Die Tatsache der Schöpfung

FOSSILIEN VON MEERESTIEREN

MONDBARSCH (Mene maculata)
Alter: 54 - 37 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Monte Bolca, Italien

Diese Fische gehören zur Familie der Menidae und kommen am häufigsten im Pazifischen Ozean vor. Von diesem Wirbeltier wurden viele Fossilien gefunden, deren Ursprung bis in die Anfänge des Känozoikums (jüngstes Erdzeitalter von vor etwa 65 Millionen Jahren bis heute) reicht. Fossilien der Spezies Mene maculata von der Monte Bolca Formation sind besonders bedeutende Beispiele dafür, dass sich diese Fische über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben.          

Trotz der Vielzahl solcher Fossilien gibt es keines, das für die Abstammung dieses Fisches von einer anderen Lebensform spricht, wie es von Evolutionisten behauptet wird.

J. R. Norman, einer der Verwalter des Britisch Museum of Natural History (Britsches Museum für Naturkunde) beschreibt, warum es für die Behauptungen der Darwinisten über die Entstehung der Fische keine Beweise gibt:
"Bis heute liefern geologische Aufzeichnungen keine gesicherten Informationen hinsichtlich der Entstehung von Fischen . . ." (J. R. Norman, Classification and Pedigrees: Fossils in A History of Fishes, 3. Ausgabe, Hrsg. Dr. P. H. Greenwood, London: British Museum of Natural History, 1975, Seite S. 343)
SEESTERN

Alter: –490 - 443 Millionen Jahre
Periode: Ordovizium
Ort: Kataoua Formation, Marokko

Seesterne leben im Allgemeinen auf dem Meeresboden, einige sogar in Tiefen bis zu 7000 Metern. Die Tatsache, dass die Stachelhäuter beinahe 500 Millionen Jahre lang ohne Veränderung überlebt haben zeigt, dass sich die Evolutionisten in einer ausweglosen Situation befinden. Diese Lebewesen sind nicht erst seit 10 Millionen, 100 Millionen oder 200 Millionen Jahren unverändert, sie haben sich etwa 500 Millionen Jahre lang nicht im Geringsten verändert.

Wenn die Behauptungen der Evolutionisten wahr wären, dann müssten sich Seesterne, angesichts einer Zeitspanne von 500 Millionen Jahren, längst zu anderen Lebensformen weiterentwickelt haben. Es müssten dann auch Überreste vieler merkwürdig aussehender Kreaturen, die zur Hälfte Seestern und zur anderen Hälfte eine andere wirbellose Lebensform darstellten, im Fossilienbestand zu finden sein. Doch im Fossilienbestand gibt es keine solchen Beweise für die Behauptungen der Evolutionisten.

Der hier abgebildete Seestern ist 500 Millionen Jahre alt. In der gesamten Zeit hat der Seestern seine Strukturen bewahrt. Er stammt nicht von einer anderen Kreatur ab und wird sich auch nicht in eine andere Art verwandeln.
MAKRELE
Periode: Miozän
Alter: 5 Millionen Jahre alt
Ort: Marecchia River Formation, Italien
100 Millionen Fossilien, die entdeckt wurden, decken eine einzige Tatsache auf: Diese Lebensformen haben sich nie entwickelt. Selbst wenn sie sich entwickelt hätten,selbst wenn die Makrele ihre heutige Form durch graduelle Änderungen von einem anderen Organismus übernommen hätte, dann sollte es viele grosse Unterschiede zwischen heutigen Makrelen und jenen, die vor Millionen Jahren gelebt haben, geben. Aber es gibt keinen Unterschied. Makrelen sind gleich wie ihre Exemplare, die vor 5 Millionen Jahren gelebt haben. Dies bedeutet also: Wissenschaftliche Funde geben an, dass “die Evolution eine Lüge ist”.
TINTENFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Die Mitglieder der Unterklasse der Coleoidea  sind acht- und zehnarmige Weichtiere. Obwohl sie nicht in der Lage sind, diese Theorie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu untermauern, behaupten Evolutionisten auch von den Weichtieren, sie würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen.

Der türkische Evolutionist Ali Demirsoy räumt diese Tatsache ein:

"Am Anfang dieser Diskussion gingen wir von einem hypothetischen Vorfahren der Weichtiere aus und versuchten, die Entwicklungsstufen der von diesem Vorfahren abstammenden Klassen nachzuvollziehen . . . . Es gelang uns nicht, eine Verbindung all dieser Klassen mit einem gemeinsamen Vorfahren nachzuweisen. . . . Angesichts der heutigen Erkenntnisse scheint es unmöglich, einen Vorfahren der Weichtiere zu beschreiben. (Ali Demirsoy, Yasamin Temel Kurallari [Die Grundlagen des Lebens], Band II, Teil I, Seiten 623-624)
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STÖR
Alter: 206 - 144 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Schichten aus vulkanischer Asche, Liaoning, China
Störe, die zur Ordnung der Acipenseriformes gehören und deren Überreste sehr frühen Erdzeitaltern zugeordnet werden können, tauchen häufig im Fossilienbestand auf. Störe leben sowohl im Süßwasser als auch in den Meeren der Nordhalbkugel. Mit ihren Strukturen, die über mehrere zehn Millionen oder sogar hundert Millionen Jahre unverändert geblieben sind, zählt der Stör zu den Lebewesen, welche die darwinistische Sichtweise widerlegen, komplexere Lebensformen würden durch Weiterentwicklung aus einfacheren Lebewesen entstehen.
Der Fossilienbestand hat gezeigt, dass bereits in sehr frühen Erdzeitaltern Organismen existierten, die über komplexe Systeme wie Augen, Kiemen und ein kompliziertes Kreislaufsystem verfügten und deren physiologische Strukturen mit denen heute lebender Lebensformen identisch waren.
Funde aus dem Jahr 1999 zeigen, dass während des Kambriums (vor 543 - 490 Millionen Jahren) die beiden unterschiedlichen Fischarten Haikouichthys ercaicunensis und Myllokunmingia fengjiaoa existierten. Diese Entdeckung widerlegt die evolutionistische Behauptung, die Arten würden einen Entwicklungsprozess von der einfacheren zur komplexeren Lebensform durchlaufen.
HORNHECHT

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Die Mitglieder der Familie der Belondidae  haben eine lange, schlanke Körperform. Auf der Flucht können Hornhechte weit aus dem Wasser springen, wobei sie mit der Schwanzflosse voran wieder eintauchen.

Der Fossilienbestand verdeutlicht, dass jede Fischart über ganz spezielle Merkmale verfügt, und dass es keine evolutionäre Verbindung zwischen den unterschiedlichen Arten gibt. Das Konzept vom "gemeinsamen Vorfahren" der Fische ist nichts weiter als Fantasie. Der türkische Evolutionist Ali Demirsoy räumt ein, dass die Behauptungen, die verschiedenen Fischarten hätten sich eine aus der anderen entwickelt, nur auf einer Annahme basieren:

"Wir können über die Abspaltung der Knochenfische von den bekannten, frühen paläozoischen Wirbeltieren mit Kiefern nur spekulieren." (Ali Demirsoy, Yasamin Temel Kurallari [Die Grundlagen des Lebens], Band III, Teil I, Seite 248)

Tatsächlich sind nicht nur die Behauptungen über die Entstehung der Fische, sondern alle darwinistischen Behauptungen bezüglich der Entstehung des Lebens reine Spekulation. Und für keine dieser Spekulationen gibt es gesicherte Erkenntnisse. Forschungsergebnisse hingegen haben gezeigt, dass das Leben nicht auf Zufälle reduziert werden kann, sondern das Werk Gottes ist.
SEESTERN
Alter: –490 - 443 Millionen Jahre
Periode: Ordovizium
Ort: Kataoua Formation, Marokko

Evolutionisten behaupten, dass Weichtiere, Stachelhäuter, Gliederfüßer, Vögel, Insekten, Fische, kurz gesagt alle Lebewesen als das Ergebnis zufälliger Ereignisse und schrittweiser Veränderungen im Laufe von Millionen Jahren aus einer einzigen Zelle entstanden sind. Doch sie sind nicht in der Lage eine wissenschaftliche Darstellung zu liefern, welche Entwicklungsstufen diese Organismen, alle mit sehr unterschiedlichen Organen, Strukturen, Ernährungsgewohnheiten und völlig verschiedenen Körpersystemen, während dieses Prozesses durchlaufen haben sollen. Sie haben keine Fossilien, um diesen imaginären Prozess zu belegen.

Die zahllosen, bis heute entdeckten Fossilien zeigen, dass jede lebende Spezies bereits mit all ihren typischen Merkmalen und Eigenschaften in Erscheinung trat und diese während der gesamten Zeit ihrer Existenz (über mehrere zehn oder sogar hundert Millionen Jahre) beibehielt.

Ein Beispiel dafür ist das abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Seesterns. Seesterne, die sich während der vergangenen 500 Millionen Jahre nicht verändert haben, stellen ein großes Problem für die Evolutionstheorie dar.

SOLDATENFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Die Tatsache, dass vor 95 Millionen Jahren lebende Soldatenfische mit den heutigen Exemplaren identisch waren, zeigt, dass diese Fische sich über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben. Diese Sachlage, welche der Behauptung der Darwinisten widerspricht, Lebewesen hätten sich im Laufe eines Veränderungsprozesses entwickelt, bringt Evolutionisten in eine aussichtslose Position. Konkrete wissenschaftlich bestätigte Funde wie der Fossilienbestand haben gezeigt, dass Evolution niemals stattgefunden hat.
HORNHECHT
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: en-Nammoura, Libanon

Wäre die Behauptung der Darwinisten wahr, dass Arten von anderen Arten abstammen, dann müsste eine große Zahl an Fossilien existieren, die über die Merkmale zwei verschiedener Lebensformen verfügten (z.B. halb Hornhecht und halb Hering, halb Wal und halb Haifisch oder halb Forelle und halb Krokodil). Doch solche Fossilien wurden bisher nicht gefunden. In Wahrheit war sich Darwin bereits als er seine Theorie vorstellte im Klaren darüber, dass der Mangel an Beweisen zur Untermauerung seiner Thesen ein großes Problem darstellte. Aus diesem Grund schrieb er in dem Kapitel "Schwierigkeiten der Theorie" in seinem Buch Die Entstehung der Arten:

Wenn sich die Arten in kleinen Schritten aus anderen Arten entwickelt haben, warum sehen wir dann nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum ist nicht die ganze Natur ein Durcheinander von Lebensformen, sondern bietet stattdessen einen wohl geordneten Anblick, bestehend aus voneinander abgegrenzten Arten?  . . . Wenn nun aber dieser Theorie zufolge zahllose Übergangsformen existiert haben müssen, warum finden wir sie nicht in unendlicher Zahl, eingebettet in den Schichten der Erdkruste? (Charles Darwin, Die Entstehung der Arten, New York: Oxford Universitätsverlag, 1998, Seiten S.140, 141)

Etwa 150 Jahre nach Darwin stehen Evolutionisten vor dem exakt gleichen Problem. Bis heute wurden bei Grabungen Millionen Fossilien gefunden. Warum befindet sich unter diesen Funden nicht eine einzige Übergangsform? Die Antwort auf diese Frage ist offenkundig für alle, die frei von darwinistischen Vorurteilen sind: Weil "Übergangsformen" niemals existierten! Die Arten stammen nicht von anderen Arten ab. Der Allmächtige Gott hat alle Lebewesen mit all ihren großartigen Eigenschaften erschaffen.
QUASTENFLOSSER (Coelacanth)

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Hjoula, Libanon

Bis 1938 glaubte man, die Fossilien von Quastenflossern seien die Lösung für ein drängendes Problem der Evolutionisten. Diese benötigten nämlich einen Beweis, um die imaginäre Entwicklung vom Meerestier zum Landtier zu dokumentieren. Aus diesem Grund nutzten sie für ihre Propaganda den Quastenflosser, von dem sie glaubten, dass er bestens für dieses Szenario geeignet sei. Sie interpretierten die Flossen des Tieres als eine Art "Beine zur Fortbewegung" und ein weiteres unidentifiziertes Organ als "primitive Lunge".

