutender Kreaturen mit halb entwickelten Flossen und Beinen, halb ausgebildeten Kiemen und Lungen oder mit nur teilweise entwickelten Nieren usw. gegeben haben. Bisher wurde jedoch noch nicht eine einzige dieser Übergangsformen entdeckt. Unter den unzähligen existierenden Fossilien gibt es voll entwickelte Fische und voll entwickelte Amphibien, aber keine Übergangsformen. Sogar Evolutionisten geben dies manchmal zu, obwohl es ihre Theorie widerlegt. |
Alter: 65 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: China Darwinisten behaupten, dass die Reptilien von den Amphibien abstammen. Doch wie sie ihre Behauptung, Amphibien würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, nicht untermauern können, sind sie auch nicht in der Lage, Beweise für ihre Behauptung zu liefern, dass die Reptilien von den Amphibien abstammen. Viele Wissenschaftler sind sich dieser Tatsache bewusst. Zum Beispiel schreibt Robert L. Carroll, Autor des Buches Problems of the Origins of Reptiles: "Unglücklicherweise ist kein einziges Exemplar bekannt, das als Vorfahre der Reptilien in Frage kommt. Das Fehlen eines solchen möglichen Vorfahren lässt viele Fragen bezüglich des Überganges von den Amphibien zu den Reptilien offen." (Robert L. Carroll, Problems of the Origin of Reptiles, Biological Reviews of the Cambridge Philosophical Society, Band 44, Ausgabe 3, Juli 1969, Seite 393) Das 90 Millionen Jahre alte Fossil eines Korokodils ist der Beweis, dass der Ursprung der Krokodile nicht auf einen Vorfahren zurückzuführen ist, sondern dass diese Tiere immer in ihrer jetzigen Form existierten und sich über mehrere zehn Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben. |
VORDERZAHN EINES ELEFANTEN Alter: 60 Millionen Jahre Periode: Paläozän Ort: Yun Nan, China Bei dem abgebildeten Fossil handelt es sich um einen 60 Millionen Jahre alten Elefantenzahn. Das Fossil offenbart, dass vor 60 Millionen Jahren lebende Elefanten über die gleiche Gebissstruktur verfügten wie die heutigen Exemplare und liefert damit Erkenntnisse, welche die Evolutionstheorie widerlegen. |