Doch bald stellte sich heraus, dass keine dieser Vermutungen richtig war. Als 1938 ein lebender Quastenflosser gefangen wurde, war das eine große Enttäuschung für alle Evolutionisten. James Leonard Brierley Smith, Professor an der Fakultät für Chemie der Rhodes Universität, drückte seine Verwunderung mit den folgenden Worten aus:

"Trotzdem ich vorbereitet war, traf mich der erste Anblick wie ein Hammerschlag und ich fühlte mich ganz schwach und eigenartig, so dass mein ganzer Körper zitterte. Ich stand da wie versteinert. Ja, es gab nicht den leisesten Zweifel. Es handelte sich wirklich um einen Quastenflosser, Schuppe für Schuppe, Knochen für Knochen und Flosse für Flosse. (Samantha Weinberg, A Fish Caught in Time: The Search for the Coelacanth, New York: Perennial Publishing, 2001, Seite 20)

Die Körperstruktur und inneren Organe des Quastenflossers wurden eingehend untersucht und es stellte sich heraus, dass dieses Tier weder über die angenommenen primitiven Eigenschaften verfügte, noch die Charakteristiken einer Übergangsform beziehungsweise irgendeines imaginären primitiven Vorfahren aufwies. Das Organ, von dem Evolutionisten annahmen es handle sich um eine primitive Lunge, war in Wirklichkeit eine mit Fett gefüllte Schwimmblase. Außerdem handelt es sich bei diesem Tier, das als Vorfahre der Reptilien in der Anpassungsphase auf das Leben an Land dargestellt wurde, in Wahrheit um ein Fisch, der in den Tiefen der Ozeane lebt und sich der Wasseroberfläche niemals mehr als auf etwa 180 Meter nähert. Laut Dr. Millot, der die Untersuchung durchführte, verfügte dieses Tier, das als das "fehlende Bindegliedlied" galt, nicht über die erwarteten primitiven Strukturen des angeblichen Vorfahren der Landtiere. (S. Weinberg, op. cit., Seite 102) Es handelte sich ganz einfach nicht um eine Übergangsform, sondern hatte 400 Millionen Jahre lang mit unverändert komplexen Eigenschaften in tiefen Gewässern existiert.

Bei diesem Fossil handelt es sich um einen spiegelverkehrten Abdruck, der auf beiden Teilen des Gesteins zu erkennen ist.
VIPERFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Hjoula, Libanon

Auch wenn Darwinisten versuchen, diese Tatsache zu leugnen und zu vertuschen, ist seit Darwin bekannt, dass der Fossilienbestand gegen die Evolutionstheorie spricht. Aus diesem Grund versuchte Darwin sich aus diesem Dilemma zu befreien, indem er in seinem Buch absichtlich falsche Fakten präsentierte. In dem Kapitel "Schwierigkeiten der Theorie" seines Buches Die Entstehung der Arten beschäftigte er sich besonders mit diesem Thema.

Die Fossilien, die ihn damals so beunruhigten, stellen für die heutigen Evolutionisten immer noch ein großes Problem dar, weil alle Fossilienfunde unweigerlich gegen eine Evolution und für die Tatsache der Schöpfung sprechen.

Ein Beweis für die Schöpfung ist dieses 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Viperfisches, das keine Unterschiede zu den heute lebenden Exemplaren aufweist.

Bei diesem Exemplar handelt es sich um einen spiegelverkehrten Abdruck in Sedimentgestein.
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Egal aus welchem Erdzeitalter die Fossilien von Geigenrochen stammen, sie sind alle identisch. Diese Fossilien, die heute lebenden Geigenrochen in jeder Hinsicht gleichen, widerlegen die Behauptung, dass sich die Lebewesen schrittweise und durch kleinste Veränderungen entwickelt haben. Gott hat alle Lebewesen, mit all ihren vollkommenen Eigenschaften, aus dem Nichts und ohne Vorbild erschaffen.

Fossilien, die fassbaren Spuren von Gottes großartiger Schöpfung, lassen die evolutionistischen Unwahrheiten mit jedem Tag deutlicher werden.
HORNHECHT
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Laut der Evolutionstheorie müssen die Arten einem ständigen Veränderungsprozess unterliegen, um die Weiterentwicklung einer Lebensform zu einer anderen zu ermöglichen. Die Entwicklung vom wirbellosen Organismus zum Fisch, wie z. B. dem Hornhecht, setzt eine Reihe kleiner Veränderungen über einen langen Zeitraum voraus. Die Weiterentwicklung eines Hornhechts zu anderen Fischarten erfordert den gleichen Entwicklungsprozess.

Im Fossilienbestand gibt es jedoch nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass ein solcher Prozess jemals stattgefunden hat. Wie das 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Hornhechts zeigt, bleiben die ursprünglichen Eigenschaften von Lebewesen über die gesamte Zeit ihrer Existenz erhalten.
AAL
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Alle im Fossilienbestand enthaltenen Arten haben sich während des gesamten Zeitraums ihrer Existenz nicht verändert. Dies wurde im April 2003 in dem Magazin Focus berichtet, obwohl es sich um eine evolutionistische Veröffentlichung handelte, die sich mit dem Quastenflosser beschäftigte.

". . . die Anzahl der Organismen, die große Ähnlichkeit mit Millionen Jahre alten Fossilien aufweisen, ist in der Tat ausgesprochen groß. Der Einschaler oder Monoplacophora hat sich 500 Millionen Jahre lang nicht verändert, Skorpione 430 Millionen Jahre, Pfeilschwanzkrebse, gepanzerte Meeresbewohner mit schwertartigen Schwanz, 225 Millionen Jahre und die in Neuseeland lebenden Tuataras, auch Brückenechsen genannt, 230 Millionen Jahre.  Viele Gliederfüßer, Krokodile, Schildkröten sowie viele Pflanzenarten können dieser Liste hinzugefügt werden."

Der hier abgebildete Aal gehört zu den Lebewesen, die sich über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben. Dieses 95 Millionen Jahre alte Exemplar ist der Beweis, dass sich Lebewesen nicht verändern - mit anderen Worten, es gibt keinen Entwicklungsprozess.
TINTENFISCH (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Das 95 Millionen Jahre alte Fossil beweist, dass sich Tintenfische, seit sie erdgeschichtlich in Erscheinung traten, nicht verändert haben. Evolutionistische Behauptungen sind mit dieser Tatsache unvereinbar. Der Fossilienbestand durchkreuzt die Pläne der Evolutionisten, die nicht in der Lage sind, auch nur den geringsten Beweis zu liefern, dass der Tintenfisch einer früheren Lebensform entstammt oder sich auf irgendeine Weise weiterentwickelt hat.
Die fossilen Spuren des Tieres sind auf beiden Gesteinsteilen erkennbar.
KATZENHAI
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon
Laut den unwissenschaftlichen Behauptungen der Darwinisten ist die Entstehung von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Bakterien auf einen gemeinsamen Ursprung zurückzuführen. Die etwa 100 verschiedenen Phyla des Tierreichs (die grundlegenden taxonomischen Kategorien, wie Weichtiere, Gliederfüßer, Würmer und Schwämme) stammen also alle vom gleichen imaginären Vorfahren ab. Gemäß dieser Theorie verwandelten sich wirbellose Organismen schrittweise (und zufällig), durch die Ausbildung einer Wirbelsäule in Fische. Die Fische verwandelten sich in Amphibien, welche sich wiederum in Reptilien verwandelten. Einige Reptilien verwandelten sich in Vögel und andere in Säugetiere. Weiter besagt diese Theorie, dass dieser Übergang sehr viel Zeit in Anspruch nahm – mehrere hundert Millionen Jahre - und schrittweise vor sich ging. Wenn dies der Fall wäre, müssten während dieser langen Übergansphase unzählige Übergangsformen entstanden sein und existiert haben. Doch im Fossilienbestand existiert bisher keine Hinweis auf diese Übergangsformen.
Wie das abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Katzenhais, verdeutlicht auch der Fossilienbestand, dass Lebewesen vollkommen und mit all ihren Merkmalen und Eigenschaften entstanden sind und Millionen Jahre lang ohne Veränderung überlebten.
HUMMER, FLIEGENDER FISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Dieses Exemplar zeigt die Überreste von zwei Lebewesen. Einen Hummer und einen Fliegenden Fisch.

Die Hummer, die zur Familie der Nephropsidae gehören, haben sich seit dem Tag ihrer Entstehung nicht verändert. Dies gilt auch für den Fliegenden Fisch. Dieser Stillstand im Fossilienbestand bringt Darwinisten in erhebliche Schwierigkeiten.

Angesichts dieser Erkenntnisse aus dem Fossilienbestand bleibt die darwinistische Propaganda weitgehend wirkungslos. Darwinisten müssen endlich aufhören, an ihren Dogmen festzuhalten. Es ist Zeit einzusehen, dass sich die Tatsache der Schöpfung nicht leugnen lässt.
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Dass sich der Geigenrochen über 95 Millionen Jahre hinweg nicht verändert hat, beweist eine wichtige Tatsache: Das Ausbleiben jeglicher Veränderungen von Lebewesen widerlegt die Evolutionstheorie. Die Evolution ist ein Szenario, für das es keine wissenschaftlichen Beweise gibt. Fossilien verdeutlichen in ausreichendem Maß, wie unrealistisch das Szenario der Evolution ist und dass die Schöpfung nicht länger bestritten werden kann.
HORNHECHT
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Augen, Flossen, Kiemen, Verdauungs- und Reproduktionsorgane, kurz gesagt alle körperlichen Merkmale aller bisher existierenden Hornhechte, waren und sind voll entwickelt sowie einzigartig und perfekt in ihrem Aufbau. Außerdem sind die Strukturen der Tiere, die vor mehreren zehn Millionen Jahren lebten, mit denen heutiger Exemplare identisch.

Darwinisten behaupten jedoch, diese Fossilien repräsentierten genau das Gegenteil. Der Fossilienbestand sei voller "halb entwickelter Hornhechte". Die Tatsache, dass der Fossilienbestand nicht den darwinistischen Vorstellungen entspricht, sondern stattdessen Strukturen zum Vorschein kommen lässt, die genau vom Gegenteil zeugen, zeigt die Bedrängnis, in der sich die Anhänger der Evolutionstheorie befinden.
TINTENFISCH (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Darwin war sich durchaus darüber im Klaren, dass seine Theorie nur anhand des Fossilienbestands bestätigt werden konnte. Aus diesem Grund setzte er große Hoffnung in die paläontologische Forschung. In seinem Buch schrieb er:

". . . wenn meine Theorie zutrifft, muss es sicherlich unzählige Übergangsformen als Bindeglieder zwischen den Arten einer Gruppe gegeben haben. Beweise für deren Existenz sind folgerichtig nur in Form von fossilisierten Überresten zu finden. . ." (Charles Darwin, Origin of Species, Seite 179)

Doch in den 150 Jahren seit Darwin konnten keine Fossilien von Übergangsformen gefunden werden. Seine Behauptungen wurden also niemals bestätigt. Fossilien haben Darwins Evolutionstheorie widerlegt, das ist eine unumstößliche Tatsache. Eines dieser Fossilien ist dieser 95 Millionen Jahre alte versteinerte Tintenfisch, der mit den heute lebenden Exemplaren identisch ist.
 

GARNELE
Alter: 206 – 144 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Eichstätt/Solnhofen, Bayern, Deutschland

Die abgebildete Garnele ist etwa 200 Millionen Jahre alt. Garnelen haben sich über diesen gesamten Zeitraum nicht verändert und zeigen damit, dass Evolution nie stattgefunden hat.

Der Fossilienbestand ist ein schwerer Schlag für die Anhänger der Evolutionstheorie:

1. Evolutionisten behaupten, dass sich Lebewesen, ausgehend von primitiveren Formen, im Laufe eines Prozesses, der aus vielen kleinen Veränderungen besteht, ständig weiterentwickeln. Fossilienfunde beweisen jedoch, dass sich Lebewesen selbst über einen Zeitraum von mehreren hundert Millionen Jahren nicht im Geringsten verändern.

2. Die Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, alle Lebewesen würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Doch bis heute, wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, dass als Vorfahre irgendeiner beliebigen anderen Lebensform erachtet werden kann.

3. Evolutionisten sagen, verschiedene Lebensformen würden voneinander abstammen und Übergangsformen bildeten die Bindeglieder zwischen diesen Arten. Doch unter all den Millionen Fossilien, die im Laufe der letzten 150 Jahre im Rahmen von Forschungsprojekten gefunden wurden, befand sich nicht eine einzige Übergangsform, welche für diese These spricht.
KATZENHAI
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der Fossilienbestand offenbart, dass sich die Arten über den gesamten Zeitraum ihrer Existenz nicht verändern. Der Katzenhai gehört zu den Lebewesen, die sich über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben, wie das abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Katzenhais zeigt. Das bedeutet, die Evolutionstheorie, in der davon ausgegangen wird, dass sich alle Lebewesen in einem stetigen Zustand der Veränderung und Weiterentwicklung von der primitiveren zur höher entwickelten Lebensform befinden, ist falsch. Die Behauptungen der Anhänger der Evolutionstheorie entsprechen nicht den wissenschaftlichen Fakten. Das wird in dem BuchIntegrated Principles of Zoology, einem Gemeinschaftsprojekt dreier Evolutionsbiologen, zum Ausdruck gebracht:

"Viele Spezies bleiben über Jahrmillionen praktisch unverändert, verschwinden dann plötzlich, um von einer anderen Art ersetzt zu werden. Der Fossilienbestand zeigt außerdem, dass größere Gruppen von Tieren plötzlich und voll entwickelt auftauchen und bis jetzt wurden noch keine Fossilien entdeckt, die auf eine Verbindung zu der Gruppe ihrer Vorgänger hinweist." (C. P. Hickman [Biologieprofessor im Ruhestand der Washington und Lee Universität in Lexington], L. S. Roberts [Biologieprofessor im Ruhestand der Texas Tech Universität] und F. M. Hickman, Integrated Principles of Zoology, St. Louis: Times Mirror/Moseby College Publishing, 1988, Seite 866)
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Der scheibenförmige, langgestreckte Körper des zur Unterordnung der Rhinobatoidei gehörenden Geigenrochens erinnert an die Form einer Geige. Diese Tiere leben im Allgemeinen in tropischen Meeren und halten sich in Küstennähe am Meeresgrund auf.

Das abgebildete Fossil zeigt, dass Geigenrochen über 95 Millionen Jahre unverändert geblieben sind. Diese Tatsache verurteilt Evolutionisten zum Schweigen. Diese Lebewesen, die sich seit mehreren zehn Millionen Jahren nicht verändert haben, demonstrieren, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass sie vom Allmächtigen Gott erschaffen wurden.
GARNELE
Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Bayern, Deutschland

Eine Taktik von Evolutionisten ist, Fossilien, die einen eindeutigen Beweis für die Schöpfung liefern, zu verbergen oder die Fakten bezüglich dieser Fossilien bewusst falsch darzustellen. Obwohl der Fossilienbestand zeigt, dass Evolution niemals stattgefunden hat, wird diese Tatsache von Evolutionisten mit aller Entschiedenheit ignoriert.
Der amerikanische Paläontologe S. M. Stanley beschreibt, wie die vom Fossilienbestand offenbarten Fakten von der evolutionistischen Denkweise, welche die wissenschaftliche Welt dominiert, ignoriert werden:

"Der bekannte Fossilienbestand war und ist mit dem Gradualismus unvereinbar. Bemerkenswert ist, dass verschiedene Umstände in der Vergangenheit dazu führten, dass Entwicklungen die dem Darwinismus widersprachen im Verborgenen geblieben sind. . . . wie der Wissenschaftler für Biologiegeschichte William Coleman unlängst schrieb: "Die Mehrheit der Paläontologen war der Meinung, ihre Beweise ständen im direktem Widerspruch zu den von Darwin betonten kleinen, langsamen und zunehmenden Veränderungen, die für den Übergang einer Spezies in eine andere verantwortlich seien. . . . ihre Geschichte wurde jedoch verheimlicht." (S. M. Stanley, The New Evolutionary Timetable: Fossils, Genes and the Origin of Species, N.Y.: Basic Books Inc., 1981, Seite 71)

Die Versuche der Darwinisten diese Gegenstimmen zu unterdrücken, sind jedoch nicht länger erfolgreich. Es ist nicht mehr möglich die Tatsache der Schöpfung zu verbergen, die durch versteinerte Lebewesen, wie die hier abgebildete, etwa 200 Millionen Jahre alte Garnele, offenbart wird.
Dieses Fossil besteht aus einem Positiv und einem Negativ.
QUASTENFLOSSER (Coelacanth)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der Quastenflosser ist ein großer Fisch von etwa 150 Zentimetern Länge, dessen Körper mit dicken Schuppen bedeckt ist, die an eine Panzerung erinnern. Er gehört zu den Knochenfischen (Osteichtyes), deren erste Fossilien in den geologischen Schichten des Devons (Erdzeitalter vor 417 – 354 Millionen Jahren) gefunden wurden. Jahrelang wurden versteinerte Exemplare dieser Wirbeltiere von Evolutionisten als Übergansformen dargestellt, bis diese Behauptung durch den Fang eines lebenden Quastenflossers widerlegt wurde. Die Ergebnisse der an dem Fisch durchgeführten Untersuchungen waren ein schwerer Rückschlag für die Anhänger des Darwinismus.
In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Nature äußerte sich ein evolutionistischer Paläontologe namens Peter Forey wie folgt:

"Die Entdeckung des Quastenflossers ließ darauf hoffen, direkte Informationen bezüglich des Übergangs vom Fisch zur Amphibie zu erhalten, denn damals glaubte man, dass Quastenflosser nahe Verwandte der Vierfüßer seien. . . . Doch Untersuchungen der Körperstrukturen des Quastenflossers haben die Theorie einer Verbindung zwischen Quastenflossern und Vierfüßern, beziehungsweise den Ruf des Quastenflossers als fehlendes Bindeglied nicht bestätigt." (P. L. Forey, Nature, Ausgabe 336, 1988, Seite 727)

Die neuesten Erkenntnisse bezüglich der komplexen Strukturen des Quastenflossers bereiten Evolutionisten weiter Kopfzerbrechen. In dem Magazin Focus wurde über dieses Problem berichtet:

"Fossilien deuten darauf hin, dass Fische vor etwa 470 Millionen Jahren in Erscheinung traten. Der Quastenflosser tauchte 60 Millionen Jahre später auf. Es ist erstaunlich, dass dieses Lebewesen, von dem man erwartet, dass es über äußerst primitive körperliche Eigenschaften verfügt, in Wirklichkeit sehr komplexe Strukturen aufweist." (Focus, April 2003)

Für die Verfechter der schrittweise verlaufenden Evolution, war das Auftauchen des Quastenflossers, mit seinen komplexen Strukturen, logischerweise eine große Überraschung. Doch nichts daran ist sonderlich überraschend. Jeder rational denkende Mensch ist in der Lage zu verstehen, dass Gott alle Lebewesen mit all ihren komplexen Strukturen, nach seinen Vorstellungen, zu einem von ihm bestimmten Zeitpunkt in einem einzigen Augenblick schuf. Die von Gott perfekt erschaffenen Dinge helfen uns, Seine Macht und Kraft zu verstehen und zu würdigen.
STACHELROCHEN
Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Hjoula, Byblos, Libanon

Evolutionisten können nicht einen der zahllosen fossilisierten Stachelrochen als Beweis für ihre Behauptungen anführen. Bisher wurde kein Stachelrochen mit primitiven, halb entwickelten Eigenschaften, die zwei verschiedenen Lebensformen zugeordnet werden können, entdeckt. Jedes bisher entdeckte Fossil zeigt, dass früher lebende Stachelrochen mit heute lebenden Exemplaren identisch waren. Diese Tatsache beweist, dass die Arten nicht voneinander abstammen und dass sich Lebensformen nicht durch kleine, schrittweise Veränderungen entwickelt haben.

Das hier abgebildete, 100 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens beweist erneut, dass Lebewesen nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses sind, sondern erschaffen wurden.
FLUSSKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der abgebildete Flusskrebs ist 95 Millionen Jahre alt und es besteht kein Unterschied zu den heute lebenden Exemplaren. Diese wirbellosen Tiere, die sich im Laufe der vergangenen 95 Millionen Jahre nicht im Geringsten verändert haben, zeigen, dass es sich bei den evolutionistischen Behauptungen um Fantasiegebilde handelt, und dass wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse diese Vorstellungen nicht untermauern.

Als Verfechter einer materialistischen Weltanschauung haben Darwinisten die Angewohnheit, die verschiedensten Vermutungen anzustellen, diese mit lateinischen Wörtern und wissenschaftlichen Fachbegriffen auszuschmücken, welche für die breite Öffentlichkeit schwierig zu verstehen sind und diese dann als wissenschaftliche Fakten zu präsentieren. Kinderleicht zu verstehen ist jedoch, dass die Evolutionstheorie eindeutig widerlegt ist. Ein Beweis dafür ist der Fossilienbestand. Die Tatsache, dass zwischen Lebewesen, die vor mehreren hundert Millionen Jahren existierten und ihren heute lebenden Artgenossen keinerlei Unterschiede bestehen, wirft das Konzept der Evolution vollständig über den Haufen.
SEEIGEL
Alter: 354 - 290 Millionen Jahre
Periode: Karbon
Ort: St. Louis Formation, St. Louis, Missouri, USA

Seeigel sind frei schwimmende, stachelige, wirbellose Tiere. Der gesamte Körper eines Seeigels ist mit Stacheln bedeckt. Ein etwa 300 Millionen Jahre alter Seeigel widerlegt alle evolutionistischen Behauptungen bezüglich der Entstehung des Lebens.

Seeigel sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Beweise, die den Behauptungen der Evolutionisten widersprechen. Der Fossilienbestand ist voller versteinerter Exemplare von Tieren und Pflanzen, die keinerlei evolutionäre Veränderung durchgemacht haben. Trotz vergangener, lange andauernder, verschiedener Erdzeitalter gibt es keine Fossilien halb oder unzureichend entwickelter Lebensformen. Die Anhänger der Evolutionstheorie haben keine rationale und wissenschaftliche Erklärung für die Tatsache, dass sich die Lebewesen über so einen langen Zeitraum hinweg nicht verändert haben. Bei vorurteilsloser Betrachtung ist die Antwort jedoch klar: Lebewesen haben sich nicht entwickelt, sondern wurden von Gott erschaffen.
STACHELROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Trotz aller Funde und Beweise weigern sich die Anhänger des Darwinismus zuzugeben, dass ihre Theorie durch wissenschaftliche Entdeckungen widerlegt wurde. Sie treten weiterhin blind für Behauptungen ein, die auf den unzureichenden wissenschaftlichen Erkenntnissen des 19. Jahrhunderts basieren. Aufgrund ihrer Weltanschauung und verschiedener Vorurteile wenden sie sich von allen wissenschaftlichen Daten ab und greifen stattdessen zu bewusst falschen Darstellungen sowie irrationalen und unlogischen Erklärungen.

Durch die Millionen Fossilien, die während der letzten 150 Jahre bei Ausgrabungen gefunden wurden, ist ihre Theorie jedoch nicht mehr länger haltbar. Jedes einzelne Fossil verdeutlicht, dass Lebewesen über Millionen Jahre hinweg völlig unverändert geblieben sind – mit anderen Worten, es fand keine Entwicklung statt, sondern sie sind das Ergebnis der Schöpfung. Das beweist auch das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens.
SEEBARSCH
Alter: 37 - 23 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Karpaten, Rowne, Polen

Diese Fische, Mitglieder der Ordnung der Perciformen (Barschartigen), gehören zur Familie der Serranidae (Sägebarsche). Dieses rund 30 Millionen Jahre alte Fossil eines Seebarschs ist im Bezug auf Aussehen und Struktur mit den heute lebenden Exemplaren identisch. Das beweist, dass die Evolutionstheorie falsch ist.

Die Behauptungen der Darwinisten über die Evolution der Fische sind, genau wie alle anderen evolutionistischen Thesen, nichts weiter als Märchen ohne wissenschaftliche Grundlage. Bei der genaueren Betrachtung evolutionistischer Literatur findet sich kein Hinweis auf irgendeine potenzielle Übergangsform. Evolutionisten verfügen über keinen Fossilienfund, um ihr Konzept von der Entwicklung der Fische aus wirbellosen Organismen zu untermauern.
FLIEGENDER FISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Laut dem Fossilienbestand sind die verschiedenen Lebensformen unabhängig voneinander, ohne Abstammungslinie und in einem einzigen Augenblick entstanden. Fische stammen zum Beispiel weder von wirbellosen Lebensformen ab, wie Evolutionisten behaupten, noch haben sie sich später zu Reptilien weiterentwickelt.

In seinem 1991 veröffentlichten Buch Beyond Natural Selection beschreibt der amerikanische Paläontologe R. Wessen, welche Informationen wir dem Fossilienbestand über die Entstehung des Lebens entnehmen können:
"Die Lücken im Fossilienbestand entsprechen jedoch der Realität. Die Tatsache, dass nichts im Fossilienbestand auf irgendeine bedeutende [evolutionäre] Verbindung hinweist, ist phänomenal. Über lange Zeiträume hinweg verändern sich die Arten nicht oder nur kaum. . ." (R. Wesson, Beyond Natural Selection, Cambridge, MA: MIT Verlag, 1991, Seite 45)
Das abgebildete Fossil ist spiegelverkehrt. Die Abdrücke sind auf beiden Teilen des Gesteins erkennbar.
SANDFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Trotz Diskreditierung durch die Wissenschaft, ist die Evolutionstheorie in gewissen Kreisen fester Bestandteil der Tagesordnung. Begleitet von Zeichnungen imaginärer und wissenschaftlich nicht bestätigter Kreaturen, die halb Mensch und halb Affe sind, verkünden Schlagzeilen wie "Fehlendes Bindeglied entdeckt!" täglich neue Fossilienfunde. Die Überschriften lauten: "Unsere Vorfahren waren Mikroben", "Wir unterscheiden uns nicht von den Affen", "Kommen wir aus dem Weltraum?" und "Evolution im Reagenzglas". Ständig wird vermittelt, es gäbe stichhaltige Beweise für die Evolutionstheorie, mit denen sich jeder Bereich des menschlichen Lebens erklären ließe.

Tatsächlich jedoch zeigen die Fossilien, dass solche Berichte und die damit verbundenen Behauptungen nichts weiter als Unsinn sind. Wie das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Sandfisches, offenbaren alle Fossilien, dass Lebewesen über Millionen Jahre unverändert bleiben. Das bedeutet, dass sie nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses sind. Angesichts dieser Tatsache, ist die evolutionistische Propaganda nur hilfloses Gebaren.
AAL
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Diese Fische, Mitglieder der Ordnung der Anguilliformes (Aalartigen), gehören zur Familie der Congridae (Meeraale). Das abgebildete Fossil beweist, dass sich Aale im Laufe von 95 Millionen Jahren nicht im Geringsten verändert haben. Es ist nur eines unter Millionen anderen fossilisierten Exemplaren, die den Darwinismus widerlegen. Im Laufe von zirka 150 Jahren Forschung wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das für die Evolutionstheorie spricht. Jedoch beweisen unzählige andere Fossilien, dass Lebewesen plötzlich auftauchten, dass dabei all ihre Merkmale und Eigenschaften voll ausgebildet waren, und dass sich diese Lebewesen über Millionen Jahre nicht verändert haben. Mit anderen Worten: Sie haben sich nicht entwickelt, sondern wurden erschaffen.
FRAUENFISCH (Elopidae)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Der evolutionistische Fossilienexperte David Pilbeam räumt ein, dass Fossilienfunde gegen die Evolutionstheorie sprechen:

"Wenn sie einem gewandten Forscher eines anderen Wissenschaftsgebiets unsere magere Beweislage präsentierten, würde er ganz sicher sagen: "Vergessen Sie es, das ist nicht genug, um es weiter zu verfolgen." (Richard E. Leakey, The Making of Mankind, Barcelona: Sphere Books Limited, 1982, Seite 43)
Dass Darwinisten sich weigern, die Sinnlosigkeit ihrer Theorie zu sehen, spielt keine Rolle. Fossilienfunde haben den Mythos Evolutionstheorie zerstört. Das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Frauenfischfossil, gehört zu den Funden, die evolutionistische Behauptungen widerlegen.
SEENADEL (Syngnathidae)
Alter: 5 - 1,8 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Marecchia Fluss Formation, Poggio Berni, Rimini, Italien

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Seenadel ist die lange, röhrenartige Struktur am Ende ihres Maules. Mit ihren seit Millionen Jahren völlig unveränderten Körperstrukturen sind diese Meeresbewohner und Mitglieder der Unterordnung der Syngnathoidei eine Herausforderung für die Vertreter der Evolutionstheorie. Selbst wenn Darwinisten damit fortfahren, Tatsachen zu verdrehen oder Unwahrheiten zu verbreiten, werden sie nicht länger in der Lage sein, die durch den Fossilienbestand enthüllten Fakten zu verbergen. Fossilien zeigen, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern das Ergebnis der Schöpfung sind.
PFEILSCHWANZKREBS
Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Da die Eigenschaften der Pfeilschwanzkrebse, die zum Unterstamm der Chelicerata gehören, seit Millionen Jahren unverändert geblieben sind, werden diese Tiere sogar von Evolutionisten als sogenannte "lebende Fossilien" bezeichnet. Pfeilschwanzkrebse, die vor etwa 150 Millionen Jahren während der Jura lebten, sind mit den heute an den Küsten der Meere lebenden Exemplaren identisch. Die Tatsache, dass sich diese Lebewesen während der gesamten Zeit nicht verändert haben, widersprechen den evolutionistischen Behauptungen und stellen einen weiteren Beweis dafür dar, dass die Theorie von der evolutionären Entwicklung des Lebens ein geradezu lächerlicher Mythos ist.

Das unumstößliche Ergebnis wissenschaftlicher Forschung ist, dass alles Leben das Werk des Allmächtigen Gottes ist.
Das hier abgebildete Fossil besteht aus einem Positiv und einem Negativ.
SANDFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Während die Anhänger des Darwinismus behaupten, die Artenvielfalt sei auf die langsame und zeitintensive Entwicklung neuer Spezies aus bereits bestehenden Arten zurückzuführen, vergessen sie völlig, dass beinahe alle Hauptkategorien der heute bekannten Spezies plötzlich und gleichzeitig, während des als Kambrium bekannten Erdzeitalters, vor etwa 520 - 530 Millionen Jahren, in Erscheinung traten. Sie sind nicht in der Lage zu verstehen, dass keines der Lebewesen, dessen Überreste im Fossilienbestand erhalten geblieben sind, sich auf irgendeine Weise verändert hat, und dass diese entscheidende Tatsache das Ende der Evolutionstheorie bedeutet.

Doch auch wenn Evolutionisten sich weigern diese Fakten zu verstehen, verdeutlichen Funde wie das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Sandfisches jedem die Hinfälligkeit der Evolutionstheorie.
FRAUENFISCH (Elopidae) (mit Gegenstück)

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Michael Ruse fasst die Probleme der Evolutionisten angesichts des Fossilienbestands wie folgt zusammen:

"Er [Darwin] musste nicht nur erklären warum er davon ausging, dass es, wenn überhaupt, nur wenige Übergangsformen gebe, sondern auch warum der Fossilienbestand so plötzlich beginnt. Dieser stellt sich nicht als gradueller Prozess dar, der vom Primitiven zum Komplexen verläuft, sondern beginnt schlagartig, mit sehr komplexen und hochentwickelten Lebensformen. (Michael Ruse, The Evolution Wars: A Guide to the Debates, Verlag der Rutgers Universität, 2001, Seite 49)

Darwinisten weigern sich beharrlich, die Abwegigkeit ihrer Theorie zu sehen. Die Evolutionstheorie wurde von Fossilienfunden widerlegt und der Mythos Evolution wurde zerstört. Das 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Frauenfisches ist einer dieser Funde, die die Evolutionstheorie widerlegen.
HORNHECHT
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Alle bis heute entdeckten Fossilien von Hornhechten sind vollständig entwickelt und weisen alle typischen Merkmale dieser Art auf. Kein Fossilienfund weist darauf hin, dass Hornhechte die Weiterentwicklung irgendeiner Spezies sind, oder dass sich ihre heutige Körperstruktur allmählich entwickelt hat. Diese Erkenntnis widerspricht den Behauptungen der Darwinisten und offenbart, dass die Schöpfung eine offenkundige Wahrheit ist.
SCHLANGENSTERN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Evolutionisten berufen sich ständig auf Hypothesen und stellen die verschiedensten Spekulationen bezüglich der Entstehung des Lebens an. Doch sie sind nicht in der Lage, diese Spekulationen wissenschaftlich zu belegen. Bei genauer Betrachtung aller Funde und Erkenntnisse wird deutlich, dass alle Bereiche der Wissenschaft dem Konzept der Evolution widersprechen.

Versteinerte Schlangensterne gehören ebenfalls zu den Funden, die der Evolutionstheorie widersprechen. Schlangensterne haben sich, selbst über einen enormen Zeitraum hinweg, nicht verändert. Das hier abgebildete Fossil eines Schlangensterns ist 95 Millionen Jahre alt und doch mit den heute lebenden Exemplaren identisch.
 

AAL
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Bis jetzt konnte kein einziges Beispiel für einen möglichen Vorfahren irgendeiner der vielen verschiedenen Spezies im Fossilienbestand entdeckt werden.

Während zum Beispiel unzählige Fossilien zeigen, dass Aale immer in ihrer urtypischen Form und Struktur existierten, gibt es keine Versteinerungen, die als Vorfahre der Aale in Frage kommen. Diese, von vielen Wissenschaftlern offen bekundete Tatsache, stellt eine schwierige Situation für Evolutionisten dar.
Professor Rudolf A. Raff, Vorsitzender des Instituts für Molekularbiologie in Indiana, und Thomas Kaufman, von der Universität von Indiana, sagen dazu Folgendes:

"Fehlende Ur- oder Übergangsformen zwischen fossilen Spezies sind keine außergewöhnliche Eigenart der Geschichte der frühen Vielzeller. Lücken sind nicht unüblich und kommen im Fossilienbestand häufig vor." (R. A. Raff, and T.C. Kaufman, Embryos, Genes, and Evolution: The Developmental-Genetic Basis of Evolutionary Change, Verlag der Universität von Indiana, 1991, Seite 34)
SANDFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Bisher wurde kein Fossil eines merkwürdig aussehenden Sandfisches mit unvollkommenen Flossen und Kiemen, einem nur teilweise ausgebildeten Atmungssystem oder halb entwickelten Augen entdeckt. Jedes entdeckte Fossil eines Sandfisches besitzt exakt die gleichen Eigenschaften und Körperstrukturen, wie heute lebende Sandfische. Das widerlegt die Lehre des Darwinismus, in der davon ausgegangen wird, dass sich alle Lebewesen, allmählich und durch kleine Veränderungen, aus primitiveren Lebensformen entwickelt hätten.
KRABBE

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Monte Baldo, Italien

Jedes einzelne Fossil, das während der letzten 150 Jahre bei Ausgrabungen entdeckt wurde, stellte sich als schwerer Rückschlag für die Anhänger der Evolutionstheorie heraus. Dazu gehört auch dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil einer Krabbe, das zeigt, dass Krabben von Anfang an über die gleichen Körperstrukturen verfügten.

Die Tatsache, dass bisher nicht ein einziges Fossil gefunden wurde, welches für den Mythos der Evolution spricht, ist zweifellos der schlimmste Alptraum aller Evolutionisten. Und dieser Alptraum wird nie ein Ende haben. Denn, wie die in der Vergangenheit gefundenen Exemplare, werden auch zukünftig entdeckte Fossilien zeigen, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass Gott alles Leben erschaffen hat.

In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Nature betonte Edmund Leach, Autor des Buches Rethinking Anthropology Folgendes:

"Fehlende Bindeglieder im Fossilienbestand bereiteten Darwin großes Kopfzerbrechen. Er war sich sicher, dass sie letztlich auftauchen würden. Doch sie fehlen immer noch und wahrscheinlich wird sich daran nichts ändern." (E. R. Leach, Men, bishops and apes, Nature, Ausgabe 293 vom 3. September 1981, Seite 20)
GARNELE
Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Einer der Punkte, der gegen die angebliche Evolution von Krebstieren spricht, ist die Augenstruktur von Hummern und Garnelen. Viele Mitglieder der Klasse der Crustacea verfügen über Augen mit lichtbrechenden Linsen. Lediglich zwei Arten – der Hummer und die Garnele – haben Augen mit einer echten Spiegel-Linsen-Optik. Laut der unwissenschaftlichen Hypothese der Evolutionisten stammen alle Mitglieder der Klasse der Crustacea von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Wäre diese Behauptung richtig, müsste sich das Auge mit Spiegel-Linsen-Optik ebenfalls aus dem Auge mit lichtbrechender Linse entwickelt haben.

Doch ein solcher Übergang ist undenkbar, denn beide beschriebenen Augentypen funktionieren jeweils nur als Gesamtsystem. Es ist also völlig sinnlos nach einer "Übergangsform" zu suchen.

Während der gesamten Zeit der graduellen Rückbildung der lichtbrechenden Linsen und der langsamen Entstehung von Hohlspiegeln im Auge, wäre das wirbellose Tier seines Sehvermögens beraubt gewesen und hätte so unmöglich überleben können.

Außerdem weist kein Fossil irgendeiner anderen Lebensform ein halb auf Reflexion und halb auf Lichtbrechung ausgelegtes Sehorgan auf. Jedes bis heute gefundene Fossil verfügt, wie die abgebildete, 150 Millionen alte Versteinerung einer Garnele, über vollständig entwickelte Augen und Körperstrukturen.
SANDFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Das größte Problem der Anhänger des Darwinismus ist, dass sie nicht in der Lage sind auch nur einen einzigen Beweis für die Übergänge vom wirbellosen Tier zum Fisch, vom Fisch zum Reptil oder vom Reptil zum Säugetier und zum Vogel zu finden. Der verstorbene Evolutionist und Paläontologe Stephen Jay Gould beschreibt das Fehlen von Beweisen für diese imaginären Übergänge als beunruhigendes Problem:

"Das Fehlen fossiler Übergangsformen als Beweis für die Entwicklungsstufen innerhalb bedeutender Übergangsprozesse und die Tatsache, dass wir in vielen Fällen nicht einmal in der Lage sind, uns die Strukturen zweckmäßig gestalteter Zwischenformen vorzustellen, bleibt ein ständig nagendes Problem für die gradualistische Interpretation der Evolution." (Stephen Jay Gould, Is a New and General Theory of Evolution Emerging?, Paleobiology 6, 1980, Seiten 119-130, Neuauflage in der Zusammenstellung Evolution Now: A Century After Darwin, Herausgeber Maynard Smith, Freeman, 1982, Seite 140)
SEESTERN
Alter: 430 Millionen Jahre
Periode: Silur
Ort: Humevale Formation, Clonbinane, Victoria, Australien

Paläontologen haben es bis heute nicht geschafft, irgendeinen angenommenen Vorfahren des Seesterns zu präsentieren. Außerdem ist keine Form bekannt, die sich aus dem Seestern entwickelt haben könnte. Würden die Behauptungen von Darwinisten zutreffen, dann hätten sich Seesterne, die seit mehreren hundert Millionen Jahren überlebt haben, längst in andere Meeresbewohner oder sogar Landtiere verwandelt.

Doch so eine Verwandlung hat niemals stattgefunden. Diese Lebewesen, die seit 430 Millionen Jahren mit ihren für sie typischen Merkmalen und Eigenschaften existieren, widerlegen alle Behauptungen, die besagen, dass die Evolution die Erklärung für die Entstehung des Lebens sei.
BUNTBARSCH (Chichlidae)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Es hat sich gezeigt, dass es sich bei den Fossilien, die von Evolutionisten als angebliche Beweise für die Evolution angeführt wurden, um Fehleinschätzungen handelte, beziehungsweise dass sich die höchst voreingenommenen evolutionistischen Interpretationsmethoden nicht mit anerkannten wissenschaftlichen Vorgehensweisen vereinbaren lassen. Zum Beispiel wurde durch die Entdeckung des voll entwickelten Vogels Longisquama, der bereits 70 Millionen Jahre vor dem als "bedeutendste Übergangsform" dargestellten Archäopteryx lebte, klar, dass der Archäopteryx weder, wie behauptet, ein "primitiver Vogel", noch eine "Übergangsform" war.

Kurz gesagt bedeutet dies, dass Evolutionisten nicht ein einziges Fossil als Beweis für ihre Theorie anführen können. Wie dieses 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Buntbarsches verdeutlicht, gibt es im Fossilienbestand offenkundige Beweise für die Schöpfung.
SCHNEPFENMESSERFISCH (Centriscus)
Alter: –23 - 5 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: Green River Formation, Colorado, USA

Fossilien beweisen, dass Fische immer Fische waren und sich nicht, abstammend von einem anderen Lebewesen, langsam entwickelt haben. Kein merkwürdig aussehendes Fossil mit halb ausgebildeten Kiemen, einem unfertig entwickelten Verdauungssystem oder rudimentären Flossen wurde je gefunden. Jedes entdeckte Fossil zeigt, dass Fische zu jeder Zeit voll entwickelt waren und über alle für die Familie der Fische typischen Merkmale verfügten. Zum Beispiel offenbart das hier abgebildete, zwischen 23 und 5 Millionen Jahre alte Fossil eines Schnepfenmesserfisches, dass sich diese Spezies seit Millionen Jahren nicht verändert hat.

Angesichts dieser Beweise müssen Darwinisten aufhören blind für das Dogma Evolution einzutreten und die wissenschaftlich bewiesene Wahrheit akzeptieren. Die lautet: Ein Evolutionsprozess hat niemals stattgefunden und Gott ist der Schöpfer des Lebens.
SEEGURKE (mit Gegenstück)
Alter: 300 Millionen Jahre
Periode: Karbon
Ort: Francis-Creek-Schiefer, Braidwood, Illinois, USA

Seegurken leben für gewöhnlich in Küstennähe auf dem Meeresgrund. Sie sind unter der Klasse Holothuroidea zusammengefasst. Die ersten entdeckten versteinerten Exemplare gehen auf das Devon (vor –417 - 354 Millionen Jahren) zurück. Vergleicht man heute lebende Seegurken mit Exemplaren von vor 400 oder 300 Millionen Jahren, so zeigt sich, dass diese absolut identisch sind.

Diese Tatsache steht im Widerspruch zu der Behauptung, dass Lebewesen das Ergebnis eines graduell verlaufenden, lange andauernden Prozesses sind. Doch im Gegensatz zu dem was Darwinisten behaupten, ist das Leben nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses. Gott, unser Herr hat alle Dinge erschaffen, die Lebewesen und die tote Materie.
SEESTERN
Alter: 450 Millionen Jahre
Periode: Ordovizium
Ort: Bromide Formation, Criner Hills, Carter County, Oklahoma, USA

Der Fossilienbestand beinhaltet weder Hinweise auf eine Lebensform, die als Vorfahre des Seesterns infrage kommt noch darauf, dass sich der Seestern im Laufe der Zeit zu einer anderen Lebensform weiterentwickelt hat.

Dies trifft auch auf alle anderen Lebewesen zu. Darwinisten verfügen über kein einziges Fossil als Beweis für ihre Behauptung, dass die verschiedenen Lebensformen miteinander verwandt sind. Der verstorbene Evolutionist Stephen Jay Gould gab mit folgenden Worten zu, dass die Erklärungen für die angebliche Evolution wirbelloser Meerestiere nichts weiter als Mythen ohne wissenschaftliche Grundlage sind:

". . . besonders rätselhaft ist das Fehlen sowohl einer erkennbaren Ordnung als auch eines klaren zeitlichen Entwicklungsverlaufs bei den wirbellosen Meerestieren. Wir können sicher bei einigen Gruppen von Veränderung sprechen, aber in ehrlichen Momenten müssen wir zugeben, dass die Entstehung komplexer Lebensformen eher eine Geschichte vielfältiger Variationen eines grundlegenden Designs ist als eine Geschichte fortschreitender und wachsender Komplexität." (Stephen Jay Gould, The Ediacaran Experiment, Natural History2/84, Seite 22)
KORALLE
Alter: 3 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Caloosahatchee Formation, Manatee County, Florida, USA

Korallen (Anthozoa) sind wirbellose Organismen, von denen bekannt ist, dass sie bereits während des Kambriums (vor –543 - 490 Millionen Jahren) lebten. Von Korallen existieren viele Fossilien, die aus dem Ordovizium (vor –490 - 443 Millionen Jahren) stammen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Korallen: Weich-, Horn-, Stachelkorallen und Echte Korallen. Die Entstehung von Korallenbetten durch eine Ansammlung von Korallenskeletten kann viele tausend Jahre dauern. Korallen leben entweder allein oder in Kolonien. Die warme Meere bevorzugenden, sich frei in der Strömung bewegenden Organismen besiedeln große Felsen auf dem Meeresgrund. Ganz junge Korallen findet man nur selten.

Korallen, mit ihren hochentwickelten Strukturen, die sich über mehrere hundert Millionen Jahre nicht verändert haben, bedeuten einen Rückschlag für den Darwinismus. Wie alle anderen Lebewesen sind auch sie das Ergebnis von Gottes großartiger Schöpfung.
BARSCHLACHS (Percopsidae)
Alter: 54 - 37 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Green River Formation, Kemmerer, Wyoming, USA

Im Allgemeinen leben diese Fische, die zur Ordnung der Percopsiformes gehören, in den Süßgewässern Nordamerikas. Einige Evolutionisten behaupten, manche Fische dieser Ordnung besäßen primitive Merkmale. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die fraglichen Wirbeltiere in Wirklichkeit über sehr komplexe Strukturen verfügen. Einige Familien der Barschlachse verblüffen sogar Evolutionisten, indem sie außergewöhnliche Verhaltensweisen wie Nestbau und Nachwuchspflege an den Tag legen.

Das hier abgebildete Fossil ist etwa 50 Millionen Jahre alt und zeigt, dass Fische dieser Art ohne Veränderung die letzten 50 Millionen Jahre überlebt haben.
KAMMMUSCHEL
Alter: 300 Millionen Jahre alt
Periode: Karbon
Ort: Francis-Creek-Schiefer, Braidwood, Illinois, USA

Die Zahl der ausgestorbenen Muschelarten wird auf etwa 15 000 geschätzt. Spuren dieser Arten finden sich im Fossilienbestand. Heute gibt es noch etwa 11 000 Muschelarten. Das abgebildete versteinerte Exemplar gehört zur Familie der Pectinidae und zeigt, dass sich die fraglichen Weichtiere seit mehreren hundert Millionen Jahren nicht verändert haben.

Dafür haben Evolutionisten keine Erklärung. In solchen Fällen greifen sie gerne auf Demagogie zurück und geben vor, dass dieser Sachverhalt noch nicht geklärt sei. Dabei versuchen sie, die Öffentlichkeit mit imaginären Geschichten zu verwirren. Würden sie jedoch die wissenschaftlichen Fakten ehrlich und unvoreingenommen bewerten, so würden sie sehen, dass die Evolutionstheorie unter der Beweislast des Fossilienbestands zusammengebrochen ist.
FLIEGENDER FISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Darwinistische Logik führt zu überaus unwissenschaftlichen und geradezu lachhaften Behauptungen. Befänden sich Lebewesen beispielsweise in einem ständigen Zustand der Veränderung und Weiterentwicklung, wie von Evolutionisten behauptet, dann müssten dem Fliegenden Fisch längst voll entwickelte Flügel gewachsen sein und diese Spezies hätte sich in merkwürdige, fliegende, mit Kiemen ausgestattete Kreaturen verwandelt. Doch diese Fische haben sich, ganz im Gegensatz zu evolutionistischen Behauptungen, seit mehreren zehn Millionen Jahren nicht verändert.

Die Tatsache, dass Fliegende Fische, die vor 95 Millionen Jahren lebten, mit den heutigen Exemplaren identisch sind, steht völlig im Widerspruch zur evolutionistischen Denkweise.
Darwin hoffte, dass Ausgrabungen nach seiner Zeit Fossilien ans Tageslicht brächten, welche Beweise für seine Evolutionstheorie liefern würden. Doch trotz jahrzehntelanger, überall auf der Welt durchgeführter Grabungen, wurde kein solcher Beweis gefunden. Alle bis heute freigelegten Fossilien beweisen, dass Lebewesen keinem Evolutionsprozess unterliegen.

Die links abgebildeten Fotografien zeigen Fossilienforschung in Haqel und Nammoura, beides im Libanon gelegene Gebiete, die für ihre Fossilien führenden Schichten bekannt sind.

Im Laufe der Zeit bilden sich Ansammlungen von Korallenskeletten. Diese, unter dem Begriff Korallenbett oder Korallenriff bekannten Strukturen, wachsen in Richtung Wasseroberfläche.
KORALLE
Alter: 3 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Caloosahatchee Formation, Manatee County, Florida, USA

Die abgebildete Koralle ist etwa 3 Millionen Jahre alt. Aussehen und Struktur, sowohl der Korallen, die vor 300 Millionen Jahren lebten als auch der, die vor 3 Millionen Jahren lebten, stimmen mit der heute lebender Exemplare überein. Während diese Uniformität die Behauptungen der Evolutionisten entkräftet, stellt sie gleichzeitig einen Beweis für die Unwiderlegbarkeit der Schöpfung dar.
STÖR
Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Peipiao, Liaoning, China

Wie es auch bei allen anderen Lebensformen der Fall ist, findet sich im Fossilienbestand auch kein Hinweis auf einen Vorgänger des Störs, der zur Ordnung der Acipenseriformes gehört. In allen geologischen Aufzeichnungen erscheint dieser immer als Stör. Diese Tatsache zeigt erneut in aller Deutlichkeit das Dilemma der "Übergangsformen", welches für Darwinisten sicherlich eines der größten Probleme darstellt.

Der Paläontologe Colin Patterson stellte klar, dass keine der von Darwinisten vorgeschlagenen Übergangsformen existiert, indem er diese in seinem Buch Evolution überhaupt nicht erwähnte. Gegenüber denen, die sich darüber wunderten, räumte er Folgendes ein:

"Ich stimme mit ihren Reaktionen bezüglich der fehlenden Illustrationen von Übergangsformen in meinem Buch überein. Wenn mir eine bekannt wäre, ob lebend oder als Fossil, hätte ich sie sicher erwähnt. Als Paläontologe bin ich selbst häufig damit beschäftigt, über die Identifikation von Urformen und Vorfahren im Fossilienbestand nachzudenken. Sie sagen ich soll wenigstens 'ein Fossil der Lebensform abbilden, von der alle anderen Organismen abstammen'. Ich sage es in aller Deutlichkeit – es gibt kein Fossil, von dem man dies ganz sicher behaupten kann." (Aus einem Brief vom 10. April 1979, zitiert in Darwin's Enigma: Fossils and Other Problems von L. D. Sunderland, 4. Ausgabe, Master Books, 1988)
RASIERMESSERFISCH
Alter: 5 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Marecchia River Formation, Poggio Berni, Rimini, Italien

Der verstorbene evolutionistische Paläontologe Stephen Jay Gould gab zu, dass der Fossilienbestand niemals zur Untermauerung der Evolutionstheorie geeignet war:

"Die extreme Seltenheit von Übergangsformen im Fossilienbestand bleibt das Geheimnis der Paläontologie. . . . wir sehen uns selbst gerne als die einzig wahren Studierenden der Geschichte des Lebens. Doch bei dem Versuch unsere bevorzugte Erklärung für die Evolution durch natürliche Selektion aufrechtzuerhalten, beurteilen wir unsere Daten als so schlecht, dass wir den eigentlichen Vorgang, den wir vorgeben zu studieren, nicht sehen."   (Stephen Jay Gould, Evolution's Erratic Pace, Natural History, Ausgabe 86 (5), Mai 1977, Seite 14)

In diesem Zusammenhang sprechen Evolutionisten von einem Rätsel. In Wirklichkeit handelt es sich keineswegs um ein Rätsel, sondern um eine offenkundige Wahrheit: Fossilien offenbaren die Tatsache der Schöpfung.
TINTENFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Ihre Behauptung, alle Lebewesen würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, können Darwinisten nur mithilfe fossilisierter Übergangsformen aus der Vergangenheit beweisen. Die fraglichen Fossilien müssten Übergangsformen zwischen zwei verschiedenen, im Fossilienbestand vorkommenden Arten darstellen, jedoch mit fehlenden oder halb entwickelten Organen.

Wenn sich also zum Beispiel ein wirbelloses Tier wie der Tintenfisch zu einem Fisch weiterentwickelt hat, wie Evolutionisten behaupten, dann müsste es einst eine Vielzahl an Lebewesen gegeben haben, die "halb Tintenfisch" und "halb Fisch" waren. Das heißt, wir müssten im Fossilienbestand ständig versteinerten Überresten dieser Lebensformen begegnen.

Doch obwohl seit Darwins Tagen überall auf der Welt nach Fossilien gegraben wird und unzählige Exemplare entdeckt wurden, befand sich unter den Funden nicht eine einzige Übergangsform. Dieses 95 Millionen Jahre alte Fossil zeigt, dass Tintenfische immer mit ihren für sie typischen Merkmalen existierten.
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Wie alle anderen Fische, waren auch Geigenrochen immer Geigenrochen. Darwinistische Hypothesen, Behauptungen und Thesen sind wissenschaftlich nicht haltbar. Alle wissenschaftlichen Daten, allen voran die Fossilienfunde, widersprechen der Evolutionstheorie. Bewusste Falschdarstellung von Fakten und Propaganda, von Darwinisten gerne genutzt, um ihre Theorien am Leben zu erhalten, sind völlig zwecklos.

Wie das 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Geigenrochens zeigt, haben sich Lebewesen nicht entwickelt sondern wurden erschaffen. Eine Tatsache, die sich nicht verschleiern lässt.
TINTENFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Die Evolutionstheorie, die seit Darwin mithilfe von manipulierten Fakten und Falschdarstellungen am Leben erhalten wurde, konnte angesichts der wissenschaftlichen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts widerlegt werden. Die bedeutendste Rolle spielen dabei die mehreren hundert Millionen gefundenen Fossilien, die zu etwa 250 000 Spezies gehören. Jedes dieser Fossilien zeugt davon, dass alle Lebewesen plötzlich und voll entwickelt, mit allen Eigenschaften die sie auch heute noch besitzen entstanden sind, und dass sie sich über Millionen Jahre hinweg nicht im Geringsten verändert haben.

Das beweist auch das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Tintenfisches. Die Tatsache, dass sich Tintenfische seit 95 Millionen Jahren nicht verändert haben, spricht eine deutliche Sprache: Lebewesen haben sich nicht entwickelt, sondern wurden erschaffen.
 

LANGUSTE
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Die hier abgebildete versteinerte Languste, ein Mitglied der Familie der Palinuridae, offenbart, dass sich diese Krustentiere im Laufe der letzten 95 Millionen Jahre nicht verändert haben. "Stagnation" bedeutet, dass sich Spezies über Millionen Jahre hinweg nicht verändern, was für Evolutionisten ein großes Problem darstellt. Stephen Jay Gould, einer der Evolutionisten, die häufig betonten, dass der Fossilienbestand nicht für die Evolutionstheorie spricht, äußerte sich 1993 in einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Natural History zu diesem Thema wie folgt:
"Die Unveränderlichkeit der meisten fossilen Arten und die Stagnation während ihres lange andauernden Bestehens, wurde von allen Paläontologen stillschweigend akzeptiert, jedoch so gut wie nie genauer erforscht. . . Die deutliche Dominanz von Stagnation wurde zu einem hinderlichen Merkmal des Fossilienbestands, das man am besten als eine [für die Evolution] unbedeutende Erscheinung ignorierte. (Stephen Jay Gould, Cordelia's Dilemma, Natural History, Februar 1993, Seiten 10-18)
Es gibt nur einen Grund, warum Evolutionisten die Stagnation im Fossilienbestand als hinderlich beschreiben: Keine Veränderung der Lebewesen bedeutet, dass die Evolutionstheorie hinfällig ist. Diese Tatsache zeigt, dass Evolution niemals stattgefunden hat und spricht für die Schöpfung.
FANGSCHRECKENKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Fangschreckenkrebse, die seit dem Karbon (vor 354 - 290 Jahren) ohne Veränderung überlebt haben, gehören zu den Lebensformen, die den Darwinismus widerlegen. Es ist unmöglich, eine Kreatur, die sich seit 300 Millionen Jahren nicht verändert hat, mit Evolution in Verbindung zu bringen.

Das Fossil des hier abgebildeten Fangschreckenkrebses ist 95 Millionen Jahre alt. Es ist sowohl mit Fangschreckenkrebsen identisch, die vor 300 Millionen Jahren lebten, als auch mit den heute lebenden Exemplaren.
KUGELFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Alle während der letzten 150 Jahre gefundenen Fossilien von Kugelfischen sind mit den heute lebenden Exemplaren identisch. Wenn die Behauptungen der Evolutionisten wahr wären, müssten viele halb entwickelte Fische gefunden worden sein. Doch diese Fossilien gibt es nicht, weil es solche Übergangsformen niemals gab. Das abgebildete 95 Millionen Jahre alte Fossil ist der Beweis, dass Kugelfische immer als Kugelfische existierten.
HUMMER
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Die Tatsache, dass die Fakten, zum Beispiel die Fossilien, gegen den Darwinismus sprechen, lässt sich nicht verbergen. Sogar Evolutionisten, die in der Lage sind die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft unvoreingenommen zu bewerten, geben zu, dass der Fossilienbestand klar ersichtlich gegen die Evolutionstheorie spricht.

In seinem Buch In Search of Deep Time beschreibt Henry Gee, dass es keine Beweissammlung gibt, die die Evolutionstheorie stützt, und dass die zu Verfügung stehenden Beweise aus evolutionistischer Sichtweise heraus interpretiert sind.

"Vielen Vermutungen, die wir über die Evolution anstellen, besonders im Bezug auf die Geschichte des Lebens wie sie aus dem Fossilienbestand hervorgeht, fehlt jedoch die Grundlage." (Henry Gee, In Search of Deep Time, Ithaca: Verlag der Cornell Universität, 1999, Seiten 1-2)
SEEPFERDCHEN
Alter: 1,8 – 5 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Marecchia River Formation, Italien

Seepferdchen haben immer als Seepferdchen existiert. Sie stammen weder von einer anderen Lebensform ab noch haben sie sich zu einer anderen Lebensform weiterentwickelt. Dieses Fossil, das beweist, dass diese Lebewesen sich während der vergangenen Millionen Jahre nicht verändert haben, zeugt ebenfalls davon, dass die Evolutionstheorie falsch ist. Die Entstehung des Lebens ist nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses. Gott, der Allmächtige und Allwissende, hat das Universum und alles Leben darin geschaffen.
FANGSCHRECKENKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Auf der Suche nach einem möglichen Vorfahren des Fangschreckenkrebses verliefen alle bisher durchgeführten Forschungsprojekte erfolglos. Keine Funde deuten darauf hin, dass Fangschreckenkrebse durch einen evolutionären Prozess entstanden sind. Jedes ausgegrabene Fossil zeigt, dass Fangschreckenkrebse immer schon über die für sie typischen Merkmale verfügten und ihre Struktur Millionen Jahre unverändert geblieben ist.
Ein solches Exemplar ist das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Fangschreckenkrebses.
Hierbei handelt es sich um einen zweiteiligen Abdruck, der auf beiden Teilen des Gesteins zu erkennen ist.
KUGELFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Die pro-evolutionäre Berichterstattung in Magazinen und Zeitungen sowie die evolutionistisch eingefärbten Fernsehdokumentationen sind nicht deshalb so omnipräsent, weil der Darwinismus ein wissenschaftliches Thema ist. Es handelt sich dabei um die unermüdlichen Bemühungen den Evolutionismus aus ideologischen Gründen zu unterstützen. Der Darwinismus ist die vermeintlich wissenschaftliche Grundlage des Materialismus und des Atheismus.

Niemand der die Hinfälligkeit des Darwinismus akzeptiert, kann gleichzeitig Befürworter des Materialismus und des Atheismus sein. Aus diesem Grund werden alle wissenschaftlichen Funde und Beweise ignoriert, die gegen die Evolutionstheorie sprechen, während der Darwinismus weiterhin mithilfe von Lügen und Falschdarstellungen verteidigt wird.

Zu den Beweisen, die Evolutionisten nicht anerkennen wollen, gehören auch die Fossilien, deren Zahl mittlerweile in die Millionen geht. Jedes Fossil ist ein eindeutiger Beweis für die Schöpfung. Wie das abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Kugelfisches sagen uns alle Fossilien, dass sich Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern von Gott erschaffen wurden.

STACHELROCHEN (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es sich bei den Behauptungen der Evolutionisten bezüglich der Entstehung des Lebens lediglich um Unsinn handelt, und dass die Evolutionstheorie angesichts vieler konkreter Erkenntnisse widerlegt ist.

Einer der zahllosen Beweise, die die Evolutionstheorie widerlegen, ist das Fehlen der angeblichen Übergangsformen im Fossilienbestand. Jeder Fossilienfund zeigt, dass alle Lebewesen voll entwickelt in Erscheinung traten und sich seit dem Augenblick ihrer Entstehung nicht verändert haben. Das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens ist ein solches Exemplar. Zwischen dem Fossil und den heute lebenden Stachelrochen gibt es keinen Unterschied. Alle Stachelrochen haben sich seit ihrem Erscheinen im Fossilienbestand nicht verändert.
Das beweist auch die hier abgebildete 150 Millionen Jahre alte Seelilie.
SEELILIE
Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Die große Zahl der bisher entdeckten Fossilien stellt ein ernsthaftes Problem für die Anhänger der Evolutionstheorie dar. Diese Fossilien liefern ein vollständiges und detailliertes Bild von der Entstehung des Lebens. Alle Lebewesen entstanden unabhängig voneinander, alle in einem Augenblick und mit all ihren unterschiedlichen Merkmalen, ohne sogenannte "evolutionäre Übergangsformen".


FANGSCHRECKENKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Darwins Hypothese bezüglich der Entstehung des Lebens basiert auf keinerlei wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Experimenten. Doch mit der Unterstützung und dem Zuspruch materialistisch orientierter Biologen seiner Zeit, konstruierte Darwin eine Theorie aus dieser Hypothese. Seine Theorie besagt, dass alle Lebewesen von einem einzigen primitiven Vorfahren abstammen. Durch winzige Veränderungen über einen sehr langen Zeitraum hätten diese dann unterschiedliche Merkmale entwickelt.

Diese Hypothese wurde weder zu Darwins Lebzeiten noch während den inzwischen vergangenen 150 Jahren durch konkrete, wissenschaftlich anerkannte Erkenntnisse bestätigt. Ganz im Gegenteil, alle ausgegrabenen Fossilien haben gezeigt, dass sich die Lebewesen nicht verändert haben, häufig für mehrere zehn Millionen und manchmal für mehrere hundert Millionen Jahre. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse führten zum Zusammenbruch seiner Theorie. Ein Beweis für die Unhaltbarkeit der Evolutionstheorie ist der abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fangschreckenkrebs.
KUGELFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Manchmal finden sich im Fossilienbestand Spuren von Lebewesen, die über Eigenschaften einer anderen Spezies verfügen. Diese Funde werden von Darwinisten nicht vorurteilsfrei interpretiert. Sie behaupten, diese Fossilien würden ihre Theorie bestätigen. Das ist jedoch ein schwerwiegender Irrtum. Ein Lebewesen, das Merkmale eines anderen Lebewesens aufweist, ist nicht bezeichnend für eine "Übergangsform". Ein Beispiel ist das in Australien lebende Schnabeltier. Obwohl es sich bei diesem Lebewesen um ein Säugetier handelt, legt es, wie auch Reptilien, Eier. Zusätzlich verfügt es über einen Schnabel, der dem einer Ente ähnelt. Wissenschaftler beschreiben das Schnabeltier als "Mosaikform". Sogar führende Evolutionisten geben zu, dass das Schnabeltier nicht als Übergangsform betrachtet werden kann.

Anstatt verzerrte Interpretationen von Mosaikformen zu fabrizieren, sollten Darwinisten versuchen konkrete Beweise zu liefern, dass sich alle Arten durch kleinste, schrittweise Veränderungen aus anderen Arten entwickelt haben. Aber das wird nicht möglich sein, da ein solcher Prozess nie stattgefunden hat.
KAHLHECHT
Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Grube Messel, Deutschland

Die Evolutionstheorie basiert nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern wird durch erfundene Szenarien und Propaganda am Leben erhalten. Die Suche nach Fossilien, die diese fiktive Theorie untermauern, ist vergeblich. Darwinisten haben eine imaginäre Entwicklungsgeschichte geschrieben und versuchen bis heute, die dazu passenden Fossilien zu finden. Doch genau das Gegenteil war der Fall: Mit jedem neu entdeckten Fossil gerieten die Anhänger der Evolutionstheorie noch schlimmer in die Zwickmühle.

Das abgebildete Fossil eines Kahlhechts ist 50 Millionen Jahre alt. Seine scharfen Zähne sind sehr gut erhalten und man kann erkennen, dass seine Skelettstruktur mit der heutiger Exemplare identisch ist.
SEEPFERDCHEN
Alter: –23 - 5 Millionen Jahre
Periode: Miozän
Ort: Marecchia River Formation, Poggio, Rimini, Italien

Seepferdchen (Hippocampus sp.) halten sich im Allgemeinen mit ihrem Schwanzspitzen an Pflanzen fest. Mit ihrer Rückenflosse bewegen sie sich aufrecht vorwärts, da sie über keine Schwanzflosse verfügen. Sie können aufrecht schwimmen, da sie in der Lage sind, ihre Schwimmblase sehr schnell mit Luft zu füllen.

Bei der Abbildung handelt es sich um das Fossil eines Seepferdchens, das in Norditalien entdeckt wurde. Dieses Seepferdchen aus dem Miozän weist hinsichtlich seiner Organe und Körperstrukturen, wie Skelett, Schwimmblase und Kiemen, keinerlei Unterschiede zu heute lebenden Seepferdchen auf. Seepferdchen haben sich, seit sie im Fossilienbestand in Erscheinung getreten sind, nicht verändert und widersprechen damit den Behauptungen der Evolutionisten.
QUASTENFLOSSER (Coelacanth)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Als 1938 ein lebender Quastenflosser gefangen wurde, war das für Darwinisten eine schreckliche Enttäuschung. Seit langem hatten sie diesen Fisch als angeblichen Beweis für den Übergang von im Wasser lebenden Wirbeltieren zu Landlebewesen angeführt. In den darauffolgenden Jahren wurden etwa 200 Quastenflosser gefangen. Professor Hans Fricke, vom Max Planck Institut, beobachtete diese Tiere 1987 in ihrer natürlichen Umgebung, indem er vor den ostafrikanischen Komoren mit dem Forschungsuboot "Geo" bis zu 200 Meter tief tauchte. Er fand heraus, dass kein Zusammenhang zwischen den knöchernen Flossen der Quastenflosser und den Gliedmaßen von Tetrapoden (Vierfüßern) besteht.

Im April 2003 berichtete das Magazin Focus über Frickes Forschungsergebnisse:

"Die Funktion der flexiblen Flossen ähnelt nicht der Funktion der Gliedmaßen von Landwirbeltieren. Sie ermöglichten es dem Quastenflosser kopfüber, in alle Richtungen und sogar rückwärts zu schwimmen." (Focus, April 2003)

Die Tatsache, dass sich die Strukturen des Quastenflossers über 400 Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben, bringt Evolutionisten in eine schwierige Lage. Während es in diesen 400 Millionen Jahren sogar zu einer Kontinentalverschiebung kam, blieb der Quastenflosser völlig unverändert.

Das verdeutlicht, dass sich Evolutionisten in einer völlig hoffnungslosen Situation befinden. Der Quastenflosser verdeutlicht die grundlegenden Unterschiede zwischen Meeres- und Landlebewesen, während die Evolutionstheorie von einem Übergang der einen zur anderen Form ausgeht.

Hierbei handelt es sich um einen zweiteiligen Abdruck, der auf beiden Teilen des Gesteins zu erkennen ist.
STACHELROCHEN (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Das 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens offenbart, dass diese Fische sich nicht verändert haben, seit sie existieren. Ein weiterer Beweis dafür, dass die darwinistische These "Fossilien würden die Evolutionstheorie stützen" falsch ist.

Unzählige wissenschaftliche Bücher und Artikel haben verdeutlicht, dass es sich dabei um eine evolutionistische Illusion handelt. Die Tatsache, dass es im Fossilienbestand keinen Hinweis auf die von Darwin beschriebenen "Übergangsformen" gibt, und dass im Gegensatz dazu verschiedene Gruppen von Lebewesen mit ihren einzigartigen Strukturen plötzlich im Fossilienbestand auftauchen, wird von einer großen Zahl von Wissenschaftlern bestätigt, unter anderem von vielen evolutionistischen Paläontologen unserer Zeit.

Zum Beispiel Niles Eldredge. Er gibt zu, dass sich evolutionistische Paläontologen sehr wohl über die Bedeutung der fehlenden Übergangsformen und der Stagnation im Fossilienbestand (der Tatsache, dass sich die Lebewesen im Laufe der Zeit nicht verändert haben) im Klaren sind, diese Beweise jedoch ignorieren:

"Es scheint, als ob aus jeder neuen Generation einige junge Paläontologen hervorgehen, die darauf erpicht sind, Beispiele für evolutionäre Veränderungen anhand von Fossilien zu beschreiben. Logischerweise suchen diese Forscher immer nach schrittweisen Veränderungen. In den meisten Fällen sind ihre Bemühungen vergebens. Anstatt die erwarteten Merkmale zu zeigen, weisen die Fossilien praktisch keine Anzeichen von Veränderung auf. . . . Diese außergewöhnliche Unveränderlichkeit erweckte selbst bei Paläontologen, die gezielt nach evolutionären Veränderungen suchten, den Eindruck, dass Evolution nie stattgefunden hat. Deshalb wurden Studien, die anstatt für evolutionäre Veränderung zu sprechen, Belege für die Unveränderlichkeit liefern als falsch erachtet und meistens nicht einmal veröffentlicht. Die meisten Paläontologen erkannten die Stabilität, den Mangel an Veränderung, den wir als Stagnation bezeichnen." (Ein Auszug aus Niles Edredges Evolutionary Tempos and Modes: A Paleontological Perspective in der Antholgie What Darwin Began: Modern Darwinian and non-Darwinian Perspectives on Evolution von Laurie R. Godfrey, 1985, zitiert in Darwin on Trial von Phillip E. Johnson, Regnery Gateway Verlag, 1991, Seiten 58-60)
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Die im Laufe der Jahre durch die Paläontologie gelieferten, zahllosen Beweise bestätigen, dass sich das Leben nicht entwickelt hat. Das abgebildete Fossil ist einer der vielen Beweise, die von Evolutionisten ignoriert werden. Das versteinerte Skelett dieses 95 Millionen Jahre alten Fisches, der wegen seiner Körperform als Geigenrochen bezeichnet wird, ist zum Großteil erhalten geblieben. Der Kopf und die Flossen sind gut zu erkennen.

Angesichts dieses Fossils, das zeigt, dass die Geigenrochen von damals mit den heute lebenden Exemplaren identisch waren, sind Evolutionisten nicht in der Lage Erklärungen oder Beweise zur Untermauerung ihrer Theorie zu liefern. Es bleibt ihnen nur der Versuch, die Menschen zu täuschen und in die Irre zu führen.
SEENADEL
Alter: 40 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Green River Formation, Wyoming, USA

Seenadeln (Syngnathidae) sind zahnlos und haben ein röhrenförmiges Maul. Seenadeln, die vor mehreren zehn Millionen Jahren lebten, verfügten über die gleichen körperlichen Merkmale, wie die heute lebenden Exemplare. Dennoch behaupten Evolutionisten, die Existenz von Seenadeln sei dem Zufall zuzuschreiben und das Ergebnis eines langen, evolutionären Prozesses, was im Übrigen auch für alle anderen Lebewesen gelte. Sie haben jedoch keinen einzigen Beweis, um ihre Behauptungen zu stützen. Doch Millionen Beweise, wie dieses Bild, zeigen, dass die Evolutionstheorie falsch ist.
KUGELFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Darwinistischen Veröffentlichungen mangelt es völlig an konkreten wissenschaftlichen Beweisen. Die grundlegenden Probleme und Widersprüchlichkeiten der Evolutionstheorie lassen sich mit ein paar Sätzen beschönigen. Auf der anderen Seite werden eine ganze Reihe Szenarien zusammenfantasiert und als Tatsachen präsentiert.

Evolutionisten behaupten permanent, alle Lebewesen hätten sich schrittweise aus anderen Lebensformen entwickelt. Fragt man jedoch nach stichhaltigen Beweisen, herrscht Schweigen. Fragt man Evolutionisten, die eine lange Erklärung dafür liefern, wie "Fische, als die Meere austrockneten, gezwungen waren sich an das Leben an Land anzupassen und sich schließlich in Reptilien verwandelten", ob sie ein Fossil als Beweis für ihre Behauptung präsentieren können, so wird man keine Antwort erhalten.

Trotz aller Bemühungen während der letzten 150 Jahre, ist es den Darwinisten nicht gelungen ein einziges Beispiel für eine Übergangsform zu finden. Alle entdeckten Fossilien zeigen, dass das Leben plötzlich entstanden ist. Mit anderen Worten, die Arten sind das Ergebnis der Schöpfung. Sie haben sich nie verändert und haben nie einen Evolutionsprozess durchlaufen.
HORNHECHT
Periode: Kreidezeit
Alter: 95 Millionen Jahre
Ort: Libanon

Evolutionisten, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit beharrlich behaupten, "die verschiedenen Arten würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen", befinden sich angesichts des Fossilienbestands in einer aussichtslosen Lage, denn sie haben keinen einzigen Beweis für ihre These. Das abgebildete Fossil eines Hornhechts zeigt, dass sich diese Lebewesen 95 Millionen Jahre lang nicht verändert haben. Dieser sehr schlanke Fisch, der zur Familie der Belonidae gehört, unterscheidet sich nicht von den heute lebenden Exemplaren dieser Art.
FANGSCHRECKENKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Die Evolutionstheorie basiert auf einer Hypothese. Diese Hypothese muss nachweisbar, beziehungsweise durch Funde bestätigt sein, um als wissenschaftlich anerkannt zu gelten. Doch die evolutionistischen Fantasien erfüllen diese Kriterien nicht. Die von Darwinisten seit langer Zeit verbreiteten Geschichten über die angebliche Entwicklung vom wirbellosen Tier zum Wirbeltier, über Meeresfische, die sich, als die Meere austrockneten, an das Leben an Land anpassten und über Dinosaurier, die auf der Jagd nach fliegenden Beutetieren selbst zu fliegen begannen, sind vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet wertlos und ohne Bedeutung. Darwinisten müssen, falls dies möglich sein sollte, ein Fossil einer Übergangsform präsentieren, das halb wirbelloses Tier und halb Wirbeltier, halb Fisch und halb Reptil oder halb Dinosaurier und halb Vogel ist.

Dazu sind Evolutionisten jedoch nicht in der Lage. Doch unzählige Fossilien, und ständig kommen neue hinzu, beweisen, dass Evolution nie stattgefunden hat. Der hier abgebildete, fossilierte Fangschreckenkrebs ist ein solcher Beweis.
 


KUGELFISCH

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Dieses Fossil eines Kugelfisches ist ein weiterer Beweis, dass sich das Leben nicht entwickelt hat. Das Skelett dieses 95 Millionen Jahre alten Fisches ist beinahe vollständig erhalten und weist keine Unterschiede zu der Skelettstruktur heute lebender Exemplare auf. Doch diese Tatsache wird von Evolutionisten ignoriert. Sie behaupten, der Fisch hätte sich aus wirbellosen Meeresorganismen entwickelt, eine Behauptung, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Der Fossilienbestand vergegenwärtigt Darwinisten ständig, dass es sich bei der Evolutionstheorie um eine nicht haltbare These handelt. Fossilien zeigen, dass sich das Leben nicht entwickelt hat, sondern das Ergebnis der Schöpfung ist.
TINTENFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Der im Meer lebende Tintenfisch ist ein Weichtier. Er ist der Klasse der Cephalopoda (Kopffüßer) zuzuordnen. Das Bild zeigt das Fossil eines 95 Millionen Jahre alten Tintenfisches. Er ist völlig identisch mit den heute lebenden Exemplaren. Bei diesem Fossil ist sogar der Pigment- beziehungsweise Tintenbeutel unter der Haut zu erkennen. Die Skelettstruktur dieses Tieres gleicht der heute lebender Tintenfische.
Träfen die Behauptungen der Evolutionisten zu, müssten sich im Laufe von Millionen Jahren verschiedene Veränderungen bei Tintenfischen eingestellt haben, und inzwischen sollten auch verschiedene Fossilien gefunden worden sein, die diese Veränderungen dokumentieren. Aber jedes gefundene Fossil zeigt, dass Tintenfische Millionen Jahre lang ohne Veränderung überlebt haben.
SARDINE
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nammoura, Libanon

Dieses 95 Millionen Jahre alte Fossil einer Sardine gibt eine eindeutige Antwort auf die fiktiven Behauptungen der Evolutionisten. Die Tatsache, dass dieses Fossil den heute lebenden Exemplaren exakt gleicht und über eine identische Skelettstruktur sowie die gleichen Flossen verfügt, widerspricht der evolutionistischen Vorstellung von der Evolution des Fisches. Gleichzeitig ist es der Beweis dafür, dass der Allmächtige Gott das Leben erschaffen hat, und dass die Lebewesen seit dem Zeitpunkt ihrer Schöpfung unverändert geblieben sind.

Aal - Fangschreckenkrebs
FANGSCHRECKENKREBS UND AAL
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Wissenschaftliche Daten zeigen, dass Aale immer Aale waren und auch Fangschreckenkrebse immer in ihrer ursprünglichen Form existierten. Sie haben keine vermeintlichen, primitiven Vorfahren. Seit ihrer Entstehung haben sie keine Entwicklungsstadien durchlaufen.
KUGELFISCH
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der Kugelfisch überlebt seit Millionen Jahren völlig unverändert. Für die Tatsache, dass Kugelfische die vor 95 Millionen Jahren lebten, mit den heute lebenden Exemplaren identisch sind, haben Evolutionisten keine Erklärung. Die von den Fossilien offenbarte Wahrheit ist, dass Gott das Leben erschaffen hat.
Obwohl er ein Befürworter der Evolutionstheorie ist, gesteht der britische Paläontologe Derek W. Ager folgende Tatsache ein:

"Bei der detaillierten Betrachtung des Fossilienbestands auf Ordnungs- beziehungsweise Speziesebene, sehen wir eines deutlich: Anstatt einer schrittweisen Evolution, finden wir immer und immer wieder die plötzliche Explosion einer Gruppe auf Kosten einer anderen." (Derek W. Ager, The Nature of the Fossil Record, Proceedingsof the British Geological Association, Bd. 87, 1976, Seite 133)

Dieses Fossil besteht aus zwei Teilen, einem Positiv und einem Negativ.
HORNHECHT (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nammoura, Lebanon

Der schlanke Körper, das Skelett und der lange Kiefer mit den scharfen Zähnen, der dem eines Schwertfisches ähnelt, haben sich während der letzten 95 Millionen Jahre nicht im Geringsten verändert. Diese bei allen Arten des Fossilienbestands erkennbare Unveränderlichkeit wird als "Stagnation" bezeichnet und ist ein Hauptproblem der Anhänger des Darwinismus.

Peter Williamson von der Harvard Universität beschreibt diese, für Darwinisten unerwartete Sachlage, wie folgt:
Das Hauptproblem ist die morphologische Stagnation. Eine Theorie ist nur so gut wie ihre Vorhersagen, und der herkömmliche Neodarwinismus, von dem behauptet wird, er sei eine umfassende Erklärung des evolutionären Entwicklungsprozesses, ist daran gescheitert, die weit verbreitete morphologische Gleichförmigkeit, die als einer der bemerkenswertesten Aspekte des Fossilienbestands inzwischen anerkannt ist, vorauszusagen. (Peter G. Williamson, Morphological Stasis and Developmental Constraint: Real Problems for Neo-Darwinism, Nature, Bd. 294, 19. November 1981, Seite 214)
FANGSCHRECKENKREBS
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Evolution niemals stattgefunden hat. Der abgebildete Fangschreckenkrebs ist ein Beweis für diese Tatsache, die Evolutionisten zu verschleiern versuchen. Dieses Fossil ist mit den heute lebenden Fangschreckenkrebsen identisch.

Fangschreckenkrebse nutzen vor der Brust positionierte Beinpaare, um zu fressen. Diese sind mit Werkzeugen versehen. Das zweite Beinpaar ist gewaltig groß und dient zum Zuschlagen und zum Festhalten der Beute. Da dieses Beinpaar den Fangarmen der Fangheuschrecke ähnelt, werden diese Tiere im Allgemeinen als Fangschreckenkrebse bezeichnet. Es gibt zwei verschiedene Arten von Fangarmen. Die einen sind zum Spießen und die anderen zum Schlagen. Sie variieren von Art zu Art. Ein großer Fangschreckenkrebs kann mit der Kraft eines Kaliber 22 Geschosses zuschlagen. ("Seeing the World in Many Colors", Webseite der Maryland Universität, http ://www.umbc.edu/gradschool/research/profile_11.html)
GEIGENROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

S. M. Stanley, von der John Hopkins Universität beschreibt die Bedeutung des Fossilienbestands für die Evolutionstheorie, indem er sagt, "es sei zweifelhaft, ob die Evolutionstheorie, angesichts der fehlenden Fossilien, mehr als nur eine außergewöhnliche Hypothese darstelle". (S. M. Stanley, The New Evolutionary Timetable: Fossils, Genes and the Origin of Species, New York: Basik Books Inc., 1981, Seite 72)

Führende Evolutionisten geben also zu, dass der Mangel an Beweisen im Fossilienbestand ein Problem für ihre Theorie darstellt. Der abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Geigenrochen ist ein Beispiel von vielen, die Professor Stanleys Geständnis bestätigen. (ibid.)
MAKRELE (mit Gegenstück)
Alter: 110 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Makrelen gehören zu der Unterordnung Scombroidei, sind schnelle Schwimmer und leben im Allgemeinen in Schwärmen. Das abgebildete Fossil der 110 Millionen Jahre alten Makrele ist identisch mit den heute lebenden Exemplaren. Dies gilt auch für alle anderen Fische, Pflanzen, Säugetiere und Vögel. Die versteinerten Exemplare haben exakt die gleichen Eigenschaften, wie ihre heute lebenden Artgenossen.
HORNHECHT
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nammoura, Libanon

Im Fossilienbestand findet sich eine große Zahl von Hornhechten. Diese Spezies existiert auch heute noch, was ein Beweis dafür ist, dass sich das Leben nicht entwickelt hat.
Die Abbildungen zeigen Fossiliengrabungen an der Fossillagerstätte Haqel im Libanon. Bei solchen Ausgrabungen wurden in den letzten 150 Jahren Millionen Fossilien entdeckt, die zu hunderttausenden Spezies gehören. Nicht ein einziger dieser Funde deutet auf den angeblichen Evolutionsprozess von Lebewesen hin. Im Fossilienbestand erscheinen die Arten voll entwickelt, mit all ihren charakteristischen Merkmalen. Das zeigt, dass das darwinistische Szenario der schrittweisen Entwicklung von der primitiven zur höher entwickelten Lebensform nie stattgefunden hat.
FRAUENFISCH (mit Gegenstück)

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Frauenfisches widerspricht ebenfalls der evolutionistischen Behauptung, "das Leben hätte sich schrittweise entwickelt und so zur Entstehung der Arten geführt". Fische von der Familie der Elopidae verfügten vor Millionen Jahren über die genau gleiche Skelettstruktur wie die heutigen Exemplare. Was das bedeutet ist klar: Lebewesen haben sich nicht entwickelt, sondern wurden von Gott erschaffen.

Bei diesem Fossil handelt es sich um einen Abdruck, der auf beiden Teilen des gespaltenen Gesteins zu erkennen ist.
GRÄTENFISCH (mit Gegenstück)
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nammoura, Lebanon

Bei dem hier abgebildeten Fossil handelt es sich um einen 95 Millionen Jahre alten Grätenfisch. Grätenfische gehören zur Familie der Albulidae und der Überordnung der Elopomorpha. Das Exemplar ist mit heute lebenden Grätenfischen identisch.

Seit 150 Jahren wird überall auf der Welt nach Fossilien gesucht. Mit dem Ergebnis, dass Millionen Fossilien ausgegraben wurden. Doch bisher konnte nicht ein einziges Fossil gefunden werden, das eine Übergangsform darstellt, das also zum Beispiel halb wirbelloses Tier und halb Fisch oder halb Fisch und halb Krokodil ist. Behauptungen über "Fossilien von Übergangsformen" sind nichts weiter als evolutionistische Träume. Jedes bisher gefundene Fossil zeigt, dass sich die Spezies während der gesamten Zeit ihres Bestehens nicht verändert haben. Das bedeutet, dass Gott das Leben erschaffen hat.
SÄGEROCHEN
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Zwischen dem abgebildeten, 95 Millionen Jahre alten Sägerochen und den heute lebenden Exemplaren dieser Spezies besteht kein Unterschied. Allein diese Tatsache stellt die Anhänger der Evolutionstheorie vor ein großes Problem. Gott, der Allmächtige hat alle Lebewesen in Form der verschiedenen Spezies erschaffen. Diese haben sich seit dem Augenblick ihrer Schöpfung bis zum heutigen Tag nicht verändert.
SEEIGEL
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Nammoura, Libanon

Der Seeigel ist nur einer von mehreren hundert Millionen Fossilien, die der Evolutionstheorie widersprechen. Allein der hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Seeigel reicht als Beweis aus, um die Behauptungen der Evolutionisten zu widerlegen. Aufgrund der Veröffentlichung aller  wissenschaftlichen Entdeckungen und Erkenntnisse, hierbei ist besonders der Fossilienbestand zu erwähnen, ist es den Verfechtern des Darwinismus nicht mehr möglich, die Menschen mit Täuschungen und Spekulationen verschiedenster Art in die Irre zu führen.
Angesichts der Tatsache, dass sich die Spezies der Seeigel über einen Zeitraum von 95 Millionen Jahren nicht verändert hat, sind alle Spekulationen von Evolutionisten bedeutungslos.
KATZENHAI
Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Katzenhaie gab es schon vor Millionen von Jahren. Bereits damals waren sie voll entwickelt und besaßen alle Eigenschaften, über die auch die heute lebenden Exemplare dieser Spezies verfügen. Dies wird bei der Betrachtung des hier abgebildeten, 95 Millionen Jahre alten Fossils eines Katzenhais deutlich.

Gott hat den Katzenhai, wie auch alle anderen Lebewesen, vollständig und vollkommen erschaffen. Und wie alle anderen Lebewesen, haben auch Katzenhaie niemals einen evolutionären Entwicklungsprozess durchlaufen.
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

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